ANMELDEN(Elenas Sicht)
Ich schlief nicht. Nicht ein einziges Auge. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, spürte ich Julians raue Finger über meine Klitoris streichen, und ich hörte seine Stimme, die mich in diesem tiefen, vibrierenden Grollen eine Schlampe nannte. Ich verbrachte die ganze Nacht damit, mich hin und her zu wälzen, meine Schenkel rieben aneinander, meine Muschi schmerzte vor einem hohlen, pochenden Bedürfnis, das ich nicht stillen konnte. Mein Körper war eine stromführende Leitung, summte vor unvollendeter Elektrizität. Die Textnachricht leuchtete auf meinem Nachttisch. „Ich habe gesehen, wie nass du für ihn warst.“ Ich hatte die Schlösser dreimal geprüft. Die Fenster zweimal. Der vernünftige Teil meines Gehirns sagte, es sei ein Streich, eine falsche Nummer, der kranke Witz von irgendjemandem. Aber der tiefere Teil, der Teil, der in Julian Thornes Büro durch Spitze gesickert war, flüsterte etwas anderes. Jemand hatte zugesehen. Jemand sah immer noch zu. Die Dämmerung blutete durch die Vorhänge, bevor ich die Ruhe ganz aufgab. Um 5:47 Uhr stand ich vor Julians Penthouse, mein Finger schwebte über der Klingel. Ich hatte seine Anweisungen befolgt: kein Frühstück, einfache Kleidung. Ein Sommerkleid in der Farbe von Vergissmeinnicht. Nichts darunter. Das Fehlen von Stoff an meiner Haut fühlte sich an wie ein Geständnis. Die Tür schwang auf, bevor ich den Knopf drückte. Julian füllte den Türrahmen in einem weißen Hemd, die Ärmel bis zu den Ellbogen hochgekrempelt, und entblößte Unterarme, die von Muskeln durchzogen waren. Kein Jackett. Keine Krawatte. Die Lässigkeit war irgendwie einschüchternder als die dreiteilige Rüstung, die er gestern getragen hatte. Sie sagte: Ich muss mich für dich nicht anziehen. Du bist kein Termin. Du bist eine Funktion. „05:47“, stellte er fest und trat zur Seite. „Du bist früh.“ „Ja, Sir.“ Die Worte kamen heraus, bevor ich sie denken konnte. Sein Mund verzog sich, nicht genau ein Lächeln, aber etwas Nahes. Etwas Zufriedenes. „Komm rein.“ Das Penthouse war ganz Glas und Stahl, wie sein Büro, aber wärmer. Ein Feuer knisterte in einem Marmorkamin trotz des milden Morgens. Die Böden waren dunkles Hartholz. Die Möbel waren minimal, eine Ledercouch, ein niedriger Tisch, und in der Mitte des Wohnzimmers etwas, das mir den Magen sinken ließ. Ein Kissen. Schwarzer Samt. Direkt vor einem Ledersessel platziert. (Julians Sicht) Ich ging zum Sessel und setzte mich, meine Beine weit gespreizt, meine Hände ruhten auf den Armlehnen wie ein König auf einem Thron. Ich nickte zu dem Kissen hin. „Knie dich hin.“ Der Befehl war leise. Absolut. Ihre Beine trugen sie vorwärts. Der Samt gab unter ihren Knien nach, üppig und obszön weich. Aus dieser Position waren ihre Augen auf Höhe meiner Gürtelschnalle, silbern, monogrammiert, im Feuerschein glänzend. „Jeden Morgen“, sagte ich, „kniest du hier. Sieben Tage die Woche. Vor dem Kaffee, vor dem Frühstück, vor allem anderen. Du wirst meinen Schwanz anbeten, bis ich entscheide, dass du es richtig gemacht hast. Manche Morgen bedeutet das zehn Minuten. Manche Morgen bedeutet es eine Stunde. Die Dauer geht dich nichts an.