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Vier Perversen im Mitternachtsbus

Vier Perversen im Mitternachtsbus

By:  MiraKumpleto
Language: Deutsch
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„Nein, bitte nicht ... Vier sind zu viel. Das halte ich nicht aus.“ Mitten in der Nacht drückten mich die vier Arbeitskollegen meines Mannes Hayden Quintero im Bus auf den Sitz und rissen mir gewaltsam die Beine auseinander. Der Mann vor mir zog seinen Gürtel heraus und schlug damit hart auf meinen prallen Hintern. „Beine auf! Eine Frau wie du sollte uns ein paarmal richtig befriedigen.“ Dann riss er mit einem einzigen Ruck mein bereits durchnässtes Höschen entzwei.

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Kabanata 1

Kapitel 1

Ich hieß Josephine Emerson und war eine äußerst begehrenswerte Ehefrau.

Schon als junges Mädchen bemerkte ich, dass mein Verlangen stärker war als das vieler anderer Frauen. Der bloße Anblick eines attraktiven Mannes ließ mein Herz schneller schlagen.

Trotzdem hatte ich eine gute Erziehung genossen und stürzte mich nie wahllos in irgendwelche Beziehungen.

Meine Jungfräulichkeit schenkte ich Hayden. Seit jener Nacht wusste ich, wie sich die Nähe eines Mannes anfühlte. Danach gab es für mich kein Zurück mehr.

Fast jeden Tag schmiegte ich mich an Hayden und bat ihn, mehr Zeit mit mir zu verbringen.

Doch seit einigen Tagen arbeitete Hayden auf einer weit entfernten Baustelle. Er würde mehrere Monate nicht nach Hause kommen.

Die lange Trennung machte mich fast wahnsinnig.

Allein zu Hause lenkte ich mich mit allem Möglichen ab, doch nichts half wirklich. Die Sehnsucht wurde von Tag zu Tag stärker.

An diesem Tag rief ich Hayden an und sagte ihm, dass ich ihn auf der Baustelle besuchen wollte.

Um ihn zu überraschen, zog ich extra ein figurbetontes Kleid mit tiefem Ausschnitt an.

Mein heller Busen zeichnete sich deutlich unter dem Stoff ab, und meine langen Beine steckten in schwarzen Strümpfen.

Anschließend stieg ich in den Bus zur Baustelle.

Der Bus war überfüllt. Immer wieder spürte ich neugierige Blicke auf mir ruhen.

Unter ihren lüsternen Blicken begann es mich schnell zu jucken, und ich spürte, wie es unten feucht wurde.

Innerlich wiederholte ich immer wieder: „Beeil dich, komm zur Baustelle, dann kann Hayden mich befriedigen.“

Da entdeckte ich vier Männer, die schräg gegenüber saßen.

Sie kamen mir bekannt vor. Nach kurzem Nachdenken erinnerte ich mich daran, dass ich sie bereits mehrmals bei uns zu Hause gesehen hatte. Es waren Arbeitskollegen meines Mannes.

Wie Hayden hatten sie sonnengebräunte Haut. Die harte körperliche Arbeit hatte ihre Körper kräftig und muskulös werden lassen.

Sie wirkten ausgesprochen stark. Wenn sie mich auf den Boden drücken würden...

In diesem Moment bemerkten sie mich ebenfalls.

„Bist du nicht Haydens Frau? Willst du zu Hayden?“

Ihre Blicke wanderten kurz über mich.

Ein leichtes Kribbeln lief mir über den Rücken.

Ich nickte und lächelte.

„Ja. Was für ein Zufall, euch hier zu treffen.“

„Die Baustelle liegt noch ziemlich weit entfernt. Wenn du aussteigst, musst du noch ein gutes Stück laufen. Komm einfach mit uns.“

„Okay, danke.“

Nachdem ich das gesagt hatte, rührte ich mich ein wenig. Mein Körper juckte unerträglich, und da es im Waggon ziemlich stickig war, begann es unten schon feucht zu werden.

Die Luft im Bus war stickig. Die Fahrt schien kein Ende zu nehmen.

Einer der Arbeiter verzog plötzlich das Gesicht.

„Verdammt, ist das heiß hier drin.“

Während er sprach, zog er sein verschwitztes Unterhemd aus.

Darunter kamen deutlich sichtbare Bauchmuskeln zum Vorschein.

Ich wandte den Blick kurz ab und versuchte, mich auf etwas anderes zu konzentrieren.

Der Mann bemerkte meine Reaktion und grinste.

„Ist doch okay, oder? Hier drin hält man es kaum aus.“

„Natürlich.“

Ich lächelte höflich.

„Ihr seid schließlich Haydens Kollegen.“

„Na dann.“

Daraufhin zogen auch die anderen Männer ihre Oberteile aus.

Jeder von ihnen war kräftig gebaut.

Ich schluckte unwillkürlich und zwang mich dazu, ruhig zu bleiben.

Der Bus schaukelte hin und her, und bei jeder Unebenheit zog sich mein ganzer Körper zusammen.

Wenn das so weiterging, hatte ich das Gefühl, ich würde sterben.

Ich holte ein kleines lila Spielzeug aus meiner Tasche.

Jetzt hoffte ich nur noch, dass wir möglichst schnell auf der Baustelle ankamen.

Als niemand hinsah, schob ich es heimlich unter meinen Rock.

„Puh...“ Ich lehnte mich bequem an die Rückenlehne und spreizte meine Beine leicht.

Ich schaltete den Vibrationsmodus ein und konnte mich endlich ein wenig entspannen.

Wenn man unterwegs ist, geht es einfach nicht ohne Spielzeug.

Ich schloss leicht die Augen; das Verlangen in meinem Körper war einfach zu stark, das kleine Spielzeug konnte nur vorübergehend helfen.

Ich konnte nur hoffen, dass der Bus schnell losfuhr.

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