LOGIN**Zephyr** Ich sagte keinen verdammten Ton. Ich drehte mich einfach auf dem Absatz um und ging den Flur hinunter direkt auf Elowens Zimmertür zu. Mein Kiefer war so fest zusammengebissen, dass ich dachte, meine Zähne könnten zersplittern, und mein Entschluss stand felsenfest. Ich war aus meinem Zimmer ausgesperrt, ich war voller Schweiß und Fett aus dem Hockey-Haus, und ich dächte gar nicht daran, wie ein bestrafter Golden Retriever auf der verdammten Couch zu schlafen. „Hey! Bleib sofort stehen! Zephyr!“ Panische, nackte Schritte klatschten wütend hinter mir auf das polierte Hartholz. Ich musste mich nicht einmal umdrehen, um zu wissen, dass sie rannte. Das schnelle Poltern war begleitet von dem unvermeidlichen Anblick ihrer Gestalt in meinem Augenwinkel—wie sie im Vollsprint in diesem lächerlichen, knappen grünen Schnürbikini auf mich zustürmte. Bei jedem ihrer hektischen Schritte hüpften ihre Brüste heftig gegen den dünnen Stoff. Mein Kiefer zuckte. Ich kniff für eine halbe S
Zephyr„Du hättest mir die Tüte auch einfach geben können“, sagte sie leise. Ihre Stimme war ruhig und gefasst, obwohl ihr Blick von meinem abwich. „Du hättest nicht auch noch beleidigend werden müssen.“Bei ihrem Tonfall zog sich wieder ein merkwürdiger, unbehaglicher Knoten in meinem Magen zusammen, aber ich entschuldigte mich nicht. Ich sagte kein einziges Wort. Ich drehte mich einfach von ihr ab, ging am Wohnzimmer vorbei und steuerte direkt auf ihr Schlafzimmer zu.„Zephyr!“, rief sie wütend hinter mir her. „Wag es ja nicht, irgendeines meiner Duftshampoos anzurühren! Benutz nicht meine teure Spülung! Und bleib verdammt noch mal weg von meinem Duschgel!“Ich ignorierte sie und schloss die Schlafzimmertür hinter mir mit einem leisen Klicken.In dem Moment, als die Tür ins Schloss fiel, verblasste das Chaos der Wohnung und wich der stillen Zuflucht ihres Zimmers. Ich blieb einen Moment reglos stehen und holte tief Luft.Ihr Zimmer roch unglaublich. Es roch nicht nach den scharfen,
ZephyrIch sagte keinen verdammten Ton.Ich drehte mich einfach auf dem Absatz um und ging den Flur hinunter direkt auf Elowens Zimmertür zu.Mein Kiefer war so fest zusammengebissen, dass ich dachte, meine Zähne könnten zersplittern, und mein Entschluss stand felsenfest. Ich war aus meinem Zimmer ausgesperrt, ich war voller Schweiß und Fett aus dem Hockey-Haus, und ich dächte gar nicht daran, wie ein bestrafter Golden Retriever auf der verdammten Couch zu schlafen.„Hey! Bleib sofort stehen! Zephyr!“Panische, nackte Schritte klatschten wütend hinter mir auf das polierte Hartholz. Ich musste mich nicht einmal umdrehen, um zu wissen, dass sie rannte. Das schnelle Poltern war begleitet von dem unvermeidlichen Anblick ihrer Gestalt in meinem Augenwinkel—wie sie im Vollsprint in diesem lächerlichen, knappen grünen Schnürbikini auf mich zustürmte.Bei jedem ihrer hektischen Schritte hüpften ihre Brüste heftig gegen den dünnen Stoff.Mein Kiefer zuckte. Ich kniff für eine halbe Sekunde die
**Zephyr**Verflucht. Ich konnte einfach nicht genug kriegen.Der Geschmack von ihr hatte auch noch den allerletzten Rest meines Verstands komplett zerschmetuert. Alles, was ich in diesem Moment wollte, war, mir diese perfekten Brüste zu greifen, meinen Mund daran zu pressen und das Leben aus ihr herauszusaugen, während ich ihren Körper direkt gegen die Küchenwand drückte.Ich hob sie mühelos hoch und knallte ihren Rücken gegen die kühle Trockenbauwand. Ihre Beine schlangen sich automatisch um meine Hüfte, während unsere Zungen in einem leidenschaftlichen, völlig enthemmten Rhythmus aneinanderschlugen.Ich griff nach unten und meine Finger rissen das hauchdünne, grüne Bikinioberteil glatt von ihrem Körper, sodass ihre nackten Brüste der warmen Küchenluft ausgesetzt waren. Ich neigte den Kopf, fing eine ihrer festen, harten Brustwarzen mit dem Mund ein und saugte tief daran, während sie ein lautes, atemloses Stöhnen von sich gab—KLATSCH.Ein scharfer, brennender Schmerz explodierte au
ZephyrIch schaltete den Motor ab, stieg aber nicht sofort aus dem Auto aus. Ich saß einfach da in der dunklen Einfahrt, die Hände um das Lenkrad gekrallt, bis die Knöchel weiß wurden.Von draußen am Wohnkomplex konnte ich das Licht aus dem Wohnzimmerfenster unserer Wohnung hell in die kühle Nacht strömen sehen.Selbst durch die Windschutzscheibe hörte ich eine gedämpfte, schwere Basslinie durch die Luft pulsieren.Sie ist noch wach, war ich wirklich überrascht.Eine plötzliche, scharfe Welle der Erleichterung traf meine Brust, so heftig, dass sie mich fast schwindelig machte. Ich würde es nie laut zugeben, selbst wenn mir jemand eine Pistole an den Kopf hielt, aber verdammt, ich war froh, dass sie drinnen war.Ich runzelte die Stirn und lauschte dem dröhnenden Beat, der vom oberen Stockwerk widerhallte.Was zum Teufel machte sie da? Schmiss sie ihre eigene private Party, während ich weg war?„Du kleines Wildkatzen-Ding“, murmelte ich unter meinem Atem, ein schwaches Grinsen zuckte an
Elowen„Ahh“, konnte ich mir nicht verkneifen, während ich einen langen, erleichterten Atemzug ausstieß.Die schiere, glückselige Stille, die mich in genau dem Moment empfing, als ich die Wohnung betrat, war nichts weniger als eine religiöse Erfahrung.Ich blieb einen langen Moment im Eingangsbereich stehen, während meine Umhängetasche von meiner Schulter rutschte. Ich hielt den Atem an und lauschte aufmerksam auf jedes verräterische Anzeichen einer Katastrophe.Keine Stöhngeräusche verzweifelter Mädchen. Keine tiefe, nervtötende Stimme, die mir vom Küchenblock aus einen sarkastischen Kommentar entgegenbellte.Zephyr war nicht hier.Ein gewaltiger, ungezügelter Seufzer purer Erleichterung entwich meinen Lippen.Gott sei Dank.Nach der absoluten emotionalen Achterbahnfahrt meiner Schicht bei Slice & Dice Pizza – erst Cedrics quälend kühle Distanz und dann diese ganzen Plastik-Klonen vom Campus, die über meine finanzielle Situation diskutierten, während sie meinen Stiefbruder wie einen