Von meinem Ex abgewiesen, vom Milliardär beansprucht
Dunkle RomantikDramaSüße RomantikCEOArrogantAffäreVerratNach der Scheidung
Emma dachte, sie hätte ihre große Liebe gefunden, bis ihr Ex sie vor allen Leuten demütigte und fallen ließ. Er nannte sie wertlos.
In der dunkelsten Nacht ihres Lebens trifft sie Alexander Knight - Milliardär, CEO und der mächtigste Mann der Stadt. Kalt, arrogant und gefährlich attraktiv.
Er macht ihr ein Angebot: "Werde meine Frau auf dem Papier, und ich werde dir helfen, dich zu rächen."
Was als Vertrag und Rache beginnt, wird zu einem gefährlichen Spiel der Leidenschaft. Alexander will sie besitzen. Er beansprucht sie vor allen.
Doch kann Emma einem Mann vertrauen, der ihr Herz genauso leicht brechen könnte wie ihr Ex? Als ihre Vergangenheit zurückkehrt, muss sie entscheiden - ist das Liebe oder nur ein weiterer Verrat?
Von meinem Ex abgewiesen, vom Milliardär beansprucht - eine süße, dramatische Milliardärs-Romance über zweite Chancen.
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Chapter: Kapitel 14: Die Wahrheit hinter seinem SchweigenIch starrte auf das Foto auf meinem Telefon und konnte kaum glauben, was ich gerade gelesen hatte.Wenn du wissen willst, wer deinen Vater wirklich getötet hat, frag deinen Ehemann, was er in jener Nacht getan hat.Meine Hände begannen zu zittern.Langsam hob ich den Kopf und sah Alexander an. Er stand direkt vor mir und wartete darauf, dass ich ihm erklärte, was meine Mutter am Telefon gesagt hatte.Doch wie sollte ich ihm davon erzählen, wenn ich selbst nicht wusste, was ich glauben sollte?Sein Vater hatte mit meinem Vater zusammengearbeitet. Meine Mutter hatte mich davor gewarnt, Alexander zu vertrauen. Und jetzt behauptete jemand, dass Alexander selbst etwas mit dem Tod meines Vaters zu tun haben könnte.Ich wollte glauben, dass es eine Lüge war.Ich wollte glauben, dass der Mann, den ich geheiratet hatte, niemals etwas so Schreckliches tun würde.Aber ich hatte gelernt, dass Menschen Geheimnisse haben konnten, selbst wenn sie einem sagten, dass sie einen liebten.„Emma“, sagte A
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-09
Chapter: Kapitel 13: Das Geheimnis meiner MutterIch starrte auf die Nachricht auf meinem Telefon, während mein Herz so heftig schlug, dass ich kaum noch atmen konnte.Auf dem Bildschirm war ein Foto meiner Mutter zu sehen. Sie saß auf einem Stuhl in einem dunklen Raum. Ihre Hände waren gefesselt, und ihr Gesicht war blass. Trotzdem konnte ich erkennen, dass sie noch bei Bewusstsein war.Unter dem Foto stand eine Nachricht.Wenn du deine Mutter lebend wiedersehen willst, komm allein.Darunter befand sich eine Adresse.Meine Finger zitterten. Ich versuchte, das Foto zu vergrößern, um herauszufinden, wo meine Mutter festgehalten wurde, doch es gab keine weiteren Hinweise.„Emma?“Alexanders Stimme ließ mich zusammenzucken.Ich hob den Kopf. Er stand neben dem Auto und betrachtete mich aufmerksam.„Was ist los? Du bist plötzlich so blass geworden.“Ich schaltete mein Telefon aus und steckte es in meine Tasche.„Nichts. Ich bin nur besorgt wegen meiner Mutter.“Er sah mich einen Moment lang an, als würde er versuchen, meine Gedanken zu
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-09
Chapter: Kapitel 12: Das Geheimnis um den Tod meines VatersDein Vater ist nicht auf die Weise gestorben, wie man es dir erzählt hat.“Alexanders Worte hallten in meinem Kopf wider.Ich starrte ihn an und versuchte, zu verstehen, was er gerade gesagt hatte. Mein Vater war tot. Das wusste ich seit meiner Kindheit. Meine Mutter hatte mir immer erzählt, dass er bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen war.Doch jetzt stand Alexander vor mir und behauptete, dass alles, was ich über seinen Tod wusste, eine Lüge war.„Was meinst du damit?“, fragte ich mit zitternder Stimme.Alexander schwieg.„Alexander, ich habe dich etwas gefragt! Was weißt du über meinen Vater?“„Emma, bitte beruhige dich.“„Wie soll ich mich beruhigen?“ Tränen liefen über meine Wangen. „Du hast mir gerade gesagt, dass mein Vater nicht so gestorben ist, wie man es mir erzählt hat. Und jetzt willst du, dass ich mich beruhige?“Ich wischte mir die Tränen weg und trat einen Schritt zurück.„Ich will die Wahrheit wissen. Alles. Und wage es nicht, mich noch einmal anzulügen.“Al
