DER PREIS DER LUST Gebunden vom Milliardärsvertrag

DER PREIS DER LUST Gebunden vom Milliardärsvertrag

last updateLast Updated : 2026-10-10
By:  Philamyde LeeUpdated just now
Language: Deutsch
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Ich bin Elena Reyes. Ich habe meine Freiheit aufgegeben, um die erdrückenden Schulden meines Vaters zu tilgen, und bin damit direkt in die Hände von Julian Thorne geraten – einem milliardenschweren Raubtier, das absolute Kontrolle genauso sammelt wie andere Männer Unternehmen. Sechs Monate lang gehöre ich ihm: verfügbar, gehorsam und bereit, mich jedem seiner Verlangen zu unterwerfen. Was als kühles Geschäft aus Macht und Lust beginnt, verwandelt sich langsam in etwas weitaus Gefährlicheres – Obsession, Eifersucht und eine Liebe, mit der keiner von uns gerechnet hat. Während Feinde ihre Kreise ziehen, alte Partner wieder auftauchen und die Grenzen zwischen Besitz und Hingabe immer mehr verschwimmen, muss ich mich entscheiden: Kann der Mann, der meinen Körper gekauft hat, auch mein Herz behalten – oder wird der Preis der Lust uns beide zerstören?

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Chapter 1

1

LESERHINWEIS

Dieses Buch ist für Leserinnen und Leser gedacht, die:

• achtzehn Jahre oder älter sind

• mit expliziten, unverblümten Darstellungen von Sexualität umgehen können

• den Unterschied zwischen fiktiver Fantasie und einvernehmlichen Praktiken im wirklichen Leben verstehen

• von Darstellungen eines Machtungleichgewichts, emotionaler Manipulation oder bedrohlicher digitaler Überwachung nicht getriggert werden

Wenn eines der oben genannten Themen Sie wahrscheinlich belasten würde, stellen Sie bitte Ihr Wohlbefinden an erste Stelle und überlegen Sie, ob diese Geschichte im Moment die richtige für Sie ist.

ANMERKUNG DER AUTORIN

Diese Geschichte wurde für Leserinnen und Leser geschrieben, die die dunkleren Gänge des Begehrens erkunden wollen, wo Sich-Hingeben sich wie Freiheit anfühlt, wo Kontrolle ein Akt der Hingabe sein kann und wo der gefährlichste Mann im Raum auch derjenige sein könnte, der dich hält, während du weinst. Sie enthält schwierige Szenen. Sie enthält Zärtlichkeit an unerwarteten Stellen. Sie entschuldigt sich für keines von beidem.

Bitte lies mit Vorsicht.

(Elenas Sicht)

Das Büro roch nach teurem Mahagoni, altem Geld und einem Duft, der mir den Magen umdrehte, Sandelholz und etwas Metallisches, wie die kalte Schneide eines Messers. Ich stand in der Mitte des Raums und fühlte mich kleiner als je zuvor in meinem Leben. Meine Fingerspitzen zitterten, umklammerten den Riemen meiner billigen Handtasche, während meine Augen auf den Mann gerichtet blieben, der hinter dem massiven Obsidianschreibtisch saß.

Julian Thorne.

Er sah nicht aus wie ein Geschäftsmann; er sah aus wie ein Raubtier, das sich einfach entschieden hatte, einen dreiteiligen anthrazitfarbenen Anzug zu tragen. Seine Augen waren von einem durchdringenden, eisigen Blau, das mich nackt zu machen schien, lange bevor er mich je berührte. Er sah nicht auf mein Gesicht. Er sah auf meine Brust, sein Blick verweilte darauf, wie meine Brüste sich mit meinem panischen Atmen hoben und senkten und gegen den dünnen Stoff meiner Bluse drückten.

„Verstehst du die Bedingungen, junge Frau?“ Seine Stimme war ein tiefes, vibrierendes Grollen, das im Grund meines Magens widerzuhallen schien.

„Ja“, flüsterte ich, meine Stimme klang klein und zerbrechlich. „Die Schulden meines Vaters… das Ultimatum… alles ist geregelt, wenn ich dem Vertrag zustimme. Ich verstehe es vollkommen.“

Julian lehnte sich zurück, seine großen Hände ineinander verschränkt. Die Macht, die von ihm ausging, war erstickend.

