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Stau

Author: MOBEJIDE
last update publish date: 2026-10-17 20:40:14

Ich saß schon seit dem frühen Morgen in diesem Bolt-Auto fest und war unglaublich unruhig. Mit 41 Jahren bin ich eine kurvige Britin – breite Hüften, eine üppige Figur und ein großer Busen, der sich unter meinem eng anliegenden weißen Tanktop deutlich abzeichnete. Jedes Mal, wenn ich auf die Bremse trat, lenkte das Gefühl gegen den Stoff mich ab.

Die App piepste. Eine neue Fahrgastin wartete vor dem Covent Garden Market. Als sie auf den Rücksitz stieg, stockte mir der Atem.

Sie hieß Regina. Vierundvierzig Jahre alt, feurig rotes Haar, das ihr über die Schultern fiel, starker Eyeliner und ein sehr beeindruckender Busen, der in einem tief ausgeschnittenen, geblümten Sommerkleid besonders zur Geltung kam. Das Kleid war kurz und betonte ihre kräftigen Oberschenkel. Sie trug zwei Einkaufstüten.

„Camden Town, oder?“, fragte ich und warf ihr im Rückspiegel einen Blick zu.

„Ja, Schatz. Keine Eile“, antwortete sie in diesem rauchigen Londoner Akzent. „Nimm ruhig die landschaftlich reizvolle Route, wenn du willst.“

Der Verkehr auf der Shaftesbury Avenue war ein absoluter Albtraum – Stop-and-Go, voller Touristen und schwarzer Taxis. Wir fingen an zu plaudern, um die Zeit totzuschlagen. Zunächst ging es um ganz normale Dinge, doch schon bald wurde das Gespräch persönlicher. Sie erzählte mir von ihrem unbefriedigenden Ex-Mann, davon, dass sie sich seit Monaten niemandem mehr nahe gefühlt hatte, und davon, dass sie den ganzen Tag beim Einkaufen ein tiefes Gefühl der Sehnsucht verspürt hatte.

Ich lachte nervös, gab aber zu: „Das kann ich gut nachvollziehen. Mir geht es heute Nachmittag genauso.“

Als wir die riesige Ampelanlage in der Nähe von Charing Cross erreichten, lag eine dichte Spannung im Auto. Die Ampel sprang auf Rot. Wir schwiegen beide für ein paar Sekunden.

Dann beugte sich Regina zwischen den Sitzen nach vorne, packte mich am Nacken und zog mich zu sich heran, um mich innig zu küssen. Es war intensiv und unmittelbar. Ich keuchte in ihren Mund hinein und erwiderte ihren Kuss ebenso leidenschaftlich.

„Vergiss das“, knurrte ich. Ich stellte den Motor ab, löste meinen Sicherheitsgurt und kletterte ungeschickt mit ihr auf den Rücksitz. Unsere Münder trafen sich erneut – heiß und verzweifelt.

Ich half ihr, ihr Sommerkleid auszuziehen. Sie war wunderschön. Ich hielt sie fest an mich gedrückt und vergrub mein Gesicht an ihrer Haut.

„Du bist unglaublich“, flüsterte ich.

Regina lachte atemlos und half mir, mein Tanktop auszuziehen. Auch ich war nun frei. Sofort presste sie sich an mich, unsere Körper schmiegten sich eng aneinander, während wir uns innig küssten.

Hinter uns begannen die Hupen zu dröhnen, als die Ampel auf Grün sprang, aber keiner von uns schenkte dem Beachtung. Ich zog schnell meine Leggings aus. Regina schob ihr Kleid ganz nach oben. Darunter war sie nackt, ihre Haut gerötet und zart.

„Komm her“, flüsterte sie.

Ich beugte mich über sie und senkte mich auf sie herab. In dem Moment, als ich ihren warmen Mund spürte, stieß ich einen leisen Schrei aus. Ihre Zärtlichkeit war leidenschaftlich und alles verzehrend.

Während sie sich ganz auf mich konzentrierte, griff Regina in ihre Einkaufstüte und holte eine lange, feste Gurke vom Markt heraus. Sie fuhr mit dem glatten Ende neckisch über meine Haut, bevor sie sie sanft an mich drückte.

„Oh!“, keuchte ich, als der Druck mich erfüllte. Es fühlte sich aufregend und tabu an. Regina begann, sie mit behutsamen Strichen zu bewegen, während sie mir weiterhin mit ihrem Mund ihre ganze Aufmerksamkeit schenkte.

Mein Körper reagierte begierig. Das Auto schaukelte leicht hin und her. Ich konnte sehen, wie die Leute in den Autos neben uns starrten, manche mit offenem Mund, einige hielten ihre Handys hoch. Diese öffentliche Aufmerksamkeit steigerte die Intensität nur noch mehr.

Ich musste mich revanchieren. Ich rutschte zur Seite, drückte sie sanft gegen den Sitz und wandte meine Aufmerksamkeit ihr zu. Sie war bereit für mich. Ich kostete ihre Haut und konzentrierte mich auf ihre empfindlichsten Stellen, während sie vor Lust stöhnte.

Regina benutzte die Gurke nun weiter an sich selbst; die Bewegung war deutlich zu erkennen, auch wenn ich mich ganz auf sie konzentrierte. Die intimen Geräusche erfüllten das Auto.

Wir wechselten erneut. Diesmal bewegte sie sich über mich, ihre Wärme umhüllte meine Sinne, während sie das Gemüse weiterhin an sich selbst einsetzte. Ich widmete mich ganz und gar ihr.

„Ich komme gleich!“, rief sie.

Sie kam kraftvoll zum Höhepunkt, ihr Körper zitterte. Ich blieb die ganze Zeit bei ihr. Augenblicke später folgte mein eigener Höhepunkt, der mich wie eine starke Welle überrollte.

Wir waren noch nicht fertig.

Wir pressten unsere Körper aneinander, hielten uns fest umschlungen und begannen, uns gemeinsam in einem gleichmäßigen Rhythmus zu bewegen. Die Verbindung war tiefgreifend. Ich hielt sie fest, während unser Tempo zunahm.

„Hör nicht auf“, keuchte ich.

Wir atmeten beide schwer, ganz im Moment versunken. Regina griff zwischen uns und berührte mich genau an der richtigen Stelle. Die Ampel war wieder auf Rot gesprungen, was uns mehr Zeit verschaffte.

Ich kam als Erste – schrie auf, zitterte und gab mich dem Gefühl hin. Regina folgte unmittelbar danach; ihr eigener Höhepunkt durchlief sie zitternd, während sie sich an mir festhielt.

Wir machten noch eine ganze Weile weiter – küssten uns zärtlich, berührten und erkundeten einander, genossen diese einfache Intimität, bis der Rücksitz ein Gewirr aus Gliedmaßen und gemeinsamer Wärme war.

Am Ende waren wir beide atemlos, geprägt von diesem Erlebnis.

Regina lächelte mich an, während ihre Finger sanft über meine Haut strichen. „Die beste Fahrt, die ich je hatte.“

Ich erwiderte ihr Lächeln und verspürte ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit. „Wir sind noch lange nicht in Camden … Ich nehme den längstmöglichen Weg.“

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