Mag-log in„Nein, bitte nicht ... Vier sind zu viel. Das halte ich nicht aus.“ Mitten in der Nacht drückten mich die vier Arbeitskollegen meines Mannes Hayden Quintero im Bus auf den Sitz und rissen mir gewaltsam die Beine auseinander. Der Mann vor mir zog seinen Gürtel heraus und schlug damit hart auf meinen prallen Hintern. „Beine auf! Eine Frau wie du sollte uns ein paarmal richtig befriedigen.“ Dann riss er mit einem einzigen Ruck mein bereits durchnässtes Höschen entzwei.
view moreGeorge ließ jedoch nicht locker, packte mich am Kleid und versuchte, seine Hand darunter zu schieben.Ich hob mein Bein und versetzte ihm einen heftigen Tritt zwischen die Beine.George hatte offensichtlich nicht mit Gegenwehr gerechnet.Für einen Moment erstarrte er.Dann verzerrte sich sein Gesicht vor Schmerz.„Du verdammtes Miststück!“Wut blitzte in seinen Augen auf.„Du glaubst wohl, du kannst dich mir widersetzen?“Er stürzte sich auf mich.Das Zimmer war klein. Bevor ich reagieren konnte, hatte er mich bereits gepackt.Er riss mir die Kleidung vom Leib und biss mir hart in das Schlüsselbein.Ich wehrte mich heftig, doch er war viel zu stark und hielt mich fest umklammert, sodass ich mich kein bisschen bewegen konnte.„Lass mich los!“„Hör auf zu schreien.“Seine Stimme klang bedrohlich.„Gestern warst du doch auch nicht so widerspenstig.“„Hast du es gestern nicht noch genossen? Warum willst du heute plötzlich die keusche Frau spielen?“ Er biss mir ins Ohrläppchen und knetete m
Plötzlich wurde ich nervös.Hatte Hayden etwas bemerkt?Nach allem, was gestern passiert war, fühlte ich mich noch immer unruhig.„Wirklich? Mir ist nichts aufgefallen.“Ich versuchte, möglichst gelassen zu klingen.Hayden sagte nichts mehr, bewegte sich ein paar Mal auf mir und war schnell fertig.Er wischte sich ab und zündete sich eine Zigarette an.In seinem Blick lag etwas Schweres. Etwas, das ich nicht deuten konnte.Als ich seinen niedergeschlagenen Ausdruck sah, zog sich mein Herz zusammen.Ich legte die Arme von hinten um ihn und schmiegte mich an seinen Rücken.Doch Hayden reagierte kaum.Nach einer Weile legte er sich ins Bett und zog die Decke bis zur Schulter hoch.„Schlaf jetzt.“Seine Stimme klang müde.„Du warst den ganzen Tag unterwegs. Ruh dich aus.“Dann drehte er mir den Rücken zu.Ein ungutes Gefühl breitete sich in mir aus.Wusste er etwas?Nein.Das konnte nicht sein.Alles war erst gestern passiert. Niemand konnte ihm davon erzählt haben.Vielleicht hatte er nur
Nachdem wir das Tor der Baustelle passiert hatten und ein Stück über den schlammigen Weg gelaufen waren, erreichten wir schließlich die Wohncontainer der Arbeiter.Hayden wohnte im dritten Stock.Gemeinsam mit George und den anderen stieg ich die Treppe hinauf.Hier lebten ausschließlich Männer. Die Gemeinschaftsduschen und Waschräume lagen mitten auf dem Flur.Immer wieder begegneten uns Arbeiter, die gerade vom Duschen kamen.Als ich ihre kräftigen Körper sah, beschleunigte sich mein Herzschlag unwillkürlich.Zum Glück hatten sie mir gerade dabei geholfen, das Problem zu lösen, sonst hätte ich vor lauter Juckreiz wahrscheinlich nicht mehr weitergehen können.In diesem Moment stieß ein Arbeiter, der gerade geduscht hatte, auf uns. Wasser tropfte noch von ihm herunter, und sein Ding war einfach unglaublich dick.Sobald er mich sah, reagierte er sofort.Er scherzte mit George: „George, wo hast du denn diese Schönheit aufgegabelt?“Grinsend deutete er auf mich.„Willst du sie nicht für e
Seit Tagen machte mich die Sehnsucht beinahe wahnsinnig.Und jetzt schien das langersehnte Vergnügen endlich zum Greifen nah.Gerade als George in mich eindringen wollte, wurde er von einem Arbeiter nebenan weggezogen.„Mach Platz! Warum solltest immer du der Erste sein?“„Genau. So eine Frau bekommt man nicht jeden Tag zu Gesicht.“George war schon fast drin, doch durch ihre plötzliche Einmischung war er innerlich unendlich frustriert.„Verdammt! Könnt ihr mir nicht einmal einen Moment gönnen?“Die Männer gerieten augenblicklich aneinander.Jeder wollte der Erste sein.Schon bald schubsten und zerrten sie sich gegenseitig durch den Bus.Der Fahrer rief von vorne: „Jetzt beruhigt euch mal! Es geht doch nur um eine Frau!“Doch keiner hörte ihm zu.Die Straße zur Baustelle war ohnehin voller Schlaglöcher. Durch das Gerangel schwankte der ganze Bus.Für einen Moment hatte ich wirklich Angst, sie würden das Fahrzeug noch umkippen.George hatte noch nicht einmal seine Hose hochgezogen, und