EVELYN„Verschwinde aus meiner Wohnung!“, fauchte Seraphina und stieß mich erneut.Ich taumelte rückwärts, konnte mich aber gerade noch auffangen, bevor ich hinfiel. Meine Augen brannten vor Wut, als ich sie ansah. „Hör auf, mich zu schubsen!“, schrie ich. „Hör auf damit.“„Du hast mich verstanden. Verschwinde!“, fauchte sie. „Du gehörst nicht hierher.“ Sie stieß mich erneut.Und dieses Mal stieß ich sie zurück. „Hör auf, mir zu sagen, wo ich hingehöre!“, brüllte ich. „Das ist Damiens Zuhause, und ich habe jedes Recht, ihn zu sehen. Du bist diejenige, die gehen sollte“, sagte ich.Ich sah die Wut in ihrem Gesicht. Aber wir stießen uns weiter gegenseitig, und keine von uns war bereit, einen Schritt zurückzuweichen.„Raus hier!“, sagte sie und schrie aus voller Kehle.„ Geh du mir aus dem Weg! Lass mich Damien sehen!“, sagte ich.Unsere Stimmen erfüllten den Raum zwischen uns, während wir uns weiter gegenseitig wegschubsten.Dann öffnete sich die Eingangstür. Zuerst bemerkte ich es gar
ปรับปรุงล่าสุด : 2026-08-29 อ่านเพิ่มเติม