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Entführt

Author: Jeonlove
last update Petsa ng paglalathala: 2026-10-14 23:48:14

‎Lilys Perspektive

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‎Theo klappte den Laptop zu und sah mich lange an.

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‎Das Licht im Penthouse war gedämpft und hatte einen goldenen Schimmer angenommen. Ich saß immer noch auf dem Stuhl am Fenster, wo er mich zurückgelassen hatte. Das Halsband lag warm an meinem Hals. Mein Puls schlug mir viel zu laut.

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‎„Komm her.“

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‎Ich stand auf und ging zu ihm hin. Diesmal zwang er mich nicht, mich hinzuknien. Er sah mir einfach zu, wie ich näherkam, bis ich vor seinem Sessel stehen blieb.

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‎„Letzte
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  • An seinen Willen gebunden   Keine Distanz

    Lilys PerspektiveIch erwachte wegen des klebrigen Gefühls zwischen meinen Schenkeln und des tiefen Schmerzes, der sich über Nacht in meinem Körper festgesetzt hatte.Die Laken waren kalt an der Stelle, an der ich mich von der Nässe weggedreht hatte. An meinen Handgelenken waren noch die schwachen Abdrücke der Handschellen zu sehen. Die Innenseite meiner Oberschenkel pochte dumpf und heiß an der Stelle, an der die Gerte aufgeschlagen war. Als ich mich bewegte, spürte ich ihn noch immer in mir von der vergangenen Nacht – getrocknet und unangenehm.Theo erschien in der Tür, noch bevor ich mich entscheiden konnte, ob ich mich aufsetzen sollte.„Du bist wach. Gut. Wasch dich noch nicht. Steh auf und komm ins Badezimmer.“Ich folgte ihm auf wackeligen Beinen. Er drehte die Dusche auf, prüfte die Temperatur und zeigte dann auf die Dusche.„Rein. Ich werde zusehen.“Ich trat unter den Wasserstrahl. Er reichte mir die Seife nicht. Er wusch mich selbst, seine Hände glitten über meine Schultern

  • An seinen Willen gebunden   Erinnerung

    Lilys PerspektiveEr rief mich an, kurz nachdem es draußen völlig dunkel geworden war.„Schlafzimmer. Sofort.“Ich stand auf und ging den Flur entlang. Mein Puls schlug bereits schneller. Die Luft im Penthouse fühlte sich schwerer an als den ganzen Tag über, als ob die Wände selbst wüssten, was kommen würde. Als ich das Schlafzimmer betrat, wartete er neben dem Bett, die Ärmel noch hochgekrempelt, sein Gesichtsausdruck unlesbar. Er schloss die Tür hinter mir mit einem leisen Klicken, das endgültig klang.„Zieh dich aus.“Ich zog mich aus. Das Kleid und die Unterwäsche fielen in einem kleinen Haufen auf den Boden. Kühle Luft streifte jeden Zentimeter meiner nackten Haut. Er befahl mir nicht, mich hinzuknien. Er zeigte einfach auf das Bett.„Auf den Rücken. Beine spreizen. Hände über den Kopf.“Ich kletterte auf die Matratze und nahm die Position ein. Die Laken fühlten sich kalt an meinem Rücken an. Er nahm die Handschellen vom Nachttisch und fesselte meine Handgelenke wortlos an das Ko

  • An seinen Willen gebunden   Die Last des Verlangens

    Lilys PerspektiveIch erwachte zu einem dumpfen Pochen zwischen meinen Beinen und der Erinnerung an meine eigene Stimme, die das Wort *Verlangen* aussprach.Im Zimmer war es noch schummrig. Theo war bereits auf. Ich hörte, wie im Badezimmer Wasser lief, dann das leise Geräusch seiner Bewegungen. Als er herauskam, trug er eine dunkle Hose und ein schwarzes Hemd, dessen Ärmel einmal hochgekrempelt waren. Er sah mich einen langen Moment lang an, bevor er sprach.„Wie fühlst du dich?“„Ich habe Schmerzen. Es ist klarer, als ich erwartet hatte.“Er nickte und stellte ein Glas Wasser auf den Nachttisch.„Trink. Dann steh auf. Dusche. Zieh dich an. Komm in die Küche.“Ich tat, wie mir geheißen. Das heiße Wasser linderte einen Teil der Schmerzen, konnte aber das schwere Gefühl in meiner Brust nicht vertreiben. Letzte Nacht hatte ich mir eingestanden, dass das Verlangen die Angst überwogen hatte. Diese Erkenntnis verfolgte mich, während ich mich abtrocknete und das schwarze Kleid anzog, das er

