เข้าสู่ระบบInteressante Kapitel stehen bevor, lesen Sie weiter. Hinterlassen Sie einen Kommentar und glauben Sie, dass Vivian Markus verzeihen würde?
„Ich erinnere mich, dass…“ Vivians Stimme verschwand plötzlich, als der Gedanke ihr entglitt. Sie blieb erstarrt stehen und starrte auf den Boden, als würde sie darauf warten, dass der Rest des Satzes zu ihr kam, aber nichts folgte. Stattdessen schienen unzählige Fragmente auf einmal durch ihren Verstand zu rasen. Ein Krankenhauskorridor. Eine Stimme, die sie nicht zuordnen konnte. Papiere, die über einen Tisch verteilt waren. Adrian, der irgendwo neben ihr stand. Ein Gebäude, von dem sie wusste, dass sie es zuvor betreten hatte. Ein Gespräch ohne Gesichter. Dann wurde alles wieder leer. Vivian drückte ihre Augen fest zu und presste beide Hände gegen ihre Schläfen, während sie verzweifelt versuchte, die Fragmente wieder an ihren Platz zu zwingen. „Warum passiert das?“, flüsterte sie, während ihre Atmung unregelmäßig wurde. „Warum erinnere ich mich an solche Dinge? Warum kommen meine Erinnerungen in Stücken zurück, anstatt normal zurückzukehren?“ Adrian stand sofort auf und trat nä
„Warum sieht das aus wie jemand, in den ich mich verliebt habe?“ Ihre Frage hing im Raum, während Markus sich nur zu ihr umdrehte und sie ansah. Für mehrere Sekunden konnte er nicht einmal blinzeln. Seine Augen blieben auf Vivian gerichtet, während sein Herz mit einer unerträglichen Kraft gegen seine Rippen zu hämmern schien. Diese Worte aus ihrem Mund zu hören, hätte ihm Hoffnung geben sollen, aber stattdessen rissen sie ihn durch. Sie hatte ihr Hochzeitsfoto angesehen und etwas gefühlt, das sie nicht erklären konnte, doch sie konnte sich nicht daran erinnern, dass der Mann, der neben ihr auf diesem Foto stand, derselbe Mann war, der nur wenige Schritte entfernt stand. Es wäre einfacher gewesen, wenn ihn jemand mit tausend Nadeln gestochen hätte, als Vivian über ihre Ehe sprechen zu hören, als gehöre sie zu einem anderen Leben. Er hatte so lange darauf gewartet, dass sie sich an ihn erinnerte, und sich den Moment vorgestellt, in dem sie ihm endlich in die Augen sehen und ihn bei
„Das ist mein Kind, mein… mein Sohn.“ Ma Matilda blieb für einige Sekunden wie erstarrt stehen und starrte Vivian an, während sich Tränen in ihren Augen sammelten. Sie hatte erwartet, dass Vivian sich irgendwann an etwas erinnern würde, aber sie diese Worte mit einer solchen Gewissheit sagen zu hören, schnürte ihr die Brust zu. Bevor sie antworten konnte, füllten sich Vivians Augen mit Tränen, und sie presste eine Hand über ihren Mund, als Erinnerungen durch ihren Verstand zu strömen begannen. Leo, wie er durch die Wohnung rannte, während seine kleinen Füße kaum mit ihm mithielten. Leo, wie er neben ihr einschlief und sich weigerte, bestimmte Mahlzeiten zu essen, es sei denn, sie fütterte ihn selbst. Die unzähligen Nächte, in denen sie ihn getragen hatte, wenn er unruhig war, die Morgen, an denen seine winzige Stimme das Erste war, was sie hörte, und die Art, wie er sich an sie kuschelte, wann immer er Trost wollte. Nichts davon fühlte sich mehr unvertraut an. Es war alles da, lebe
„Ihm wird Kautionsgewährung gewährt“, sagte der Polizist, und Adrian ballte seine Faust und murmelte lautlos: „JA.“ „Aber sein Fall ist noch nicht aufgehoben oder unter den Teppich gekehrt. Er wird von anderen Polizisten begleitet werden, und sobald irgendein Beweisstück gefunden wird, ist er verpflichtet, sich wieder auf der Dienststelle zu melden“, erklärte der Polizist, und Adrian nickte. Markus öffnete den Mund, um zu argumentieren, aber Adrian signalisierte ihm, ruhig zu bleiben. Alles, was Adrian brauchte, war, Vivian sofort zu sehen. Es war ihm egal, ob er in die Zelle zurückkehrte oder nicht. Der Entlassungsprozess dauerte ungefähr fünfzehn Minuten, und die Gruppe ging in Begleitung von zwei Polizisten aus der Dienststelle. „Adrian, würdest du einen Umweg über deine Wohnung machen? Zumindest für ein Bad?“, fragte Ma Matilda im Auto, aber Adrian schüttelte verneinend den Kopf. „Ich werde mich erst um mich selbst kümmern, sobald ich meine Augen auf Vivian richte. Ich mu
Okay, meine Leser… Ich muss von euch hören. Wir haben SO VIEL mit Markus und Vivian durchgemacht, und ich möchte wirklich wissen, was ihr über ihre Zukunft denkt. Wenn die Wahrheit über alles, was passiert ist, endlich ans Licht kommt und Markus' Unschuld bewiesen wird… Wollt ihr immer noch, dass MARKUS & VIVIAN zusammen enden? Oder glaubt ihr, VIVIAN VERDIENT EINEN KOMPLETT NEUEN ANFANG MIT JEMAND ANDEREM? Denn sein wir ehrlich… Markus hat einige GROSSE Fehler gemacht. Und selbst wenn die Wahrheit schließlich ans Licht kommt, löscht das Beweisen seiner Unschuld alles aus, was Vivian durchgemacht hat? Oder sollte Vivian sich selbst die Chance geben, jemanden zu lieben, der nicht Teil all dieses Schmerzes war? Und dann ist da noch LEO. Wenn Vivian jemand anderen wählt, was passiert mit Leo und seiner Beziehung zu Markus? Würdet ihr wollen, dass Leo seinen Vater in seinem Leben hat, selbst wenn Markus und Vivian nicht zusammen enden? Oder glaubt ihr, Vivian und Marku
Die Frage blieb im Krankenhauszimmer hängen und hinterließ alle schweigend, während sie darum kämpften zu verstehen, was Vivians Worte wirklich bedeuteten. Markus starrte in ihr Gesicht und suchte verzweifelt nach irgendeinem Zeichen dafür, dass sie scherzte, verwirrt war oder einfach zu müde, um sie zu erkennen. Aber da war nichts in ihrem Gesichtsausdruck außer echter Unsicherheit. Sie sah von ihm zu Ma Matilda, dann hinab auf Leo, der immer noch an ihren Beinen lehnte, als gehörte er dorthin. Sie fuhr sanft und kontinuierlich mit den Fingern durch sein Haar, aber selbst diese kleine Gestalt bot keine Gewissheit, dass sie wusste, wer er war. Der Arzt trat schließlich vor und bat alle, Vivian etwas Raum zu geben. Er erklärte, dass sich Gedächtnisverlust je nach Schwere und Ort des Traumas unterschiedlich darstellen könne, und obwohl Vivians Fähigkeit zu sprechen und zu antworten ermutigend sei, erfordere ihre Unfähigkeit, vertraute Personen zu erkennen, weitere Beobachtung.