„Nicht ‚geregelt‘. Getilgt. Aber im Gegenzug hörst du für die nächsten sechs Monate auf, eine Person zu sein. Du bist ein Vermögenswert. Mein Vermögenswert. Du wirst dort leben, wo ich es dir sage, essen, wenn ich es erlaube, und dein Körper… dein Körper gehört ganz und gar meinen Launen. Egal wie erniedrigend, egal wie intensiv, du wirst gehorchen. Ohne Frage. Ohne Zögern. Das ist die Bedingung, zu aufgeregt, um diese Klausel zu lesen?“

Eine heiße Röte kroch mir den Hals hinauf und setzte sich tief in meinem Innersten fest. Der Gedanke hätte mich in Angst versetzen sollen. Ich hätte aus diesem Büro rennen und nie zurückblicken sollen. Aber als ich seinen Mund ansah, fest, grausam und befehlend, begann ein verräterisches Pochen zwischen meinen Schenkeln. Ich spürte ein plötzliches, scharfes Aufwallen von Nässe, das in meinen Spitzenslip sickerte, ein biologischer Verrat, der meine Beine schwach werden ließ. Die Gefühle waren meinem Körper fremd, denn so hatte ich mich noch nie gefühlt.

„Komm her“, befahl er.

Es war keine Bitte. Ich trat vor, meine Füße leise auf dem polierten Boden. Als ich die Kante des Schreibtischs erreichte, stand er nicht auf. Er griff einfach hinaus und packte mein Handgelenk, sein Griff wie ein Schraubstock, und zog mich näher, bis meine Schenkel gegen die Kante des Obsidianholzes gepresst waren.

„Zieh dich aus“, murmelte er, seine Augen verdunkelten sich. „Ich muss genau sehen, was ich gekauft habe.“

Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. „Was? Hier? Jetzt? Warum?“

„Bist du sicher, dass diese albernen Fragen für meinen Befehl bestimmt sind?“ Sein Griff wurde fester, sein Daumen grub sich in die empfindliche Haut meines Handgelenks. „Ich wiederhole mich nicht. Zieh dich aus. Jedes einzelne Kleidungsstück. Jetzt.“

Mit zitternden Händen griff ich nach den Knöpfen meiner Bluse. Ich konnte seinen Blick auf mir brennen spüren, jede Bewegung verfolgend. Als der erste Knopf aufsprang und die blasse Kurve meines Schlüsselbeins freilegte, hörte ich, wie er einen langsamen, leisen Atem ausstieß. Ich schob den Stoff von meinen Schultern und ließ ihn in einem Haufen zu Boden fallen.

Ich stand da in BH und Rock, meine Haut prickelte in der kühlen Luft des Büros. Aber als Julians Augen zur Wölbung meiner Brüste hinabwanderten, verschwand die Kälte, ersetzt durch eine sengende Hitze.

„Der Rock“, flüsterte er.

Ich stieg heraus und blieb in nichts als einem durchsichtigen weißen BH und einem winzigen, dazu passenden Spitzenslip zurück, der bereits durchscheinend wurde von der Feuchtigkeit, die aus meiner Muschi sickerte. Ich fühlte mich entblößt, verletzlich und völlig elektrisiert.

Endlich stand er auf. Er war massiv, gut eins dreiundneunzig, mit Schultern, die das Licht des Raums verdeckten. Er ging langsam um den Schreibtisch herum und umkreiste mich wie ein Wolf ein Lamm. Zuerst berührte er mich nicht; er sah nur, sein Blick verweilte auf der Kurve meiner Hüften und dem Zittern meiner Schenkel.

„Du zitterst“, stellte er fest, seine Stimme sank tiefer, klang fast hungrig. „Ist es Angst? Oder ist es, weil noch nie ein Mann dich angesehen und genau gewusst hat, wie er dich zerbricht?“

Er blieb hinter mir stehen, und ich spürte die Hitze, die von seinem Körper ausging.

„Dein Vater hat gesagt, ich würde lieben, was ich gekauft habe. Ich bezweifle es, du bist nur eine weitere Frau in meiner Akte.“

Plötzlich griff seine große Hand nach vorn, seine Finger spreizten sich über meinen Bauch, bevor sie tiefer glitten und den Bund meines Slips streiften.

„Trotzdem brauche ich dich triefend nass für mich.“

Als wäre ich verhext, spürte ich die Flüssigkeit an meinem Schenkel hinabrinnen. Nicht ein einziges Mal in meinem Leben hatte ich diese Art von Hitze einem Mann gegenüber gespürt. Ich hatte in meinen zweiundzwanzig Jahren arbeitender Existenz noch nie Sex gehabt.

