
Die Stiefmutter meines Ex werden:Vater vergöttert sie
Ich werde dich zur mächtigsten Frau machen, er wird sich vor dir verneigen, Miss Aria. Ich werde dich zur rechtmäßigen Stiefmutter von Ethan Ashford machen. Werde meine Frau, mein Herz brennt für dich, meine Liebe
An ihrem Verlobungstag erwischte sie ihren Verlobten dabei, wie er sie mit ihrer Erzrivalin, ihrer Cousine Vanessa, betrog. Überwältigt von Enttäuschung und Traurigkeit landete sie in einer Bar, die Damien Ashford, ihrem mittlerweile ehemaligen Schwiegervater, gehörte, und wollte dort ihren Kummer und Schmerz wegtrinken. Sie hätte nicht erwartet, am nächsten Morgen nach einer intimen Nacht in seinen Armen aufzuwachen. Es stellte sich heraus, dass der Mann, mit dem sie einen One Night Stand hatte, ihr Schwiegervater war. Während sie noch versuchte, das zu begreifen, legte er ihr einen Vertrag vor einen Vorschlag, der ihr Leben veränderte und ihr Rache für ihr gebrochenes Herz versprach … seine Frau und die Stiefmutter ihres Ex Mannes zu werden.
Ihre Zustimmung führte nicht nur dazu, dass sie dem Verrat entkommen konnte, sondern war auch der Beginn eines Krieges, und Damien wird alles tun, um sie zu beschützen doch vielleicht verliert sie dadurch Damien stattdessen.
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Chapter: Peinlich berührtAls Aria nach unten kam, hatte sie sich selbst eingeredet, dass der Vorfall hinter ihr lag.Leider hatten die Bediensteten offenbar etwas anderes beschlossen.Sie erreichte den Speisesaal und bemerkte sofort, dass etwas anders wirkte. Alle benahmen sich vollkommen normal, und doch steckte hinter ihrem normalen Verhalten ein merkwürdiger Aufwand. Die Magd, die den Frühstückstisch richtete, wurde plötzlich sehr interessiert an der Platzierung einer Vase. Ein anderer Bediensteter drehte sich weg, sobald Aria den Raum betrat. Sogar der junge Mann, der für Damiens Kaffee zuständig war, schien fest entschlossen, sein Gesicht vollkommen ausdruckslos zu halten.Aria blieb in der Nähe des Eingangs stehen.Sie blickte von einer Person zur nächsten.„Warum benimmt sich hier jeder so komisch?“Niemand antwortete sofort.Das war Antwort genug.Aria kniff langsam die Augen zusammen.„Hat Damien etwas gesagt?“„Nein, Madam“, antwortete eine der Mägde schnell.„Warum sieht dann jeder aus, als würde e
Last Updated: 2026-10-25
Chapter: Ein ganz normaler TagDamien Ashford erwachte durch Arias Schreien.„Hilfe! Irgendjemand hilft mir!“Er war aus dem Bett, bevor er vollständig realisiert hatte, was er hörte. Ihre Schlafzimmer lagen sich direkt gegenüber, sodass er nur wenige Sekunden brauchte, um an ihrer Tür zu sein. Mehrere Bedienstete hatten sich bereits draußen versammelt, und der besorgte Ausdruck in Damiens Gesicht ließ sie sich sofort straffer aufrichten.„Was ist passiert?“, fragte er.Niemand antwortete. Stattdessen wechselten sie verlegene Blicke und gestikulierten dann, dass er in das Zimmer schauen sollte.Damiens Besorgnis wuchs. Aria war nicht jemand, der ohne Grund schrie, und ihre Stimme hatte den gesamten Flur erfüllt. Er trat durch die offene Tür und erwartete, sie verletzt oder in echter Gefahr vorzufinden.Stattdessen fand er sie auf dem Bett stehend, ein Kissen an die Brust gepresst.„Kakerlake!“Damien blieb stehen.Seine Augen wanderten von Aria zum Boden und dann wieder zurück zu Aria.Eine kleine Kakerlake kroch i
Last Updated: 2026-10-25
