로그인Emma dachte, sie hätte ihre große Liebe gefunden, bis ihr Ex sie vor allen Leuten demütigte und fallen ließ. Er nannte sie wertlos. In der dunkelsten Nacht ihres Lebens trifft sie Alexander Knight - Milliardär, CEO und der mächtigste Mann der Stadt. Kalt, arrogant und gefährlich attraktiv. Er macht ihr ein Angebot: "Werde meine Frau auf dem Papier, und ich werde dir helfen, dich zu rächen." Was als Vertrag und Rache beginnt, wird zu einem gefährlichen Spiel der Leidenschaft. Alexander will sie besitzen. Er beansprucht sie vor allen. Doch kann Emma einem Mann vertrauen, der ihr Herz genauso leicht brechen könnte wie ihr Ex? Als ihre Vergangenheit zurückkehrt, muss sie entscheiden - ist das Liebe oder nur ein weiterer Verrat? Von meinem Ex abgewiesen, vom Milliardär beansprucht - eine süße, dramatische Milliardärs-Romance über zweite Chancen.
더 보기Der Ballsaal des Grand Hotels war der schönste Ort, den ich je gesehen hatte. Kristallleuchter hingen von der Decke, die Musik war leise und elegant, und alle trugen teure Kleider. Ich trug mein neues rotes Kleid. Ich hatte drei Wochen lang dafür gespart. Heute sollte ein besonderer Abend werden. Daniels Firma feierte ihren größten Erfolg des Jahres, und er hatte mir versprochen, dass er mir heute eine wichtige Frage stellen würde.
Ich dachte, es wäre ein Heiratsantrag.
Ich war so naiv.
Ich stand neben ihm, hielt sein Hand und lächelte, als er plötzlich das Mikrofon nahm. Sein Partner nickte ihm zu. Alle wurden still.
"Danke, dass ihr alle gekommen seid", begann Daniel. Seine Stimme war selbstsicher. "Heute ist ein großer Tag für die Firma. Aber ich muss auch etwas Persönliches teilen."
Er sah mich an. Mein Herz schlug so schnell. Jetzt kommt es, dachte ich. Jetzt fragt er mich.
Aber sein Blick war kalt.
"Emma und ich... wir sind vorbei."
Ein Murmeln ging durch die Menge. Ich verstand nicht. Was sagte er?
Der Ballsaal war voller Lachen und Champagner, bis er mich fallen ließ.
"Emma, sei ehrlich. Glaubst du wirklich, ein Mann wie ich könnte jemals eine Frau wie dich lieben?"
Die Stimme meines Freundes Daniel hallte durch den Saal. Alle starrten mich an. Meine Freundin Lisa stand neben ihm und lächelte triumphierend. Sie trug mein Kleid. Das Kleid, das ich für heute Abend gekauft hatte.
"Du bist langweilig, Emma. Vorhersehbar. Wertlos."
Ich spürte, wie mein Herz in tausend Stücke brach. Drei Jahre. Drei Jahre hatte ich diesem Mann gegeben.
Ich rannte hinaus in die kalte Nacht. Tränen liefen über mein Gesicht. Mein teures Kleid war jetzt zerrissen und schmutzig.
Und dann sah ich ihn.
Ein schwarzer Maybach hielt direkt vor mir. Die Tür öffnete sich. Ein Mann stieg aus. Groß, in einem perfekt geschnittenen Anzug. Sein Blick war eiskalt und ließ keinen Widerspruch zu.
Alexander Knight. Jeder in Port Harcourt, in New York, auf der ganzen Welt kannte diesen Namen. Milliardär. CEO von Knight Enterprises.
Er sah mich von oben bis unten an. Nicht mit Mitleid, sondern mit Interesse.
"Du bist die Frau, die gerade vor allen gedemütigt wurde", sagte er. Seine Stimme war tief und ruhig.
Ich wischte meine Tränen weg. "Und du bist der Mann, der gerne Fremde anstarrt?"
Ein kleines Lächeln erschien auf seinen Lippen. "Ich mache dir ein Angebot, Emma."
Woher kannte er meinen Namen?
"Wie?" flüsterte ich.
"Ich beobachte dich schon den ganzen Abend. Dein Ex ist ein Narr."
Er trat näher. Sein Parfüm war teuer und betörend.
"Heirate mich."
Ich dachte, ich hätte mich verhört. "Was?"
"Auf dem Papier. Für ein Jahr. Werde meine Frau. Ich gebe dir alles, was du brauchst, um dich an ihm zu rächen. Geld, Macht, Status. Und du gibst mir, was ich brauche."
"Was brauchst du?"
"Eine Ehefrau, um mein Erbe zu sichern. Mein Großvater verlangt es."
Ich sah in seine grauen Augen. Gefährlich. Aber es war meine einzige Chance.
War das Wahnsinn? Ja.
Würde ich es tun?
Ich atmete tief durch. "Einverstanden."
In diesem Moment wusste ich nicht, dass ich gerade einen Pakt mit dem Teufel selbst geschlossen hatte. Und der Teufel war wunderschön.
