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Chapter 23

Author: Liet
last update Petsa ng paglalathala: 2026-10-07 14:15:43

★ ERSTE NACHT DES MONDFESTES ★

Der Mond traf den Palast wie silbernes Feuer.

Die Halle roch nach honigsüßen Früchten, gewürztem Wein, frisch gebackenem Gebäck und etwas Heißerem — Wölfen. Leise Musik vibrierte im Hintergrund, tief und verführerisch, wie ein Herzschlag für die Nacht.

Die Gäste schlenderten entspannt hinein — Wölfe aus verbündeten Rudeln. Ihre Augen weiteten sich überrascht, Fangzähne fingen das Licht ein, Muskeln spannten sich an. Gelächter erfüllte die Halle, höfliche Verbeugun
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  • Alphas Dunkle zahlung    Chapter 25

    „Deine Brüste“, sagte er unverblümt.„Ich will sie lutschen.“„Mein Lord…“ Elara schluckte schwer.„Ich will deine Brüste lutschen, Elara“, wiederholte er mit tiefer, rauer Stimme.Das ist es… endlich wird er uns verwöhnen, grinste Lara in ihrem Kopf.Du notgeiler Wolf, spottete Elara innerlich.Schwör, dass du seine schön geschwungenen, feuchten Lippen nicht um deine Brustwarzen spüren willst? neckte Lara.Oh Göttin… Elaras Augen weiteten sich.„Elara…“ Kanes Stimme durchschnitt ihre Gedanken.„Ja, mein Lord“, murmelte Elara, während ihre zitternden Hände nach ihrer Uniform griffen.„Ich werde dich selbst ausziehen.“Kane griff plötzlich nach ihr und bewegte sich mit der Geschwindigkeit einer Kugel. Seine Arme schlangen sich fest um ihre Taille, während seine andere Hand nach ihren Knöpfen griff und sie aufriss.„Sieh mich an, Elara“, befahl er und hob langsam ihr Kinn an.Elara schluckte in dem Moment, als sich ihre Blicke trafen. Kanes Augen waren erfüllt von purem Hunger und Lust.

  • Alphas Dunkle zahlung    Chapter 24

    Beta Luciano und Anika tauschten einen Blick aus – kurz, angespannt.Kanes Kiefer spannte sich an, Muskeln zeichneten sich unter seiner Haut ab, doch er sagte nichts. Er blieb regungslos stehen, starr, während sich die Stille um ihn herum ausdehnte, bis sie auf jeden Nerv im Raum drückte.Elara.Nur ihr Name – unausgesprochen und doch schwer – und die Weigerung des Alphas zu antworten sagte mehr als jeder Wutausbruch jemals könnte.Anika entschuldigte sich abrupt, drehte sich auf dem Absatz um und schritt davon. Wütend blinzelte sie gegen die Tränen an, die drohten, ihr Make-up zu ruinieren.Der Wald erwachte unter dem Donner der Bewegung zum Leben – die Stiefel der Krieger hämmerten gegen die Erde, Pferdehufe schlugen gegen Wurzeln und Stein. Silbernes Mondlicht fiel durch das Blätterdach, beleuchtete verdrehte Äste und tauchte das Unterholz in ein blasses, beinahe übernatürliches Leuchten.Wölfe aus jedem Rudel streckten und spannten sich, Muskeln rollten unter Fell und Haut, währen

  • Alphas Dunkle zahlung    Chapter 23

    ★ ERSTE NACHT DES MONDFESTES ★Der Mond traf den Palast wie silbernes Feuer.Die Halle roch nach honigsüßen Früchten, gewürztem Wein, frisch gebackenem Gebäck und etwas Heißerem — Wölfen. Leise Musik vibrierte im Hintergrund, tief und verführerisch, wie ein Herzschlag für die Nacht.Die Gäste schlenderten entspannt hinein — Wölfe aus verbündeten Rudeln. Ihre Augen weiteten sich überrascht, Fangzähne fingen das Licht ein, Muskeln spannten sich an. Gelächter erfüllte die Halle, höfliche Verbeugungen wurden ausgetauscht und gelegentlich ein spöttisches Grinsen zwischen Rivalen.Anika, Luciano und einige Älteste standen neben Kane am Eingang der Halle, begrüßten die eintreffenden Gäste und geleiteten sie hinein.„Du hast dich selbst übertroffen, Kane. Die Dekorationen sind beeindruckend“, lobte Alpha Lucky vom Dark-Fang-Rudel.„Ich denke, dieses Kompliment gehört Lady Anika“, erwiderte Kane mit einem leichten Lächeln.„Ihr habt hervorragende Arbeit geleistet, Lady Anika“, fügte Alpha Luck

