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Annabelle
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Novels by Annabelle

Schwanger vom Rivalen meiner besten Freundin

Schwanger vom Rivalen meiner besten Freundin

Jason Richmond war mein bester Freund und meine große Liebe, doch er wies mich grausam zurück, als ich ihm meine Gefühle gestand. Er verließ mich für Brenda Wayne, meine Stiefschwester. Sieben Jahre sind vergangen, doch er ist immer noch in meinen Gedanken, und mir wurde klar, dass die Vergangenheit, die ich zu verdrängen versucht hatte, nie wirklich verschwunden war. Die Gefühle waren noch da. Ich musste als seine persönliche Assistentin arbeiten, in seiner Nähe bleiben und gegen all die aufsteigenden Gefühle in mir ankämpfen. Ich brauchte Ablenkung, und das Schicksal führte mir Mikel O’Connor zu, meinen neuen Nachbarn, genau den Mann, von dem ich wusste, dass er mich liebte. Werde ich in diesem gefährlichen Spiel der Liebe bestehen können, wenn Mikel O’Connor mir eine Scheinehe anbietet, während mein Herz immer noch Jason Richmond gehört?
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Chapter: Das Mittagessen
Katherines SichtDas Anwesen der O’Connors glänzte in der Nachmittagssonne, als Mikels Wagen durch die schmiedeeisernen Tore fuhr. Ich saß auf dem Beifahrersitz, die Hände fest im Schoß verschränkt, das Herz pochte mir bis zum Hals. Stundenlang hatte ich mich fertig gemacht – das perfekte Kleid ausgesucht, meine Haare frisiert, mein Make-up mit akribischer Sorgfalt aufgetragen. Ich wollte dazugehören. Ich wollte aussehen wie eine O’Connor.Das Kleid war aus weicher, cremefarbener Seide und reichte bis knapp über meine Knie, elegant und schlicht. Dazu trug ich Perlenohrringe – ein Geschenk von Mikel – und nudefarbene High Heels, die mich größer und selbstbewusster wirken ließen. Ich hatte mein Lächeln vor dem Spiegel geübt, bis es sich natürlich anfühlte.Doch als wir durch den prunkvollen Eingang des Anwesens traten, begann meine sorgsam aufgebaute Fassung zu bröckeln.Eleanor O’Connor wartete im Foyer, ihre Haltung perfekt, ihr Blick kühl und prüfend. Sie trug einen taubengrauen Anz
Last Updated: 2026-10-17
Chapter: Der Einkaufsbummel
Katherines SichtAls ich an diesem Nachmittag durch die Gänge der Boutique auf der Michigan Avenue schlenderte, fühlte ich mich wie eine Hochstaplerin, eine Bürgerliche, die sich in einer Welt verkleidete, die mich nie wirklich akzeptieren würde. Doch Mikel hatte mich ermutigt, meine Rolle als O'Connor anzunehmen, sie mit demselben Selbstbewusstsein zu leben wie er.„Du spielst nicht nur die Rolle, Katherine. Du bist eine O'Connor. Und du verdienst es genauso sehr, hier zu sein wie jeder andere.“Ich holte tief Luft und richtete die Schultern. Ich tat das für ihn. Für uns. Für das Leben, das wir gemeinsam aufbauten.Ich griff nach einem Seidenschal – einem tiefen Smaragdgrün, das meinem Hautton schmeicheln würde –, als ich hinter mir eine vertraute Stimme hörte.„Na, na. Wen haben wir denn da?“Mir stockte der Atem.Ich drehte mich langsam um, mein Herz hämmerte mir bis zum Hals. Brenda stand hinter mir, neben sich ein Einkaufswagen voller Designerkleidung. Ihr Lächeln war scharf und
Last Updated: 2026-10-17
Chapter: Das Erwachen
