Von meinem Ex abgewiesen, vom Milliardär beansprucht

Von meinem Ex abgewiesen, vom Milliardär beansprucht

last update최신 업데이트 : 2026-10-09
작가:  Patience최근 업데이트
언어: Deutsch
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12챕터
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Emma dachte, sie hätte ihre große Liebe gefunden, bis ihr Ex sie vor allen Leuten demütigte und fallen ließ. Er nannte sie wertlos. In der dunkelsten Nacht ihres Lebens trifft sie Alexander Knight - Milliardär, CEO und der mächtigste Mann der Stadt. Kalt, arrogant und gefährlich attraktiv. Er macht ihr ein Angebot: "Werde meine Frau auf dem Papier, und ich werde dir helfen, dich zu rächen." Was als Vertrag und Rache beginnt, wird zu einem gefährlichen Spiel der Leidenschaft. Alexander will sie besitzen. Er beansprucht sie vor allen. Doch kann Emma einem Mann vertrauen, der ihr Herz genauso leicht brechen könnte wie ihr Ex? Als ihre Vergangenheit zurückkehrt, muss sie entscheiden - ist das Liebe oder nur ein weiterer Verrat? Von meinem Ex abgewiesen, vom Milliardär beansprucht - eine süße, dramatische Milliardärs-Romance über zweite Chancen.

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1화

Kapitel 1: Die öffentliche Demütigung

Der Ballsaal des Grand Hotels war der schönste Ort, den ich je gesehen hatte. Kristallleuchter hingen von der Decke, die Musik war leise und elegant, und alle trugen teure Kleider. Ich trug mein neues rotes Kleid. Ich hatte drei Wochen lang dafür gespart. Heute sollte ein besonderer Abend werden. Daniels Firma feierte ihren größten Erfolg des Jahres, und er hatte mir versprochen, dass er mir heute eine wichtige Frage stellen würde.

Ich dachte, es wäre ein Heiratsantrag.

Ich war so naiv.

Ich stand neben ihm, hielt sein Hand und lächelte, als er plötzlich das Mikrofon nahm. Sein Partner nickte ihm zu. Alle wurden still.

"Danke, dass ihr alle gekommen seid", begann Daniel. Seine Stimme war selbstsicher. "Heute ist ein großer Tag für die Firma. Aber ich muss auch etwas Persönliches teilen."

Er sah mich an. Mein Herz schlug so schnell. Jetzt kommt es, dachte ich. Jetzt fragt er mich.

Aber sein Blick war kalt.

"Emma und ich... wir sind vorbei."

Ein Murmeln ging durch die Menge. Ich verstand nicht. Was sagte er?

Der Ballsaal war voller Lachen und Champagner, bis er mich fallen ließ.

"Emma, sei ehrlich. Glaubst du wirklich, ein Mann wie ich könnte jemals eine Frau wie dich lieben?"

Die Stimme meines Freundes Daniel hallte durch den Saal. Alle starrten mich an. Meine Freundin Lisa stand neben ihm und lächelte triumphierend. Sie trug mein Kleid. Das Kleid, das ich für heute Abend gekauft hatte.

"Du bist langweilig, Emma. Vorhersehbar. Wertlos."

Ich spürte, wie mein Herz in tausend Stücke brach. Drei Jahre. Drei Jahre hatte ich diesem Mann gegeben.

Ich rannte hinaus in die kalte Nacht. Tränen liefen über mein Gesicht. Mein teures Kleid war jetzt zerrissen und schmutzig.

Und dann sah ich ihn.

Ein schwarzer Maybach hielt direkt vor mir. Die Tür öffnete sich. Ein Mann stieg aus. Groß, in einem perfekt geschnittenen Anzug. Sein Blick war eiskalt und ließ keinen Widerspruch zu.

Alexander Knight. Jeder in Port Harcourt, in New York, auf der ganzen Welt kannte diesen Namen. Milliardär. CEO von Knight Enterprises.

Er sah mich von oben bis unten an. Nicht mit Mitleid, sondern mit Interesse.

"Du bist die Frau, die gerade vor allen gedemütigt wurde", sagte er. Seine Stimme war tief und ruhig.

Ich wischte meine Tränen weg. "Und du bist der Mann, der gerne Fremde anstarrt?"

Ein kleines Lächeln erschien auf seinen Lippen. "Ich mache dir ein Angebot, Emma."

Woher kannte er meinen Namen?

"Wie?" flüsterte ich.

"Ich beobachte dich schon den ganzen Abend. Dein Ex ist ein Narr."

Er trat näher. Sein Parfüm war teuer und betörend.

"Heirate mich."

Ich dachte, ich hätte mich verhört. "Was?"

"Auf dem Papier. Für ein Jahr. Werde meine Frau. Ich gebe dir alles, was du brauchst, um dich an ihm zu rächen. Geld, Macht, Status. Und du gibst mir, was ich brauche."

"Was brauchst du?"

"Eine Ehefrau, um mein Erbe zu sichern. Mein Großvater verlangt es."

Ich sah in seine grauen Augen. Gefährlich. Aber es war meine einzige Chance.

War das Wahnsinn? Ja.

Würde ich es tun?

Ich atmete tief durch. "Einverstanden."

In diesem Moment wusste ich nicht, dass ich gerade einen Pakt mit dem Teufel selbst geschlossen hatte. Und der Teufel war wunderschön.

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