Er lachte leise, ein dunkles, gefährliches Geräusch. „Jungfrau, von wegen. Du bist kaum zehn Minuten im Raum, und deine Muschi schreit schon nach mir.“

(Julians Sicht)

Ich hatte Jahre damit verbracht, Firmen zu erwerben, Konkurrenten zu zermalmen und ein Imperium aus Stahl und Glas aufzubauen. Aber als ich das zitternde Mädchen in meinem Büro ansah, wurde mir klar, dass keiner dieser Siege sich mit dem Rausch des totalen Besitzes messen ließ.

Elena war ein Meisterwerk aus Unschuld und Verzweiflung. Ihre Haut war wie Porzellan, ihr Duft eine Mischung aus Vanille und roher, ungefilterter Erregung. Die Art, wie sie mich ansah, mit einer Mischung aus Terror und Sehnsucht, ließ etwas in meinen Eingeweiden zum Leben erwachen. Ich wollte sie nicht nur ficken; ich wollte sie auseinandernehmen. Ich wollte jede Nervenendigung in ihrem Körper finden und sie bis an den Punkt von Qual und Ekstase treiben.

Als ich die Feuchtigkeit ihres Slips unter meinen Fingerspitzen spürte, schlug eine Woge von Besitzgier durch mich. Sie reagierte bereits auf mich. Ihr Körper wusste, wer sein Herr war, bevor ihr Verstand es tat.

Ich beugte mich vor, meine Lippen streiften die Muschel ihres Ohrs, mein Atem heiß auf ihrer Haut. „Das ist die erste Lektion, Elena. In meinem Haus und in diesem Büro gehört deine Lust nicht dir. Sie gehört mir. Ich entscheide, wann du kommst, wie du kommst und wie sehr du dafür leidest.“

Ich schob meine Hand weiter hinab, hakte zwei Finger in die Spitze ihres Slips und zog ihn fest zur Seite. Ich machte mir keine Mühe mit Finesse; ich wollte, dass sie die Plötzlichkeit davon spürte. Meine Finger fanden ihre Klitoris, geschwollen, überempfindlich und triefend.

Sie stieß ein scharfes, gebrochenes Keuchen aus, ihr Rücken wölbte sich, als ich den kleinen Knoten mit einem brutalen, rhythmischen Druck zu reiben begann.

„Mr… oh mein…“, wimmerte sie, ihre Knie gaben nach.

„Was?“ knurrte ich, meine andere Hand packte ihre Hüfte so fest, dass ich wusste, ich würde blaue Flecken hinterlassen. „Sag mir genau, was du willst, du kleine Schlampe. Willst du, dass dein Herr dich anfasst?“

„Ja!“ rief sie, ihre Stimme brach. „Bitte… fass mich an… ich brauche dich…“

Ich grinste und spürte meinen eigenen Schwanz gegen den Stoff meiner Hose drücken, hart wie Stein und pulsierend vor dem Bedürfnis, mich in ihr zu vergraben, bis sie ihren eigenen Namen vergaß. Aber das würde ich ihr noch nicht geben. Ich wollte sie betteln sehen. Ich wollte sie triefen sehen. Ich wollte sie völlig aufgelöst haben, bevor ich sie endlich für mich beanspruchte.

Ich zog meine Finger langsam zurück und ließ die kalte Luft auf ihre Nässe treffen, sodass sie zitterte.

„Geh nach Hause“, befahl ich, trat zurück und kehrte zu meinem Sitz der Macht zurück. „Schlaf ein wenig. Morgen früh um sechs Uhr kommst du in mein Penthouse. Bring nichts mit. Du wirst keine Kleidung brauchen, wohin ich dich mitnehme.“

„Was? Nach Hause gehen? Nach all dem?“ platzte es aus ihr heraus.

Ich warf ihr einen kalten Blick zu, und sie kramte hastig nach ihrem Kleid.

Ich sah zu, wie sie sich benommen anzog, ihre Bewegungen unbeholfen und hektisch. Als sie zur Tür ging, konnte ich sehen, wie ihre Hüften schwangen, der Geist meiner Berührung noch auf ihrer Haut.

Sie dachte, der Vertrag ginge um Geld. Sie hatte keine Ahnung, dass der wahre Preis für die Schulden ihres Vaters ihre Seele war. Und ich hatte vor, jeden einzelnen Cent einzutreiben.

(Elenas Sicht)

Ich verließ das Büro, vibrierend vor Bedürfnis, aber als ich in das Taxi stieg, erschien eine Nachricht von einer unbekannten Nummer auf meinem alten, gesprungenen Handy: „Ich habe gesehen, wie nass du für ihn warst. Er ist nicht der Einzige, der zusieht.“

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