Jasons SichtIch lag gefühlt stundenlang auf dem Boden, umgeben von den Scherben meines zerbrochenen Stolzes. Das zerbrochene Glas glitzerte im Dämmerlicht, jedes Fragment ein Spiegelbild des Mannes, der ich geworden war – zerbrochen, nutzlos, hoffnungslos verloren.Die Worte meiner Mutter hallten in meinem Kopf wider, jedes einzelne eine neue Wunde.Du bist eine Enttäuschung. Das warst du schon immer. Und das wirst du immer sein.Zum ersten Mal in meinem Leben versuchte ich nicht, den Schmerz zu verdrängen. Ich griff nicht nach einer weiteren Flasche. Ich rief niemanden an, um mich abzulenken. Ich lag einfach nur da und ließ die Last meines Versagens wie Wellen über mich hereinbrechen.Ich dachte an Katherine – wie sie mich in dieser Wohnung angesehen hatte, ihre Augen voller Entsetzen. Ich hatte sie so lange geliebt, aber nie wirklich geliebt. Nicht so, wie sie es verdient hatte. Ich hatte die Vorstellung von ihr geliebt, den Besitzanspruch, die Bestätigung, die sie mir geben konnte
Last Updated: 2026-10-16
Chapter: Der zerbrochene Stolz
Jasons SichtDie Fahrt zurück zu meinem Penthouse war ein einziger Rausch aus Wut und Demütigung. Mein Kiefer pochte an der Stelle, wo Mikels Faust mich getroffen hatte, der Blutgeschmack lag noch immer in meinem Mund. Ich umklammerte das Lenkrad so fest, dass meine Knöchel weiß wurden, meine Sicht verschwamm vor Wut, die mich zu verschlingen drohte.Er war gekommen, um sie zu holen. Er kam wie ein Ritter in glänzender Rüstung, und ich war der Bösewicht, den er besiegen durfte.Ich schlug mit der Faust gegen das Armaturenbrett, der Aufprall durchfuhr meinen Arm. Doch der körperliche Schmerz war nichts im Vergleich zu der brennenden Demütigung, die in meiner Brust brannte.Sie hatte ihn gewählt. Sie hatte ihn tatsächlich gewählt.Ich spielte die Szene immer und immer wieder in meinem Kopf ab – den entsetzten Blick in Katherines Augen, wie sie sich gegen mich gewehrt hatte, wie sie um Hilfe geschrien hatte. Und dann stürmte Mikel wie ein verdammter Held durch die Tür, riss mich von ihr
Last Updated: 2026-10-16
Chapter: Das Geheimnis
Mikels SichtIch stand lange vor Katherines Tür, die Stirn an das kühle Holz gepresst, und lauschte ihrem ruhigen Atem. Endlich schlief sie.Aber ich konnte nicht zur Ruhe kommen. Noch nicht.Ich stieß mich von der Wand ab und ging den Flur entlang. Meine Schritte hallten in der Stille des Herrenhauses wider. Meine Gedanken rasten, ein Sturm aus Wut, Schuldgefühlen und verzweifelter Sehnsucht. Ich hatte sie gehalten. Ich hatte sie getröstet. Ich hatte ihr versprochen, dass sie in Sicherheit war.Aber ich hatte ihr nicht die Wahrheit gesagt.Ich erreichte mein Arbeitszimmer und schloss die Tür hinter mir. Das leise Klicken des Schlosses klang in dem stillen Raum viel zu laut. Ich schaltete das Licht nicht an. Ich brauchte es nicht. Das Leuchten der Monitore erhellte den Raum bereits und warf Schatten an die Wände.Ich ging zu meinem Schreibtisch und setzte mich. Meine Augen waren auf die Bildschirme gerichtet.Die Aufnahmen der Überwachungskameras. Ich hatte die Kameras schon Wochen v
Last Updated: 2026-10-15
Chapter: Die Rettung
Mikels SichtIch hatte mich noch nie in meinem Leben so schnell bewegt.Im einen Moment war ich noch im Flur, mein Herz hämmerte vor einer unerklärlichen Angst. Im nächsten war ich im Zimmer, meine Hände umklammerten Jasons Kragen und rissen ihn mit solcher Wucht von Katherine weg, dass er gegen die Wand krachte.„Lass sie in Ruhe!“, brüllte ich, meine Stimme bebte vor einer Wut, die ich noch nie zuvor gespürt hatte.Jason rappelte sich auf, seine Augen wild, sein Gesicht rot vor Alkohol und Zorn. „O’Connor. Du kommst gerade noch rechtzeitig –“„Lass es.“ Ich stellte mich zwischen ihn und Katherine und versperrte ihm die Sicht. „Kein Wort mehr. Beweg dich nicht. Atme nicht einmal.“„Oder was?“, lachte Jason, hohl und geistesabwesend. „Du willst mich schlagen? Nur zu. Ich würde es gern sehen.“ Ich habe nicht gezögert.Meine Faust traf seinen Kiefer, der Knall hallte durch die kleine Wohnung. Jason taumelte zurück, fuhr sich mit der Hand übers Gesicht, Blut rann ihm über die Lippe.„Du
Last Updated: 2026-10-15
Pregnant For My Best Friend's Rival