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-09
Chapter: Kapitel 11: Die Lüge, die uns verbandch starrte auf mein Handy, als könnte die Stimme am anderen Ende der Leitung jeden Moment zurückkommen.„Emma, ich habe dich etwas gefragt.“ Alexanders Stimme riss mich aus meinen Gedanken. „Wer war das?“Ich hob langsam den Blick.„Ich weiß es nicht.“Er musterte mich aufmerksam. „Was hat die Person gesagt?“Ich zögerte.Sollte ich ihm erzählen, dass jemand behauptet hatte, unsere Ehe sei mit einer Lüge begonnen?Alexander war mein Ehemann. Zumindest auf dem Papier. Doch in den letzten Wochen hatte sich zwischen uns etwas verändert. Ich begann, ihm zu vertrauen, obwohl ich mir geschworen hatte, mein Herz niemals wieder einem Mann anzuvertrauen.Und jetzt sollte ich ihm erzählen, dass jemand behauptete, unsere gesamte Beziehung beruhe auf einer Lüge?„Emma“, sagte er leise und trat näher. „Du kannst mir alles sagen.“Ich schluckte schwer.„Die Person hat gesagt, dass ich heute Nacht allein zur alten Villa kommen soll, wenn ich wissen will, warum ich dich geheiratet habe.“Sein Gesicht
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-09
Chapter: Kapitel 10 – Die Wahrheit hinter dem FotoDeines.“Das Wort hallte in meinem Kopf wider.Ich starrte Alexander an.„Das ist unmöglich.“„Ich hoffe es“, sagte er ruhig.Er nahm mir mein Handy nicht weg. Stattdessen sah er mich nur an, als würde er versuchen, eine Antwort in meinem Gesicht zu finden.„Emma, hast du jemals Zugang zu meinen privaten Konten gehabt?“„Nein.“„Hast du jemandem dein Handy gegeben?“„Nein.“„Hast du dein Passwort mit jemandem geteilt?“„Nein.“Er schwieg.Ich spürte Tränen in meinen Augen.„Alexander, ich schwöre dir, ich habe nichts getan.“Sein Gesicht wurde weicher.„Ich habe nicht gesagt, dass du es getan hast.“„Aber du denkst es.“„Ich versuche herauszufinden, was passiert ist.“Dann vibrierte sein Telefon erneut.Er sah auf den Bildschirm.Seine Augen veränderten sich.„Was ist?“, fragte ich.Er antwortete nicht.„Alexander?“Er drehte das Display zu mir.Eine Nachricht von seinem Sicherheitschef.Wir haben die IP-Adresse zurückverfolgt. Der Zugriff kam nicht aus Emmas Wohnung.Ich atmete erlei
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-03
Chapter: Kapitel 9 – Der Mann aus meiner VergangenheitEmma.“Nur mein Name.Doch die Art, wie Daniel ihn aussprach, ließ mein Blut gefrieren.Für einen Moment hörte ich nichts mehr.Keine Kameras.Keine Stimmen.Kein Besteck, das gegen Porzellanteller klirrte.Nur ihn.Daniel.Der Mann, von dem ich geglaubt hatte, dass er für immer aus meinem Leben verschwunden war.Er stand mitten im Restaurant, perfekt gekleidet, mit diesem selbstbewussten Lächeln, das ich früher einmal geliebt hatte.Jetzt machte es mir Angst.„Was machst du hier?“, fragte ich leise.Er sah nicht mich an.Sein Blick wanderte zu Alexander.„Ich wollte eigentlich nur mit Emma sprechen.“Alexander blieb vollkommen ruhig.Zu ruhig.Seine Hand lag noch immer auf meiner.„Dann bist du hier am falschen Ort“, sagte er kalt.Daniel lachte leise.„Wirklich?“Er zog sein Handy aus der Tasche.„Ich glaube, dieser Ort ist genau richtig.“Mein Magen verkrampfte sich.„Daniel, geh.“„Du hast mich verlassen, Emma.“Seine Stimme wurde lauter.Sofort richteten sich mehrere Kameras auf
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-03