LOGINLilys PerspektiveEr rief mich, nachdem die Lichter der Stadt die Fenster vollständig erobert hatten.„Schlafzimmer.“Ich stand auf und ging den Flur entlang. Mein Körper trug noch immer den tiefen Schmerz der vergangenen Nacht und die Anstrengung davon, so lange unter seinem Schreibtisch auf den Knien gelegen zu haben. Jeder Schritt ließ den verbleibenden Schmerz zwischen meinen Beinen wieder aufleben. Als ich das Zimmer betrat, wartete er bereits auf mich. Der Riemen, die Handschellen und der Vibrator lagen ordentlich in einer Reihe auf dem Nachttisch. Er schloss die Tür hinter mir mit einem leisen, endgültigen Klicken.„Zieh dich aus. Leg dich mit dem Gesicht nach unten aufs Bett. Hände hinter den Rücken.“Ich zog das Kleid aus und kletterte auf die Matratze. Die Laken fühlten sich kühl auf meiner nackten Haut an. Er ergriff meine Handgelenke und fesselte sie fest hinter meinem Rücken aneinander. Das Leder schnitt in die Haut, die von der vergangenen Nacht noch empfindlich war. Die
Lilys PerspektiveIch erwachte mit einem tiefen, pochenden Schmerz im Hintern und der klebrigen Spur, die noch immer meine Oberschenkel bedeckte.Der Raum war in das graue Licht der Morgendämmerung getaucht. Jede noch so kleine Bewegung meines Körpers weckte die Spuren, die der Riemen hinterlassen hatte. Meine Handgelenke fühlten sich empfindlich an. Zwischen meinen Beinen hatte ich solche Schmerzen, dass es mir sogar unangenehm war, die Oberschenkel zu schließen. Ich blieb regungslos liegen und starrte an die Decke, während ich auf sein Geräusch wartete.Theo erschien bereits angezogen in der Tür.„Aufstehen. Badezimmer. Wasch dich nicht zwischen den Beinen, bis ich es sage. Zieh dich danach an. Küche.“Ich bewegte mich langsam. Das heiße Wasser der Dusche ließ die Striemen wieder brennen. Ich wusch mich überall, außer dort, wo er es mir verboten hatte, trocknete mich ab und zog das schwarze Kleid an. Als ich die Küche erreichte, stand er an der Theke, der Kaffee bereits eingeschenkt
Lilys PerspektiveEr rief mich, nachdem das letzte Tageslicht aus den Fenstern verschwunden war.„Schlafzimmer.“Ich stand auf und ging den Flur entlang, auf Beinen, die sich bereits unsicher anfühlten. Der Schmerz von der vergangenen Nacht hatte meinen Körper noch nicht ganz verlassen. Als ich eintrat, wartete er neben dem Bett mit den Handschellen, einem längeren Riemen und dem Vibrator. Er schloss die Tür hinter mir mit einem leisen, endgültigen Geräusch.„Zieh dich aus. Auf das Bett. Mit dem Gesicht nach unten. Hände hinter den Rücken.“Ich zog das Kleid aus und kletterte auf die Matratze. Er fesselte meine Handgelenke im unteren Rückenbereich aneinander, das Leder saß so fest, dass es sich in die Haut grub. Die Position drückte meine Brust in die Laken und ließ meinen Hintern und meine Oberschenkel völlig entblößt. Er fuhr mit einer Hand über die verblassenden Spuren der vergangenen Nacht und hob dann den Riemen.„Heute Nacht hältst du durch. Du kommst nicht, bevor ich dir die Er
Lilys PerspektiveIch erwachte wegen des klebrigen Gefühls zwischen meinen Schenkeln und des tiefen Schmerzes, der sich über Nacht in meinem Körper festgesetzt hatte.Die Laken waren kalt an der Stelle, an der ich mich von der Nässe weggedreht hatte. An meinen Handgelenken waren noch die schwachen Abdrücke der Handschellen zu sehen. Die Innenseite meiner Oberschenkel pochte dumpf und heiß an der Stelle, an der die Gerte aufgeschlagen war. Als ich mich bewegte, spürte ich ihn noch immer in mir von der vergangenen Nacht – getrocknet und unangenehm.Theo erschien in der Tür, noch bevor ich mich entscheiden konnte, ob ich mich aufsetzen sollte.„Du bist wach. Gut. Wasch dich noch nicht. Steh auf und komm ins Badezimmer.“Ich folgte ihm auf wackeligen Beinen. Er drehte die Dusche auf, prüfte die Temperatur und zeigte dann auf die Dusche.„Rein. Ich werde zusehen.“Ich trat unter den Wasserstrahl. Er reichte mir die Seife nicht. Er wusch mich selbst, seine Hände glitten über meine Schultern
Lilys PerspektiveEr rief mich an, kurz nachdem es draußen völlig dunkel geworden war.„Schlafzimmer. Sofort.“Ich stand auf und ging den Flur entlang. Mein Puls schlug bereits schneller. Die Luft im Penthouse fühlte sich schwerer an als den ganzen Tag über, als ob die Wände selbst wüssten, was kommen würde. Als ich das Schlafzimmer betrat, wartete er neben dem Bett, die Ärmel noch hochgekrempelt, sein Gesichtsausdruck unlesbar. Er schloss die Tür hinter mir mit einem leisen Klicken, das endgültig klang.„Zieh dich aus.“Ich zog mich aus. Das Kleid und die Unterwäsche fielen in einem kleinen Haufen auf den Boden. Kühle Luft streifte jeden Zentimeter meiner nackten Haut. Er befahl mir nicht, mich hinzuknien. Er zeigte einfach auf das Bett.„Auf den Rücken. Beine spreizen. Hände über den Kopf.“Ich kletterte auf die Matratze und nahm die Position ein. Die Laken fühlten sich kalt an meinem Rücken an. Er nahm die Handschellen vom Nachttisch und fesselte meine Handgelenke wortlos an das Ko
Lilys PerspektiveIch erwachte zu einem dumpfen Pochen zwischen meinen Beinen und der Erinnerung an meine eigene Stimme, die das Wort *Verlangen* aussprach.Im Zimmer war es noch schummrig. Theo war bereits auf. Ich hörte, wie im Badezimmer Wasser lief, dann das leise Geräusch seiner Bewegungen. Als er herauskam, trug er eine dunkle Hose und ein schwarzes Hemd, dessen Ärmel einmal hochgekrempelt waren. Er sah mich einen langen Moment lang an, bevor er sprach.„Wie fühlst du dich?“„Ich habe Schmerzen. Es ist klarer, als ich erwartet hatte.“Er nickte und stellte ein Glas Wasser auf den Nachttisch.„Trink. Dann steh auf. Dusche. Zieh dich an. Komm in die Küche.“Ich tat, wie mir geheißen. Das heiße Wasser linderte einen Teil der Schmerzen, konnte aber das schwere Gefühl in meiner Brust nicht vertreiben. Letzte Nacht hatte ich mir eingestanden, dass das Verlangen die Angst überwogen hatte. Diese Erkenntnis verfolgte mich, während ich mich abtrocknete und das schwarze Kleid anzog, das er







