EMELYIch erwachte langsam aus einem Schlaf, den ich gar nicht gewollt hatte. Mein Körper war immer noch erschöpft, meine Wangen heiß von den Tränen, die einfach nicht versiegen wollten. In meinem Kopf herrschte Chaos, überschwemmt von Gedanken an das Baby, das ich immer noch nicht fassen konnte, und die Entscheidungen bezüglich Alex – alles fühlte sich unerträglich schwer an.Doch als mein Blick durch das Krankenhauszimmer wanderte, sah ich Steven, der friedlich schlief. Aus irgendeinem Grund linderte allein sein Anblick die Engbrüstigkeit in meiner Brust ein wenig. Eine stille Wärme sickerte durch mich hindurch, etwas, das ich schon lange nicht mehr gespürt hatte.Ich senkte den Blick auf die Decke auf meinem Schoß, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Wie konnte mir das nur passieren?“ Mein Baby, meine Ehe mit Alex – all das lastete auf meinem Gemüt. Ich spürte den Drang, wieder zu weinen, aber mein Körper war zu ausgelaugt.Ohne nachzudenken, hob ich langsam die Hand und stri
Última actualización : 2026-08-16 Leer más