Pregnant For My Best Friend's Rival

Jason Richmond was my best friend and crush, but he cruelly rejected me the day I confessed my feelings to him. He left me for Brenda Wayne, my stepsister. Now seven years have passed, but I still find him within my radar, and I realized the past I tried to bury was never gone. The feelings were still there. I had to work as his personal assistant, stay close to him, and fight everything rising inside me. I needed a distraction, and fate brought one to me—Mikel O’ Connor, my new neighbor, the very man I knew loved me. Would I be able to cope in this dangerous game of love as Mikel O’ Connor offers me a contract marriage while my heart still lies with Jason Richmond?
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Chapter: This Heavy weight
Jason's POVThe office was quiet, the afternoon sun casting long shadows across the desk. I was staring at a spreadsheet that made no sense, the numbers that blurred together, the debts that seemed impossible to overcome, and in that moment, my phone rang.I glanced at the screen and the moment I saw the caller, I felt my stomach drop. I had been expecting this call for weeks, and had also been avoiding it, hoping for a miracle, hoping that somehow the situation would resolve itself. But miracles didn't happen especially in my current state.I answered, my voice steady despite the dread coursing through me. "Jason Richmond.""Mr. Richmond." The voice on the other end was cold, professional. "This is Thomas Bradley from First National Bank. I'm calling regarding the loan that is now three months overdue."After the deal with the Enzogrande's fell apart, I had to look for a way out and it was Thomas who helped me three months
Last Updated: 2026-11-03
Chapter: The Numbers
Mikel's POVOlivia was crying openly now, her shoulders shaking, her voice breaking. I watched her, a strange tightness forming in my chest."I came to you because I was desperate," she continued, wiping her eyes with the back of her hand. "I know our families are rivals. I know you have no reason to help me. But I thought... I thought maybe you'd understand. You saved me, Mr. O'Connor. You didn't have to, but you did. That meant something to me. It meant everything."I didn't know when it happened, but I felt a tear escape my eye. It slid down my cheek, warm and unexpected. I wiped it away quickly, but not quickly enough.Olivia looked up at me, her eyes red and swollen. "Are you... are you crying?"I let out a shaky breath. "I suppose I am.""Why?"I didn't answer right away. I thought about my father, lying in a hospital bed, fighting for his life. I thought about the attack on my family, the conspiracy that
Last Updated: 2026-11-02
Chapter: The Unexpected Visitor
Mikel's POVThe office was quiet, the afternoon sun streaming through the floor-to-ceiling windows, casting long shadows across my desk. I was reviewing financial reports—numbers that blurred together after hours of staring at them—when a soft knock on the door pulled me from my thoughts."Come in," I said, not looking up.My secretary, Margaret, poked her head inside. "Mr. O'Connor, there's someone here to see you."I glanced at her, frowning. "I wasn't expecting anyone. Who is it?""Olivia Richmond, sir."I blinked, certain I had misheard. "Olivia Richmond? Jason's sister?""Yes, sir. She says it's important."I set down my pen, my mind racing. Olivia Richmond. The last time I had seen her was the night I saved her from that drunk at the restaurant. What could she possibly want with me?"Usher her in," I said, curiosity getting the better of me.Margaret nodded and disappeared. A moment later, the door opened again, and Olivia stepped inside.She was dressed simply—jeans, a soft swe
Last Updated: 2026-11-01
Chapter: The Weight of The World
Jason's POVThe house was quiet when I walked in. The lights were dim, the hallway empty, the silence pressing down on me like a physical weight. I didn't bother turning on any more lights. I didn't want to see the empty rooms, the reminders of everything I was trying to hold together.I walked to my study and closed the door behind me. The decanter of whiskey was on the sideboard, and I poured myself a generous glass. I didn't bother with ice. I just stood there, staring out at the city skyline, the glass cold in my hand.The company is drowning.The thought echoed in my mind, a relentless loop I couldn't escape. Richmond Holdings was in debt—deep, crippling debt. No bank would give us a loan. The creditors were circling like vultures, waiting for us to fail. And the board—the board wanted to sacrifice the workers to save themselves.Thirty percent. A thousand people.I took a long sip of whiskey, the liquid burning as it went down. I thought about Maria in accounting, whose son was
Last Updated: 2026-11-01
Chapter: The Board Meeting
Jason's POVThe Richmond Holdings boardroom had never felt more hostile. The air was thick with tension, the silence heavy with unspoken accusations. I sat at the head of the table, my hands clasped in front of me, my expression carefully neutral.Around the table, the board members watched me with a mixture of expectation and distrust. They had called this emergency meeting, and I knew exactly why.Mr. Volkov had backed out of the deal.The Russian investor, who had been our best hope for financial recovery, had pulled out citing "unforeseen circumstances." The news had hit the company like a bombshell. Stock prices were plummeting, creditors were circling, and the board was looking for someone to blame.That someone was me."Mr. Richmond," Harold Sterling began, his voice cold. "I believe we all know why we're here. The Volkov deal has fallen through. The company is facing a financial crisis unlike anything we've seen in decades. We need to discuss our options."I nodded, keeping my
Last Updated: 2026-10-29
Chapter: The Call
Mikel's POVThe hospital room was quiet, the only sound the steady beep of the heart monitor and the soft hum of the ventilator. My father lay still in the bed, his face pale, his chest rising and falling with a rhythm that felt too fragile, too uncertain.I sat in the chair beside him, my elbows on my knees, my head in my hands. Sophie had left hours ago, promising to return in the morning. I was alone now, alone with my thoughts and my fears.I pulled out my phone and dialed Marcus's number. He answered on the second ring."Mr. O'Connor." His voice was grave, professional. "I was just about to call you.""Do you have anything?" I asked, my voice hoarse. "Any word on Katherine?"There was a pause on the other end. Then Marcus spoke, his voice careful."Not yet, sir. We're following every lead, but whoever took her is good. They've covered their tracks well."I felt a surge of frustration, hot and bitter. "That's not good enough. I need you to find her, Marcus. Whatever it takes. What
Last Updated: 2026-10-27
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