Dein Vater ist nicht auf die Weise gestorben, wie man es dir erzählt hat.“Alexanders Worte hallten in meinem Kopf wider.Ich starrte ihn an und versuchte, zu verstehen, was er gerade gesagt hatte. Mein Vater war tot. Das wusste ich seit meiner Kindheit. Meine Mutter hatte mir immer erzählt, dass er bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen war.Doch jetzt stand Alexander vor mir und behauptete, dass alles, was ich über seinen Tod wusste, eine Lüge war.„Was meinst du damit?“, fragte ich mit zitternder Stimme.Alexander schwieg.„Alexander, ich habe dich etwas gefragt! Was weißt du über meinen Vater?“„Emma, bitte beruhige dich.“„Wie soll ich mich beruhigen?“ Tränen liefen über meine Wangen. „Du hast mir gerade gesagt, dass mein Vater nicht so gestorben ist, wie man es mir erzählt hat. Und jetzt willst du, dass ich mich beruhige?“Ich wischte mir die Tränen weg und trat einen Schritt zurück.„Ich will die Wahrheit wissen. Alles. Und wage es nicht, mich noch einmal anzulügen.“Al
ch starrte auf mein Handy, als könnte die Stimme am anderen Ende der Leitung jeden Moment zurückkommen.„Emma, ich habe dich etwas gefragt.“ Alexanders Stimme riss mich aus meinen Gedanken. „Wer war das?“Ich hob langsam den Blick.„Ich weiß es nicht.“Er musterte mich aufmerksam. „Was hat die Person gesagt?“Ich zögerte.Sollte ich ihm erzählen, dass jemand behauptet hatte, unsere Ehe sei mit einer Lüge begonnen?Alexander war mein Ehemann. Zumindest auf dem Papier. Doch in den letzten Wochen hatte sich zwischen uns etwas verändert. Ich begann, ihm zu vertrauen, obwohl ich mir geschworen hatte, mein Herz niemals wieder einem Mann anzuvertrauen.Und jetzt sollte ich ihm erzählen, dass jemand behauptete, unsere gesamte Beziehung beruhe auf einer Lüge?„Emma“, sagte er leise und trat näher. „Du kannst mir alles sagen.“Ich schluckte schwer.„Die Person hat gesagt, dass ich heute Nacht allein zur alten Villa kommen soll, wenn ich wissen will, warum ich dich geheiratet habe.“Sein Gesicht
Deines.“Das Wort hallte in meinem Kopf wider.Ich starrte Alexander an.„Das ist unmöglich.“„Ich hoffe es“, sagte er ruhig.Er nahm mir mein Handy nicht weg. Stattdessen sah er mich nur an, als würde er versuchen, eine Antwort in meinem Gesicht zu finden.„Emma, hast du jemals Zugang zu meinen privaten Konten gehabt?“„Nein.“„Hast du jemandem dein Handy gegeben?“„Nein.“„Hast du dein Passwort mit jemandem geteilt?“„Nein.“Er schwieg.Ich spürte Tränen in meinen Augen.„Alexander, ich schwöre dir, ich habe nichts getan.“Sein Gesicht wurde weicher.„Ich habe nicht gesagt, dass du es getan hast.“„Aber du denkst es.“„Ich versuche herauszufinden, was passiert ist.“Dann vibrierte sein Telefon erneut.Er sah auf den Bildschirm.Seine Augen veränderten sich.„Was ist?“, fragte ich.Er antwortete nicht.„Alexander?“Er drehte das Display zu mir.Eine Nachricht von seinem Sicherheitschef.Wir haben die IP-Adresse zurückverfolgt. Der Zugriff kam nicht aus Emmas Wohnung.Ich atmete erlei
Emma.“Nur mein Name.Doch die Art, wie Daniel ihn aussprach, ließ mein Blut gefrieren.Für einen Moment hörte ich nichts mehr.Keine Kameras.Keine Stimmen.Kein Besteck, das gegen Porzellanteller klirrte.Nur ihn.Daniel.Der Mann, von dem ich geglaubt hatte, dass er für immer aus meinem Leben verschwunden war.Er stand mitten im Restaurant, perfekt gekleidet, mit diesem selbstbewussten Lächeln, das ich früher einmal geliebt hatte.Jetzt machte es mir Angst.„Was machst du hier?“, fragte ich leise.Er sah nicht mich an.Sein Blick wanderte zu Alexander.„Ich wollte eigentlich nur mit Emma sprechen.“Alexander blieb vollkommen ruhig.Zu ruhig.Seine Hand lag noch immer auf meiner.„Dann bist du hier am falschen Ort“, sagte er kalt.Daniel lachte leise.„Wirklich?“Er zog sein Handy aus der Tasche.„Ich glaube, dieser Ort ist genau richtig.“Mein Magen verkrampfte sich.„Daniel, geh.“„Du hast mich verlassen, Emma.“Seine Stimme wurde lauter.Sofort richteten sich mehrere Kameras auf