Chapter: Der Preis des StolzesMarcus fragte sich, ob die Entscheidung, Sophia zum Einkaufen mitzunehmen, eine der klügsten oder eine der leichtsinnigsten der letzten Monate gewesen war.Die Antwort schien sich alle paar Minuten zu ändern.Als er sie sah – lässig gekleidet, aber mit unverkennbarer Aufregung im Gesicht –, entschied er, dass es sich wahrscheinlich gelohnt hatte. Sie stieg auf den Beifahrersitz, eine kleine Handtasche in der Hand, und begann sofort zu erzählen, welche Geschäfte sie besuchen wollte, was sie online gesehen hatte und dass sie bereits eine mentale Liste der Dinge erstellt hatte, die sie anprobieren wollte.Marcus hörte mit einem amüsierten Lächeln zu, während er in Richtung des Luxus-Einkaufsviertels fuhr.„Du hast das Ganze schon durchgeplant, oder?“Sophia drehte sich zu ihm. „Natürlich. Hast du etwa gedacht, ich würde einfach so in ein Einkaufszentrum laufen, ohne Strategie?“„Ich hatte gehofft.“„Warum?“„Weil eine Strategie teuer klingt.“Sie lachte. „Du warst derjenige, der es angeb
Last Updated: 2026-10-25
Chapter: Eifersucht / EinkaufenAls Marcus den letzten Sicherheitsbericht abgeschlossen hatte, war das Ashford-Anwesen still geworden.Die meisten Lichter im Hauptgebäude waren gedimmt, und das Personal hatte sich für die Nacht in seine Quartiere zurückgezogen. Die hektische Energie, die das Anwesen früher am Tag umgeben hatte, war endlich abgeklungen. Übrig blieb nur das leise Summen der Sicherheitssysteme und das gelegentliche Murmeln von Stimmen aus dem Sicherheitsflügel.Marcus blieb an seinem Schreibtisch sitzen, eine Hand an der Schläfe, während er die letzte Seite des Berichts überflog. Daniel Foster war ohne Verletzungen festgenommen worden. Seine Aussage war protokolliert, und das Sicherheitsteam hatte bestätigt, dass Daniel die alten Zugangsdaten von Laura Hartman für den unerlaubten Zutritt verwendet hatte.Die unmittelbare Bedrohung war vorbei.Zumindest für diese Nacht.Marcus schloss die Akte und lehnte sich in seinem Stuhl zurück.Sein Telefon vibrierte.Er blickte hinunter.**Sophia:** Lebst du noch?
Last Updated: 2026-10-25
Chapter: EnthülltDer private Lagerraum der Geschäftsleitung war seit fast sechs Jahren versiegelt.Marcus stand mit zwei Sicherheitsbeamten davor, während Damien und Aria aus dem Flur herankamen. Die alte Tür sah unscheinbar aus, doch das Bedienfeld daneben gehörte zu einem Sicherheitssystem, das schon lange vor dem Eintritt der meisten derzeitigen Mitarbeiter von Ashford in das Unternehmen installiert worden war.Marcus hielt sein Tablet hoch.„Wir haben die Person gefunden.“Damien blieb stehen.„Wen?“„Daniel Foster.“Der Name sagte Damien etwas.Sein Gesichtsausdruck veränderte sich fast unmerklich.„Daniel Foster aus der Compliance-Abteilung?“„Ja.“Aria blickte zwischen den beiden hin und her.„Wer ist das?“Marcus drehte das Tablet zu ihr. Auf dem Bildschirm erschien ein altes Mitarbeiterfoto. Der Mann sah auf dem Bild jünger aus, doch die schmale Narbe unter seiner linken Augenbraue war unverkennbar.„Er hat vor sechs Jahren für die Compliance-Abteilung von Ashford gearbeitet“, sagte Marcus. „
Last Updated: 2026-10-21
Chapter: Die Frau, die verschwandDas Sicherheitsbüro blieb noch lange in Betrieb, nachdem Damien und Aria die gesperrte Etage verlassen hatten. Die schwarze Zugangskarte lag in einer durchsichtigen Beweishülle unter einer Untersuchungsleuchte. Das silberne Ashford-Emblem war durch das Plastik deutlich zu erkennen.Marcus hatte erwartet, dass die Karte einem aktuellen Mitarbeiter gehörte. Stattdessen hatte das Sicherheitssystem einen Namen ausgespuckt, der vor sechs Jahren aus den Unterlagen von Ashford verschwunden war.Laura Hartman.Er öffnete ihre Personalakte und las die Informationen durch, während einer der Sicherheitsmitarbeiter die Zugangsprotokolle aufrief.„Laura Hartman, leitende Finanzanalystin, Unternehmensfinanzen“, las der Mitarbeiter vor. „Das Arbeitsverhältnis wurde vor sechs Jahren beendet. Als Grund ist finanzielles Fehlverhalten angegeben.“Marcus blätterte weiter.„Zeigen Sie mir den Kündigungsbericht.“Das alte Dokument erschien auf dem Monitor. Laura sollte angeblich Finanzunterlagen manipulier
Last Updated: 2026-10-19

An seinen Willen gebunden
Sie unterschrieb den Vertrag, weil sie nichts mehr zu verlieren hatte.
