Lisas PerspektiveCameron stand im Flur, groß und breitschultrig, und sah mich mit seinen dunklen, distanzierten Augen an.Ich stand da und versperrte die Türöffnung, unfähig, mich zu bewegen, während er einfach wartete.Die Stille zog sich lang genug, dass sich Verlegenheit breitmachte.„Entschuldigung“, sagte ich, trat zur Seite und zog die Tür weiter auf.Er ging an mir vorbei, ohne ein Wort. Seine Anwesenheit erfüllte den Raum sofort, während er sich umsah – wie jemand, der eine unangenehme Aufgabe betrachtet, die er lange vor sich hergeschoben hat und jetzt endlich erledigen muss.Ich schloss die Tür hinter ihm und drehte mich zu ihm um.Ich griff nach dem Gürtel meines Bademantels. Der Knoten löste sich unter meinen Fingern, der Stoff glitt von meinen Schultern und fiel zu Boden. Als Nächstes die Dessous. Ich löste den BH und ließ ihn fallen, schob den Slip über meine Beine und stieg heraus.Als ich mich wieder aufrichtete, stand ich völlig entblößt vor ihm und zwang mich, die Ar
Read more