Nach dem Frühstück war Amanda satt. So satt, dass sie zunächst gar nicht mehr wusste, wohin mit sich. Der Morgen hatte schon wieder so viele neue Eindrücke gebracht. Der Spaziergang, die vielen Gerüche, die Autos, der Fluss, die Hühner, die Kinder, die fremden Worte und natürlich all die Dinge, die in diesem Haus einfach ganz selbstverständlich zu sein schienen. Amanda brauchte eine Pause. Also verschwand sie wieder ins Schlafzimmer. Dort war es ruhig. Und da war es wieder. Mamas Kopfkissen. Amanda sprang aufs Bett und kuschelte sich hinein. Oh ... Dieses Kissen war groß. Und weich. So weich, dass Amanda beinahe darin versank. Sie drehte sich einmal herum, schob ihre Nase tief in den Stoff und ließ sich schließlich einfach fallen. Wuff. Da lag sie. Mitten in Mamas Kissen. Amanda schloss die Augen. Und schon nach wenigen Augenblicken war sie eingeschlafen. Doch diesmal träumte Amanda. Sie träumte von der Sonne. Von warmen Sonnenstrahlen, die durch die Balkontür fie
Última atualização : 2026-09-11 Ler mais