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Verführung im Sattel

Verführung im Sattel

By:  SelinaCompleted
Language: Deutsch
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„Wie fühlt sich das Reiten an – aufregend genug?“ Auf dem schwankenden Pferderücken hielt ich die schlanke Taille der verführerischen Frau meines Freundes umfasst, während ihr Rock im Wind hin und her wehte. Mein Freund saß nur wenige Meter entfernt im Haus und war völlig in sein Kartenspiel vertieft – und ich ritt hier mit seiner attraktiven jungen Ehefrau auf dem Pferd…

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Chapter 1

Kapitel 1

Lena Berger war eine zierliche, hübsche Frau mit auffallend üppiger Oberweite – und zugleich die Ehefrau meines Kumpels Markus Berger.

Am liebsten trug sie kurze Röcke.

Ihr mädchenhaftes Gesicht, die vollen Kurven und die schneeweiße Haut machten sie bei jedem Treffen zum Mittelpunkt der neckischen Sprüche unserer Runde.

Natürlich war sie auch Gegenstand so mancher Fantasie – jeder fragte sich insgeheim, ob ihr zierlicher Körper wohl die eigene Leidenschaft aushalten könnte.

Markus nahm das alles gelassen hin: Erstens blieben unsere Sprüche harmlos und gingen nie zu weit – Lena wurde zwar rot, ärgerte sich aber nicht. Zweitens empfand er es geradezu als Auszeichnung, dass seine Frau so viel Bewunderung auf sich zog. Es schmeichelte seinem Stolz.

Was Markus nicht ahnte: Ich war tatsächlich in Lena verliebt. Zwar wollte ich ihm seine Frau nicht streitig machen, suchte aber ständig nach Gelegenheiten, mit ihr allein zu sein.

Ich sehnte mich danach, Lena in den Armen zu halten, ihren betörenden Duft einzuatmen – und noch viel mehr wollte ich ihren Rock hochschieben und ihr das Höschen herunterziehen!

Zum Glück mochte Lena weder Kartenspielen noch Zusehen, weshalb ich jedes Mal, wenn sie vorbeikam, einen Vorwand fand, um Zeit mit ihr allein zu verbringen.

Nach und nach wurde Lenas Verhältnis zu mir deutlich vertrauter als zu den anderen aus unserer Runde.

Heute war wieder Montag – unser fester Treffpunkt unter Freunden und der Tag, auf den ich mich die ganze Woche wegen Lena gefreut hatte.

Inzwischen saßen alle am Tisch und spielten Karten. Ihre Freundinnen oder Ehefrauen schauten entweder zu oder scrollten durch ihre Handys.

Nur Lena blickte unruhig umher – sie wollte offensichtlich nicht hier herumsitzen.

Ich stand auf und verkündete, dass ich heute noch eine Reitstunde hätte und schon mal vorgehen würde, um alles vorzubereiten.

Niemand kümmerte sich groß darum – alle waren mit ihren Karten beschäftigt.

Nur Lena hob den Blick und sah mich an, mit einer Spur Erwartung in den Augen.

„Hat jemand Lust mitzukommen? Man kann auch reiten“, warf ich beiläufig in die Runde.

„Ich! Ich komme mit – hier ist es so langweilig.“ Lena sprang sofort auf. Keiner fand etwas dabei, denn so war sie nun einmal – lebhaft und spontan.

„Komm.“ Ich gab Lena ein Zeichen, und sie folgte mir fröhlich nach draußen.

Lena ging voraus. Ihre Figur war ausgesprochen kurvenreich, und bei jedem Schritt hob und senkte sich der Rocksaum über ihrem runden Hintern.

Mein Blick klebte förmlich an ihrem Po – ich wartete auf den Moment, in dem vielleicht ein Blick auf ihre Unterwäsche möglich war. Welche Art trug so ein hübsches Mädchen wohl?

„Flo, macht Reiten wirklich Spaß? Die letzten Male, als ich hier war, fand ich die Pferde ziemlich groß und hatte Angst, getreten zu werden. Ich habe mich nicht getraut.“

Lena drehte sich plötzlich um und wartete gespannt auf meine Antwort.

„Natürlich macht es Spaß! Wenn das Pferd galoppiert, ist das Gefühl unbeschreiblich. Ich zeige es dir gleich.“

Ha! Eine Einladung! Wenn Lena von sich aus fragte, dann würde ich die Gelegenheit nutzen – auf dem Pferderücken würde ich ihr ganz nahekommen!

Ich sattelte flink den Doppelsattel auf und führte das kastanienbraune Ross zu Lena.

„Wow! So nah habe ich noch nie ein Pferd gesehen – der ist riesig!“ Lena betrachtete das Tier mit strahlenden Augen.

„Komm, ich helfe dir hinauf.“

Ich nahm Lenas Hand und führte sie zur Seite des Pferdes, zum Steigbügel. Bevor sie sich versah, griff ich nach ihrem linken Knöchel und setzte ihren Fuß in den Bügel.

„Flo! Ich… ich bin noch nicht bereit…“

Lena wurde schlagartig nervös, aber ich ließ ihr keine Zeit zum Zögern.

„Stoße deinen rechten Fuß ab und setze deinen linken Fuß in den Steigbügel! Los!“

Dabei stützte ich mit einer Hand ihren vollen Po und half ihr, sich auf den Steigbügel zu stellen.

Durch den dünnen Stoff des Rocks spürte ich unter meinen Fingern elastische Weichheit – nicht nur Lenas Busen war beeindruckend, ihr Hintern stand dem in nichts nach!

Dann hob ich ihr rechtes Bein über den Pferderücken, und sie glitt in den Sattel. In dem Moment, als sie hinüberschwang, flog der Rock hoch.

Ein weißer String! Zwei makellos runde, schneeweiße Pobacken direkt vor meinen Augen, und das Stoffdreieck dazwischen war winzig!

Atemberaubend!
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