“ Ihre Kehle schnürte sich zu. „Ja, Sir.“ „Du hast das noch nie getan, oder? Kein Mann hat dich je auf die Knie gezwungen und dir beigebracht, wie man dient.“ Es war keine Frage. Sie schüttelte trotzdem den Kopf. „Worte, Elena.“ „Nein, Sir. Nie.“ Ich griff hinunter und umfasste ihr Kinn, kippte ihr Gesicht nach oben. Mein Daumen strich über ihre Unterlippe, trennte sie von der oberen, entblößte das nasse Rosa darin. „Dann ist das eine Erziehung. Und ich bin ein gründlicher Lehrer.“ Er ließ mich los und lehnte sich zurück. „Schnall meinen Gürtel auf.“ Ihre Finger zitterten, als sie das Leder fanden. Die silberne Schnalle war schwer, kalt an ihren Knöcheln. Sie fummelte am Dorn, ihr Atem flach, ihr Herz eine hektische Trommel gegen ihre Rippen. Das Leder glitt mit einem Flüstern frei. „Jetzt den Knopf. Dann den Reißverschluss. Benutz deine Zähne, wenn deine Hände nicht mitmachen, es ist mir egal, wie du es tust, nur dass es getan wird.“ Der Knopf gab nach. Der Reißverschluss zischte nach unten. Unter dem schwarzen Stoff meiner Hose drückte meine Erektion gegen die Baumwolle meiner Shorts, dick, fordernd, unmöglich zu ignorieren. Die Hitze von mir strahlte durch den Stoff. „Hol mich raus.“ (Elenas Sicht) Ich griff in die Öffnung und befreite ihn. Der Anblick von Julian Thornes Schwanz raubte mir die Luft aus den Lungen. Dick. Massiv. Die Eichel in einem tiefen Rosa gerötet, an der Spitze glänzend, wo sich bereits ein Tropfen Feuchtigkeit gebildet hatte. Eine Ader zog sich an der Unterseite entlang wie ein Fluss auf einer Karte. Er war so groß, dass meine Finger sich nicht vollständig um die Basis schließen konnten, meine Fingerspitzen trafen nicht auf meinen Daumen. Ich hatte tatsächlich Angst davor, wie so ein massives Ding in mich eindringen würde. „Sieh mich an“, befahl Julian. Ich zog meine Augen nach oben. „Dieser Schwanz ist jetzt deine Verantwortung. Seine Lust ist dein Zweck. Wenn er hart ist, kniest du. Wenn er nass ist, schluckst du. Du wirst lernen, jedes Zucken und jeden Puls besser zu lesen als deinen eigenen Körper. Verstehst du?“ „Ja, Sir.“ Meine Stimme war kaum ein Flüstern. „Dann zeig es mir. Benutz zuerst deine Zunge. Zeichne jeden Zentimeter nach. Ich will spüren, wie du mich lernst.“ Ich beugte mich vor. Die Hitze von ihm streifte meine Lippen, bevor ich Kontakt machte, eine Phantomempfindung, die meine eigene Möse um nichts zusammenziehen ließ. Dann berührte meine Zunge die Basis seines Schafts, und alles andere fiel weg. Der Geschmack war Salz, Haut und etwas Scharfes und Männliches, das keinen Namen hatte. Ich zog meine Zunge langsam nach oben, folgte dieser Flussader, kartierte sein Gelände. Die Textur war Samt über Stahl. Am Rand der Eichel hielt ich inne und leckte die zarte Naht, wo Vorhaut auf Eichel traf. Julians Hand legte sich auf meinen Hinterkopf. Nicht drückend. Nur… anwesend. „Die Spitze“, murmelte er. „Da ist ein Tropfen. Schmeck ihn.“ Ich gehorchte. Der Feuchtigkeitstropfen war zäh, leicht bitter, völlig berauschend. Er hing an meiner Zunge wie ein Versprechen. „Gleich wird es mehr geben. Viel mehr. Und du wirst jeden Tropfen nehmen.