Veronicas Augenlider flackerten schwach, als der Klang gedämpfter Stimmen sie langsam wieder ins Bewusstsein zog.Ihre Brust hob und senkte sich nun gleichmäßig, obwohl jeder Atemzug enorme Anstrengung zu erfordern schien.Sie drehte den Kopf leicht zur Seite, ihre Augen blinzelten gegen das grelle Licht des Krankenhauszimmers.„Mama?“Taylors Stimme, schwer von Sorge, brachte sie vollständig zu sich. Ihr Blick haftete auf ihm, diesem Sohn, der selten seine Deckung aufgab.Jetzt sah er aus wie der Junge, den sie großgezogen hatte: ängstlich, zerbrechlich und völlig verloren.„Taylor“, flüsterte sie, das Wort trocken und schwach in ihrem Mund. Er war im selben Augenblick an ihrer Seite und nahm ihre Hand in seine.„Du bist wach“, flüsterte er, als würde ein zu lautes Wort den Zauber brechen. „Du hast mir Angst gemacht, Mama.“Veronica versuchte zu lächeln, obwohl es eher wie eine Grimasse wirkte. „Ich halte mehr aus, als ich aussehe“, krächzte sie.„Wo ist Sarah?“, fragte sie und blick
Última atualização : 2026-09-05 Ler mais