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    Lilys PerspektiveIch duschte länger als nötig.Heißes Wasser lief über die blassen Spuren an meinen Handgelenken und den tieferen Schmerz zwischen meinen Beinen. Ich wusch mich sorgfältig, trocknete mich ab und zog das schwarze Kleid an, das gefaltet auf dem Waschtisch lag. Als ich ins Wohnzimmer kam, saß Theo bereits am Schreibtisch, vor sich eine geöffnete Mappe.Er blickte einmal auf.„Setz dich.“Ich setzte mich auf die Couch. Er schloss die Mappe und drehte den Stuhl zu mir hin.„Die letzte Nacht hat die Ausgangslage verändert“, sagte er. „Dein Körper hat die Intensität verkraftet, ohne zusammenzubrechen. Dein Geist ist noch dabei, das nachzuholen. Das ist zu erwarten. Von nun an werden die Szenen in kürzeren Abständen stattfinden. Nicht jeden Tag, aber oft genug, dass du keine Zeit hast, die Mauern zwischen ihnen wieder vollständig aufzubauen.“Ich ließ meine Hände ruhig in meinem Schoß liegen.„Ich muss wissen, ob dich das mehr erschreckt als anzieht.“„Beides“, antwortete ich

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    Lilys PerspektiveIch erwachte, als ich spürte, wie Finger meinen Kragen überprüften.Im Zimmer war es noch dunkel. Mein Körper fühlte sich schwer und erschöpft an. Die Innenseiten meiner Oberschenkel waren klebrig. An meinen Handgelenken waren schwache rote Spuren von den Handschellen zu sehen. Zwischen meinen Beinen verspürte ich einen tiefen, pochenden Schmerz, der mich dazu brachte, mich vorsichtig auf dem Laken zu bewegen.Theo saß auf der Bettkante, bereits in ein schwarzes Hemd gekleidet. In der einen Hand hielt er ein Glas Wasser, in der anderen ein warmes Tuch.„Trink“, sagte er.Ich stützte mich langsam ab. Jeder Muskel protestierte. Ich nahm das Glas und trank. Das Wasser war kühl und rein. Als ich fertig war, stellte er es beiseite und drückte mir das warme Tuch zwischen die Beine, wobei er mich mit derselben ruhigen Sorgfalt reinigte, die er auch bei allem anderen an den Tag legte. Einmal zuckte ich vor der Empfindlichkeit zusammen. Er ließ sich Zeit.„Irgendwelche steche

  • An seinen Willen gebunden   Entführt

    ‎Lilys Perspektive‎‎Theo klappte den Laptop zu und sah mich lange an.‎‎Das Licht im Penthouse war gedämpft und hatte einen goldenen Schimmer angenommen. Ich saß immer noch auf dem Stuhl am Fenster, wo er mich zurückgelassen hatte. Das Halsband lag warm an meinem Hals. Mein Puls schlug mir viel zu laut.‎‎„Komm her.“‎‎Ich stand auf und ging zu ihm hin. Diesmal zwang er mich nicht, mich hinzuknien. Er sah mir einfach zu, wie ich näherkam, bis ich vor seinem Sessel stehen blieb.‎‎„Letzte Nacht hast du auf dem Boden geschlafen, weil du eine Grenze ausgetestet hast“, sagte er. „Heute hast du zugehört. Du warst ganz bei der Sache. Heute Nacht werde ich dich benutzen.“‎‎Mein Magen zog sich zusammen.‎‎„Die Safewords gelten weiterhin“, fuhr er fort. „Rot stoppt alles. Gelb verlangsamt es. Du wirst sie benutzen, wenn du sie brauchst. Hast du verstanden?“‎‎„Ja, Sir.“‎‎„Gut. Zieh dich aus. Alles außer dem Halsband.“‎‎Meine Hände zitterten, als ich mir das schwarze Kleid über de

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