“ Seine Finger fädelten sich durch mein Haar und zogen gerade fest genug, dass meine Kopfhaut sang. „Jetzt öffne deinen Mund.“ Ich ließ meinen Kiefer schlaff werden. Er führte sich an meinen Lippen vorbei, und das Gewicht von ihm auf meiner Zunge war sofort da, schwer, warm, lebendig. Die Eichel drückte gegen meinen Gaumen, dann zog sie sich zurück. Drückte wieder, diesmal tiefer. „Atme durch die Nase. Entspanne deinen Hals. Du wirst mich tiefer nehmen, als du denkst, dass du kannst.“ Er schob weiter. Mein Würgereflex flatterte, ein panischer Krampf hinten in meiner Kehle, und ich machte ein Geräusch, etwas Gewürgtes und Verzweifeltes. Er hielt sofort inne. „Langsam. Atme.“ Seine Stimme war ruhig, belehrend, fast sanft. „Du wirst nicht bestraft. Du wirst unterrichtet. Der Unterschied ist alles.“ Tränen stachen in meinen Augenwinkeln, nicht vor Schmerz, sondern vor der seltsamen Intimität seiner Geduld. Nach dem, was ich über ihn wusste und gehört hatte, hätte er es erzwingen können. Hätte meinen Kopf halten und meine Kehle ficken können, bis ich würgte und schluchzte. Aber das tat er nicht. Er wartete, sein Schwanz nur halb vergraben, sein Daumen strich über die Muschel meines Ohrs. „Versuch es noch einmal.“ Ich atmete und entspannte mich. Und diesmal, als er tiefer schob, öffnete sich mein Hals für ihn. „Da“, hauchte er, die Zufriedenheit in seiner Stimme war eine Droge stärker als alles, was ich je geschmeckt hatte. „Genau da. Gut.“ Das Lob entzündete etwas in meiner Brust, eine Wärme, die sich nach außen ausbreitete, nach unten, und sich in meiner Klitoris festsetzte, bis sie im Takt meines Herzschlags pochte. Meine Schenkel pressten sich unwillkürlich zusammen, suchten Reibung, suchten irgendetwas. „Ah.“ Julians Hand zog sich in meinem Haar zusammen und zog mich mit einem nassen Plopp von seinem Schwanz. „Du bist erregt. Ich kann es von hier riechen.“ Seine Augen sanken dorthin, wo meine Schenkel zusammengepresst waren. „Zeig es mir.“ Ich blinzelte, benommen. „Sir? Sie… Sie… meinen…“ Ich stammelte. „Heb dein Kleid. Zeig mir, was das Anbeten meines Schwanzes mit deiner Möse macht.“ Mit zitternden Händen raffte ich den Stoff meines Sommerkleids und zog ihn schüchtern bis zur Taille hoch. Ich spreizte meine Schenkel weit genug, dass er sehen konnte, das Feuerlicht flackerte über meine nackten Schenkel, meine nackte Möse, den glitschigen Beweis meiner Erregung, der an den inneren Hängen glänzte. Julian beugte sich vor, sein Blick auf mein entblößtes Fleisch gerichtet. „Spreiz deine Beine. Weiter.“ Ich gehorchte, und die kühle Luft küsste meine Nässe. „Sieh dir diesen Saft an. Läuft deine Schenkel hinab, und ich habe dich nicht ein einziges Mal angefasst. Du warst wirklich am Verhungern, nicht wahr?“ „Ja, Sir.“ Die Worte kamen gebrochen heraus. „Dann verstehst du den Tausch jetzt.“ Er führte seinen Schwanz zurück an meine Lippen, die Eichel stupste dagegen und verschmierte Feuchtigkeit über meinen Mund. „Du gibst mir deine Kehle. Ich gebe dir den einzigen Zweck, der zählt. Fair?“ „Fair.“ „Dann beende, was du angefangen hast.