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Kapitel 3

Käzi
Ich erschauerte unwillkürlich. Ich hätte nicht gedacht, dass Yvonne sich in dieser Situation so sehr hingab.

Sie atmete schwer und unregelmäßig. Ihre Stimme klang gepresst und unruhig, während die Spannung im Raum immer weiter anstieg.

Ich konnte mich nicht zurückhalten und setzte, genau wie beim letzten Mal, meine Fingerkünste ein. Die Grenze zwischen Spiel und Realität verschwamm zunehmend.

Nur trug Yvonne diesmal keine Yogahose; unter ihrem Rock war sie nackt, und noch bevor ich richtig angefangen hatte, war es schon zu spät.

Als ich sah, wie Yvonne sich so eifrig hin- und herbewegte, konnte ich nicht widerstehen, noch einen Schritt näher zu kommen und in ihre feuchte Spalte einzudringen.

Im Badezimmer wurde die Luft plötzlich glühend heiß, und Yvonnes Stimme wurde allmählich höher.

Gerade als sich die Situation weiter zuspitzte, klingelte plötzlich das Handy auf dem Regal.

Yvonne zuckte erschrocken zusammen. Auch ich hielt abrupt inne.

Mit sichtbarer Anspannung löste sie sich von mir, warf mir einen kurzen Blick zu und ging hastig zum Telefon.

Es war ein Videoanruf von Tony.

Yvonne atmete tief durch, zwang sich zur Ruhe und nahm den Anruf an.

„Was ist los?“, fragte sie bemüht gelassen.

Tony grinste sofort. „Warum bist du so rot im Gesicht? Ich bin gerade einen Tag nicht da und du hältst es schon nicht mehr aus?“

Yvonne wurde sofort verlegen. „Hör auf mit so einem Unsinn. Ich bade gerade Peter.“

Tony lachte. „Ach komm. Er ist doch wie ein Kind. Was ist schon dabei? Stell dir einfach vor, du kümmerst dich um unseren Sohn.“

Ich beobachtete das Gespräch und spürte ein unangenehmes Kribbeln in mir. Die Situation wurde immer absurder und gleichzeitig intensiver.

Während die beiden telefonierten, wurde ich plötzlich neugierig und meine Finger wurden wieder ungezügelt.

Yvonne wand sich ein paar Mal, wagte aber keine zu großen Bewegungen, aus Angst, Tony könnte es bemerken; ihre Beine, auf denen sie hockte, zitterten unaufhörlich.

Es ertönte ein Tröpfeln auf dem Boden. Tony redete weiter, als wäre alles vollkommen normal. Yvonne versuchte mehrfach, das Gespräch zu beenden, wurde jedoch immer wieder zurückgehalten.

Yvonne konnte nur auf die Lippen beißen und sich mit aller Kraft zusammenreißen.

Schließlich sagte sie entschieden: „Wir legen jetzt auf. Ich muss ihn fertig baden.“

„Keine Eile, ich halte es auch nicht mehr aus. Lass uns doch per Video Sex haben?“, schlug Tony vor.

Yvonne erstarrte. „Bist du verrückt? Nicht vor Peter!“

Auch wenn ich in ihren Augen ein Trottel war, war ich immerhin ein Erwachsener.

Tony blieb völlig unbeeindruckt. „Er versteht doch sowieso nichts. Mach dir keinen Kopf.“ Tony drängte Yvonne sogar, schnell ins Schlafzimmer zu gehen und das Spielzeug zu holen.

Yvonne warf mir einen Blick zu und sah, dass ich immer noch so dumm dreinschaute. Dann musterte sie meinen kräftigen Körper, und auch sie wurde unruhig. Sie stand auf und ging ins Schlafzimmer.

Ich war innerlich total aufgeregt – Tony wollte auch mitmachen, das war einfach zu aufregend.

Sie verließ kurz den Raum und kam mit einem großen Spielzeug in der Hand zurück. Sie hielt ihr Handy in der Hand und fragte Tony, wie er spielen wolle.

Tony sagte, Yvonne solle sich zu mir umdrehen und das große Spielzeug auf den Boden legen.

Ihre Wangen waren knallrot, und ihr feuriger Blick streifte mich noch einmal – voller Sehnsucht. Wahrscheinlich stellte sie sich vor, das große Spielzeug sei ich.

Yvonnes hübsches Gesicht strahlte Verführung aus, sie sah mich mit einem verführerischen, verträumten Blick an, während sie mit Tony videochattete und das dicke Ding langsam an sich heranzog, um es sich langsam in den Körper zu schieben.

Ich konnte mich nicht länger zurückhalten, wich leise der Kamera aus, streckte meine Hand aus und packte das Spielzeug an einer Stelle, die Tony nicht sehen konnte, und stieß es hart hinein.

Yvonne riss die Augen auf und stieß unwillkürlich einen süßen, keuchenden Seufzer aus. Noch bevor sie überhaupt reagieren konnte, spritzte feuchte, klebrige Flüssigkeit auf meine Hand.

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