Die neunzehnjährige Lily steht kurz davor, auf die Straße gesetzt zu werden, als ihr ein Fremder einen Flyer in die Hand drückt, der ihr einen Ausweg verspricht. Der Mann dahinter ist Theo Blackwood, ein reicher, herrschsüchtiger Geschäftsführer, der ihr keinen Job anbietet. Er bietet ihr Eigentum an.
Sechs Monate. Vollständige Unterwerfung. Ein Halsband. Eine Reihe von Regeln, die sie nicht brechen darf. Im Gegenzug erhält sie Sicherheit, Essen und einen Platz zum Schlafen.
Lily rechnet mit Schmerz und Demütigung. Was sie nicht erwartet, ist die Art und Weise, wie ihr Körper auf ihn zu reagieren beginnt, oder der stille, gefährliche Trost, den sie in seiner Kontrolle findet. Je länger sie bleibt, desto schwieriger wird es zu sagen, ob sie überlebt … oder untergeht.
Theo kennt keine Sanftheit. Er kennt keine Gleichberechtigung. Doch etwas an diesem gebrochenen Mädchen geht ihm unter die Haut, und zum ersten Mal ist er sich nicht sicher, ob er sie gehen lassen kann, wenn der Vertrag ausläuft.
Eine düstere, intensive Liebesgeschichte über Macht, Verzweiflung und die Art von Liebe, die in Gefangenschaft wächst.
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Chapter: Gesprochene BedingungenLilys PerspektiveDie Leine lag bereits in seiner Hand, als er am nächsten Morgen die Tür öffnete.Er begrüßte mich nicht. Er befestigte sie an dem Ring an meinem Hals, kurz genug, dass ich die Spannung spürte, sobald ich aufstand, und sagte nur: „Küche.“Ich folgte. Das Leder blieb straff zwischen uns. In der Küche zeigte er auf den Hocker. Ich setzte mich. Er schenkte Kaffee ein, stellte einen Teller vor mich und blieb stehen, während ich aß. Das Schweigen war absichtlich. Er ließ die neue Realität sich setzen, ohne sie mit Anweisungen oder Berührungen zu füllen.Als ich fertig war, nahm er den Teller und stellte ihn in die Spüle.„Sieh mich an.“Das tat ich.„Gestern hast du dauerhafte Bedingungen akzeptiert. Ich habe die äußere Tür geschlossen. Deine alte Wohnung wird geräumt. Rachel hat die letzte Nachricht erhalten. Es gibt keinen praktischen Weg zurück in das Leben, das du verlassen hast. Ich will hören, dass du dieses Verständnis aussprichst, ohne durch eine Szene oder eine Fr
Last Updated: 2026-10-25
Chapter: VersiegeltLilys PerspektiveDer Rest des Vormittags verging in Schweigen.Theo kehrte zu seinen Anrufen zurück, als wäre das Gespräch, das soeben meinen Ausweg ausgelöscht hatte, nichts weiter als eine weitere geschäftliche Entscheidung gewesen. Ich blieb auf dem Sofa sitzen, die Hände im Schoß, und blickte durch das getönte Glas auf die Stadt. Draußen sah alles gleich aus. Drinnen fühlte sich nichts mehr gleich an.Der ursprüngliche Vertrag hatte immer eine stille Notluke enthalten. Sechs Monate. Ein Datum im Kalender. Ein theoretisches Ende. Diese Luke war verschwunden. Rachel würde eine letzte Nachricht erhalten und danach nur noch Stille finden. Meine alte Wohnung würde unter seinem Namen geräumt werden. Das Leben, das ich hinter mir gelassen hatte, hatte keine Tür mehr, durch die ich zurückgehen konnte.Ich hatte es gewählt.Das Gewicht dieser Wahl lastete schwerer als alle Male auf meinem Körper.Als Theo schließlich den letzten Anruf beendete, klappte er den Laptop zu und drehte den Stuh
Last Updated: 2026-10-25
