Marlene starrte auf die Nachricht. Lange schwebte ihr Finger über der Schaltfläche zum Senden.Fionas Worte ließen ihr keine Ruhe. Sie fragte sich, was bei den Seiferts geschehen war.Marlene schloss die Augen, holte tief Luft und tippte schließlich: „Gut. Ich komme.“Danach legte sie das Handy beiseite, machte sich fertig und wollte gerade Lebensmittel bestellen, als sie Geräusche aus der Küche hörte.Frau Krüger hatte einen ganzen Berg Lebensmittel mitgebracht und war dabei, sie zu sortieren.Als Frau Krüger Marlene sah, lächelte sie freundlich. „Ich wusste nicht, was Sie brauchen, Frau Ahrens, deshalb habe ich einfach von allem etwas gekauft. Wenn Ihnen noch etwas fehlt, sagen Sie mir Bescheid. Dann bringe ich es morgen mit.“Von Gewürzen und anderen Grundzutaten bis hin zu frischem Gemüse war alles dabei. Damit konnte Marlene mühelos eine ganze Woche kochen.„Das ist mehr als genug. Vielen Dank, Frau Krüger.“„Gern.“Dann fügte die Haushälterin nachdenklich hinzu: „Herr Falkner ist
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