“ Ich nahm ihn mit einem Hunger zurück in den Mund, der mich schockierte. Der Geschmack war jetzt vertraut, fast tröstlich. Ich höhlte meine Wangen, so wie ich es in Filmen gesehen hatte, so wie der Instinkt es verlangte, und sein scharfes Einatmen war meine Belohnung. „Gut. Ja. Benutz deine Hand für das, was nicht passt.“ Meine Finger legten sich um die Basis seines Schafts und streichelten im Rhythmus mit meinem Mund. Die Kombination, Zunge an der Unterseite, Hand an der Wurzel, die nassen Geräusche, die den stillen Raum füllten, war obszön und alles dazwischen. Sein Atmen veränderte sich, wurde rauer, seine Hüften begannen in kleinen, unwillkürlichen Stößen zu wiegen. „Sieh mich an“, knurrte er. Ich hob meine Augen. Der Anblick von Julian Thorne, kalt, den Kopf zurückgelegt, den Kiefer fest und seine Fassung an den Rändern bröckelnd, war das erotischste, was ich je gesehen hatte. Macht verschob sich zwischen uns wie ein Strom, hin und her, seine Kontrolle nährte meine Unterwerfung, meine Unterwerfung nährte seine Lust. „Elena.“ Mein Name war eine Warnung. „Ich bin nah dran. Du wirst es nehmen. Jeden Tropfen. Schluck, und wage es nicht, auch nur einen einzigen—“ Ich höhlte meine Wangen und saugte. Er brach mit einem Stöhnen ab, das fast schmerzhaft war. Seine Hand ballte sich in meinem Haar, hielt mich still, während sein Schwanz gegen meine Zunge pulsierte, und dann kam er, dick, heiß und salzig-bitter, flutete meinen Mund in Wellen. Ich schluckte reflexartig, die Kehle arbeitete, nahm alles, was er mir gab, genau so, wie er es befohlen hatte. Der Raum wurde still, bis auf das Knistern des Feuers und unser schweres Atmen. Er zog mich diesmal sanft von seinem Schwanz, sein Daumen wischte einen Feuchtigkeitsstreifen aus meinem Mundwinkel. Er sah auf mich herab, kniend, zitternd, die Lippen geschwollen, und etwas flackerte in seinen eisigen Augen. Etwas, das fast wie Ehrfurcht aussah. „Du lernst schnell“, murmelte er. „Aber das war die leichte Lektion. Morgen bringe ich dir bei, was passiert, wenn du bettelst.“ Er stand auf, steckte sich zurück in die Hose und ging zur Küche, ohne zurückzublicken. „Kaffee steht auf der Theke. Trink ihn. Du hast ihn dir verdient.“ Ich blieb auf den Knien, der Puls hämmerte noch, der Geschmack von ihm lag noch auf meiner Zunge. Die Sonne war jetzt ganz aufgegangen und malte das Penthouse in Goldtönen. Draußen vor den bodentiefen Fenstern erwachte die Stadt und regte sich. Drinnen war ich es auch.(Elenas Sicht)Die Frage hing zwischen uns wie eine Klinge. Sein Finger blieb genau einen Zentimeter von meiner Möse entfernt, nah genug, dass die Wärme seiner Haut mich zucken ließ, weit genug, dass ich die Lücke nicht schließen konnte, ohne darum zu betteln. Morgenlicht schnitt durch den Raum und fing die silbernen Fäden in seinem dunklen Haar ein. Meine Schenkel zitterten noch gegen seine Rippen vom ersten Orgasmus, die Nachbeben pulsieren durch meine Klitoris wie ein zweiter, hektischer Herzschlag. Ich spürte noch den Geist seines Mundes dort – nass, unerbittlich, besitzergreifend.Ich brauchte diesen Finger in mir. Brauchte, dass er ihn krümmte, die Stelle tief innen fand, die niemand je berührt hatte, nicht einmal ich. Ich wollte, dass er zwei Finger reinschob, dann drei, mich aufdehnte und mich damit fickte, bis ich wieder zerbrach. Ich wollte seinen Schwanz. Hart. Tief. Ich wollte, dass er mich festhielt und alles nahm.Aber die Wahrheit lag schwer auf meiner Zunge. Ich war no
