Fawns POVDie vollkommene Stille in meinem Zimmer ließ etwas in mir zerspringen, und dann war ich schon in Bewegung. Ich konnte ihn nicht einfach gehen lassen. Nicht so. Nicht mit diesem Ausdruck kalten Ekels auf seinem Gesicht, als müsse er sich so schnell wie möglich von mir entfernen.Meine Beine noch zitternd, eilte ich ihm nach. Der Seidenmorgenmantel blieb kaum geschlossen, während ich lief, der Marmorboden kalt unter meinen nackten Füßen. Das war mir egal. Ich musste ihn aufhalten, bevor er verschwand, denn ich wusste nicht, wann ich ihn wiedersehen würde.„Blake!", rief ich, meine Stimme hallte in dem gewaltigen Wohnraum wider. „Blake, warte!"Er war bereits an der Haustür, seine Hand am Griff, die Schultern starr. Er drehte sich nicht um.„Bitte", sagte ich und erreichte ihn genau in dem Moment, als er begann, die Tür zu öffnen. Ich packte seinen Arm, meine Finger schlangen sich um seinen Bizeps. „Geh nicht. Nicht so."Er hielt inne, aber er sah mich nicht an. „Lass los, Cass
Last Updated : 2026-09-09 Read more