  • Alphas Dunkle zahlung    Chapter 22

    ---**DIENSTMÄDCHENQUARTIER — MORGEN**Der Palast summte wie ein aufgescheuchter Bienenstock.Schritte hallten durch die marmornen Korridore. Lachen, Beschwerden, Befehle und aufgeregtes Flüstern mischten sich in der Luft, während die Mägde von einer Aufgabe zur nächsten eilten, die Arme voller Bettwäsche, Bänder, Kerzen und Körbe mit frischen Kräutern.„Hört zu!“, rief Lady Claribel scharf. „Wir wollen nicht, dass dieses Fest wie eine Bauernhochzeit aussieht. Jede hat ihre Aufgaben!“Schriftrollen wurden entrollt.„Du — Küchendienst. Kochen und Backen. Diesmal keine verbrannten Mahlzeiten.“Einige Mägde stöhnten auf.„Du — Geschirrspülen und Aufräumen.“Die Stöhnlaute wurden lauter.„Ihr — Bedienung bei den Tafeln während des Banketts. Lächeln, auch wenn euch die Füße wehtun und schwach sind.“Leises Lachen folgte.„Und ihr da“, sie zeigte auf eine kleine Gruppe, „Ballsaal-Dienst. Böden schrubben, Kronleuchter polieren, Laternen aufstellen, Bänder aufhängen. Dieser Saal muss leuchten

  • Alphas Dunkle zahlung    Chapter 21

    ---**ANIKA’S GEMÄCHER**Der Raum war zu still. Zu leer.Anika sank auf die Kante ihres Bettes, die Finger krallten sich in den weichen Stoff ihres Nachthemds. Ihr Spiegelbild im gesprungenen Spiegel wirkte wie eine Fremde. Ihre Krone, ihre Macht, ihre furchteinflößende Präsenz – alles weg. Einfach… weg.Sie hasste, wie sich ihr Magen dabei zusammenzog. Sie hasste, dass ein Teil von ihr sich wünschte, jemand – irgendjemand – würde es wieder in Ordnung bringen.Die Tür knarrte.Kane trat in den Raum, als gehörte er ihm, als würden sich die Wände selbst vor ihm verneigen.Doch in seinem Inneren regte sich Tyrant.**Sie riecht nach Verlust. Nach Hitze. Nach Verlangen. Nimm sie dir.**Kanes Kiefer spannte sich an.Nicht jetzt. Nicht sie. Nicht so.Sein Blick fiel auf Anika, und für den Bruchteil einer Sekunde durchfuhr ihn der Drang, sie an sich zu ziehen – um jeden atmenden Menschen im Palast daran zu erinnern, dass sie immer noch ihm gehörte.Er erstickte diesen Impuls.Wie immer.„Du s

  • Alphas Dunkle zahlung    Chapter 20

    ★★★★★★Stille zerriss den Korridor.Niemand wagte es, laut zu atmen.Alpha Kane stand am Ende des Flurs, seine Miene ruhig, beherrscht und unnachgiebig. Seine Aura war gebieterisch und einschüchternd. Die Wachen versteiften sich und taten so, als würden sie sich auf ihre Arbeit konzentrieren. Die Mägde senkten die Köpfe. Sogar Anika hielt den Blick gesenkt.Sein Blick wanderte einmal durch den Gang.Er blieb nicht an Anika hängen.Er ruhte auf Elara.Elara spürte ihn wie eine Hand, die sich um ihre Brust schloss.„Heb den Kopf“, sagte Kane ruhig.Ihre Finger zitterten, als sie gehorchte.Ihre Blicke trafen sich.„In meine Gemächer… sofort!“, brüllte er.Erschrockene Laute breiteten sich im Korridor aus.„Mein… mein Herr“, flüsterte Elara, Panik stieg in ihr auf. „Ich habe nicht…“Kane griff nach ihrem Handgelenk.Nicht grob. Nicht sanft.Er drehte sich um und ging los, zog sie hinter sich her, ohne ein weiteres Wort.Anika fand ihre Stimme zu spät.„Alpha!“, rief sie und trat vor. „Da

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