4. Luthers Perspektive„W– was?“ stammle ich.„Komm schon, hör auf, dich wie ein Feigling zu benehmen,“ knurrt er leise. „Du willst doch gegen mich kämpfen, oder?“Ich schlucke trocken, ich konnte meinen Blick nicht von seinem lösen.Dass er mich so gegen die Wand drückte – das machte etwas mit mir, es regte sich etwas in meiner Hose.Also werde ich so ein Freak sein? Die Sorte, die auf seinen Mobber steht?„Marlon, ich weiß nicht, wovon du redest. Ich will keinen Ärger, lass mich los.“Niemand wagt es einzugreifen, obwohl meine Füße kaum den Boden berühren, um Halt zu finden.Nur William stürzt herbei, als er sieht, was passiert, und legt eine Hand auf Marlons Schulter.„Lass ihn einfach los, Mann. Es ist es nicht wert,“ sagt er.Marlon seufzt, flucht leise vor sich hin und lässt dann von mir ab.Ich bin rot im Gesicht vor Verlegenheit. Ich richte meinen Kragen und versuche, die leichte Wölbung in meiner Hose zu verbergen, als ich zurück zu meinem Platz gehe.Bernice rückt besorgt nä
Last Updated : 2026-09-04 Read more