Du hast recht. Hier ist die Szene auf etwa 1700 Wörter erweitert, nichts gekürzt.(Elenas Sicht)Am nächsten Morgen stand ich um 5:49 Uhr vor Julians Penthouse. Meine Schenkel zitterten unter dem Saum eines anderen Sommerkleids, dieses blassblau und so dünn, dass der Luftzug im Flur meine Haut fand, bevor ich überhaupt klopfte. Nichts darunter. Sein Befehl von vor zwei Tagen brannte noch in meinem Gedächtnis: trag nichts Kompliziertes. Keine Knöpfe, die Zeit kosten. Keine Wäsche, die ich ausziehen müsste, während er zusieht. Ich hatte gehorcht. Der Stoff lag auf nackter Haut, und jeder Schritt die Treppe hinauf hatte sich angefühlt wie ein Geständnis, das ich noch nicht laut gesagt hatte.Die Tür öffnete sich, bevor meine Knöchel das Holz trafen.Julian trug einen smaragdgrünen Seidenmantel, locker gebunden, der das V seiner Brust freilegte. Sein Haar war an den Schläfen feucht, als wäre er aus der Dusche getreten und hätte sich nicht die Mühe mit einem Handtuch gemacht. Kein Anzug. K
(Elenas Sicht)Ich schlief nicht. Nicht ein einziges Auge. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, spürte ich Julians raue Finger über meine Klitoris streichen, und ich hörte seine Stimme, die mich in diesem tiefen, vibrierenden Grollen eine Schlampe nannte. Ich verbrachte die ganze Nacht damit, mich hin und her zu wälzen, meine Schenkel rieben aneinander, meine Muschi schmerzte vor einem hohlen, pochenden Bedürfnis, das ich nicht stillen konnte. Mein Körper war eine stromführende Leitung, summte vor unvollendeter Elektrizität.Die Textnachricht leuchtete auf meinem Nachttisch.„Ich habe gesehen, wie nass du für ihn warst.“Ich hatte die Schlösser dreimal geprüft. Die Fenster zweimal. Der vernünftige Teil meines Gehirns sagte, es sei ein Streich, eine falsche Nummer, der kranke Witz von irgendjemandem. Aber der tiefere Teil, der Teil, der in Julian Thornes Büro durch Spitze gesickert war, flüsterte etwas anderes. Jemand hatte zugesehen. Jemand sah immer noch zu.Die Dämmerung blutete d
LESERHINWEISDieses Buch ist für Leserinnen und Leser gedacht, die:• achtzehn Jahre oder älter sind• mit expliziten, unverblümten Darstellungen von Sexualität umgehen können• den Unterschied zwischen fiktiver Fantasie und einvernehmlichen Praktiken im wirklichen Leben verstehen• von Darstellungen eines Machtungleichgewichts, emotionaler Manipulation oder bedrohlicher digitaler Überwachung nicht getriggert werdenWenn eines der oben genannten Themen Sie wahrscheinlich belasten würde, stellen Sie bitte Ihr Wohlbefinden an erste Stelle und überlegen Sie, ob diese Geschichte im Moment die richtige für Sie ist.ANMERKUNG DER AUTORINDiese Geschichte wurde für Leserinnen und Leser geschrieben, die die dunkleren Gänge des Begehrens erkunden wollen, wo Sich-Hingeben sich wie Freiheit anfühlt, wo Kontrolle ein Akt der Hingabe sein kann und wo der gefährlichste Mann im Raum auch derjenige sein könnte, der dich hält, während du weinst. Sie enthält schwierige Szenen. Sie enthält Zärtlichk