Chapter: OutsidesLilys PerspektiveDie Nachricht kam mitten am Vormittag.Theo saß am Schreibtisch und telefonierte, als sein Handy zum zweiten Mal vibrierte. Er warf einen Blick auf den Bildschirm, beendete das Gespräch ohne Erklärung und starrte die Nachricht einen langen Moment lang an. Dann sah er zu mir herüber, wo ich auf dem Sofa saß.„Komm her.“Ich stand auf und ging zu ihm hinüber. Er drehte das Handy so, dass ich den Bildschirm sehen konnte.Oben stand Rachels Name. Die Nachricht war länger als die anderen zuvor.*Ich war in deiner alten Wohnung. Der Vermieter sagte, du seist ohne Nachsendeadresse ausgezogen. Ich mache mir schreckliche Sorgen. Wenn ich bis heute Abend nichts von dir höre, gehe ich zur Polizei. Bitte sag mir einfach, dass es dir gut geht.*Mir sank das Herz in die Hose.Theo sperrte das Handy und legte es mit dem Bildschirm nach unten auf den Schreibtisch.„Sie eskaliert“, sagte er. „Das ist keine Belästigung mehr. Es ist ein Problem, das dieses Haus erreichen kann, wenn sie
Last Updated: 2026-10-21
Chapter: Kein EnddatumLilys PerspektiveIch erwachte durch die tiefe, brennende Hitze auf meinem Hintern und die getrocknete Verschmutzung, die noch immer zwischen meinen Schenkeln klebte.Jede Bewegung tat auf eine stetige, quälende Weise weh. Die Spuren der Riemen fühlten sich geschwollen an. Meine Handgelenke schmerzten. Wenn ich meine Beine bewegte, flammte der Schmerz in mir wieder auf. Ich lag still da und wartete.Theo öffnete die Tür, während das Licht noch grau war.„Aufstehen. Badezimmer. Mach dich sauber. Zieh dich an. Küche. Fünf Minuten.“Ich bewegte mich so schnell, wie es der Schmerz zuließ. Das heiße Wasser ließ jede Striemen brennen. Ich wusch mich, trocknete mich ab und zog das schwarze Kleid an. Beim Gehen zog es bei jedem Schritt an der wunden Haut. In der Küche wartete er bereits. Kaffee und ein Teller standen auf der Arbeitsplatte.„Setz dich. Iss.“Ich setzte mich. Der Druck entlockte mir einen leisen Laut. Er beobachtete mich und blieb stehen, bis ich fertig war.„Der Dauerzustand b
Last Updated: 2026-10-21
Chapter: Fast nichts mehr übrigLilys PerspektiveIch erwachte mit einem stechenden, brennenden Schmerz am Hintern und dem klebrigen Zeug, das noch immer zwischen meinen Schenkeln klebte.Jede Bewegung tat weh. Die Striemen von der vergangenen Nacht fühlten sich erhaben und blau an. Meine Handgelenke schmerzten. Als ich meine Beine bewegte, spürte ich den verbleibenden Schmerz in mir und die getrockneten Spuren von ihm. Ich blieb regungslos liegen und wartete.Theo öffnete die Tür, noch bevor es ganz hell geworden war.„Aufstehen. Badezimmer. Wasch dich. Zieh dich an. Küche. Du hast acht Minuten.“Ich bewegte mich so schnell, wie es der Schmerz zuließ. Das heiße Wasser ließ die Striemen brennen. Ich wusch mich, trocknete mich ab und zog das schwarze Kleid an. Das Gehen zog immer noch an der wunden Haut. In der Küche wartete er bereits. Auf der Arbeitsplatte stand Kaffee. Ein Teller wartete auf mich.„Setz dich. Iss.“Ich setzte mich. Der Druck entlockte mir ein leises Stöhnen. Er beobachtete es und sagte nichts, bis
Last Updated: 2026-10-21
Chapter: Keine ErholungLilys PerspektiveIch erwachte mit einem tiefen, schmerzenden Brennen in meinem Hintern und dem klebrigen Zeug, das immer noch an meinen Oberschenkeln klebte.Jede noch so kleine Bewegung weckte die Spuren der Riemen. Meine Handgelenke schmerzten dumpf und pochend. Zwischen meinen Beinen fühlte ich mich wund und ausgenutzt. Die Laken klebten an meiner Haut, wo sein Sperma getrocknet war. Ich lag still da und starrte an die Decke, während ich auf das Geräusch der Tür wartete.Theo erschien bereits angezogen, die Ärmel hochgekrempelt, sein Gesichtsausdruck unlesbar.„Aufstehen. Badezimmer. Diesmal darfst du dich selbst waschen. Anziehen. Küche. Lass dir nicht zu viel Zeit.“Ich bewegte mich vorsichtig. Das heiße Wasser ließ die Striemen an meinem Hintern und meinen Oberschenkeln erneut brennen. Ich wusch mich gründlich, trocknete mich ab und zog das schwarze Kleid an. Das Gehen zog immer noch an der wunden Haut. Als ich die Küche erreichte, wartete er bereits mit Kaffee und einem bereit
Last Updated: 2026-10-21