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Kapitel 25: Der Preis eines Namens

Author: Kim Anna
last update publish date: 2026-07-24 00:53:57

Sicht: Amelia

Belrose Fabrics befand sich im dritten Stock eines Gebäudes, das sich nicht ankündigte: kein Schild vorne, nur ein Klingelknopf und ein Namensschild.

Ich kam zwanzig Minuten früher an und saß zehn davon in meinem Auto, ging durch, was ich sagen wollte, so wie ich früher Dinge vor Galas geprobt hatte, an denen ich nicht teilnehmen wollte.

Das hier fühlte sich anders an. Ich wollte hier sein.

Das Büro drinnen war schlicht, auf eine Art, die mir gefiel. Stoffballen auf Regalen, Must
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    Sicht: EthanAmelia war still gewesen, seit wir Belrose verlassen hatten. Nicht die scharfe Art von Stille, die früher bedeutete, dass sie mich ausschloss, sondern eine nachdenkliche, die den Abend über bei ihr blieb. Sie bewegte sich mit ihrer üblichen Sorgfalt durchs Haus, schaute vor dem Abendessen nach den Zwillingen und beantwortete ihre Fragen zur Schule, doch ich konnte sehen, dass ihre Gedanken woanders waren.Nachdem die Kinder im Bett waren, fand ich sie im Arbeitszimmer mit der kleinen Karte, die Vivienne Moreau hinterlassen hatte. Sie hielt sie zwischen den Fingern und drehte sie um, als könnte die leere Seite plötzlich etwas erklären. „Du denkst den ganzen Tag an sie“, sagte ich und setzte mich ihr gegenüber.Amelia blickte auf. „Ich höre die ganze Zeit, was sie über den Kreis gesagt hat, in den ich eintrete. Und den Mantel. Den grauen Mantel von vor Jahren. Fast niemand hat dieses Design gesehen. Ich habe es nie öffentlich gezeigt. Ich habe es noch nicht einmal benannt

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    Sicht: AmeliaIch stand im großen Showroom bei Belrose und justierte die letzte Nadel an der Probe des tief smaragdgrünen Kleides. Der Stoff fing das Licht genau richtig und fiel so, dass die Struktur beinahe schwerelos wirkte. Diane bewegte sich mit ihrer üblichen stillen Effizienz um mich herum, prüfte die Beleuchtung an jedem Stück und richtete die Etiketten, die erst nach der Präsentation gebraucht werden würden.„Du schaust die ganze Zeit auf dieses“, sagte Diane und nickte zum Smaragdkleid. „Du hast es beinahe aus der Aufstellung gelassen.“ „Vielleicht lasse ich es immer noch“, antwortete ich. „Es fühlt sich persönlicher an als die anderen.“ „Genau deshalb gehört es hinein“, sagte sie. „Die Leute merken, wenn etwas mit mehr als Können gemacht wurde. Sie spüren es.“Ich nickte und trat zurück, um die volle Anordnung zu betrachten. Zwölf Stücke. Eine private Vorführung für eine sorgfältig ausgewählte Gruppe von Käufern, Stylisten und zwei Magazinredakteuren, die frühen Zugang a

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