LOGINNachdem ich verblödet war, übernahm meine Pflegemutter die Pflege ganz allein. Sie massierte mich, trainierte mit mir und duldete sogar meine oft etwas zu aufdringlichen Berührungen. Mein Pflegevater machte sich ebenfalls keine Gedanken. In seinen Augen war ich nur ein Idiot, der nichts verstand. Deshalb ging er vor meinen Augen ganz offen mit meiner Pflegemutter um. Doch die beiden hatten keine Ahnung, dass ich längst wieder vollkommen normal war. Während eines Videoanrufs mit meinem Pflegevater vergnügte sich meine Pflegemutter vor der Kamera mit einem Spielzeug, packte ich heimlich das kräftige Teil und führte es unbemerkt an meine Pflegemutter heran. Und mein Pflegevater hatte davon keine Ahnung.
View MoreDer Anblick im Schlafzimmer war unerträglich. Auf dem Bett lagen ein Mann und eine Frau, beide vollkommen nackt.Serena saß auf einem Mann mittleren Alters und bewegte sich ungezügelt auf ihm. Ihr Körper war schweißbedeckt, ihr hübsches Gesicht gerötet, und aus ihrem Mund drangen ununterbrochen lustvolle Laute.Als ich plötzlich ins Zimmer stürmte, fuhren beide erschrocken zusammen.„Peter, wie ... wie kommst du denn hierher?“Serena wich panisch von dem Mann zurück. Ich verlor endgültig die Beherrschung und stürzte wutentbrannt auf die beiden zu.Der Mann wollte sich hastig aufrichten, doch ich trat ihm ins Gesicht. Mit einem schrillen Schrei hielt er sich die Wange und fiel zurück auf das Bett.Ich wollte weiter auf ihn einschlagen, doch Serena klammerte sich an mich und versuchte, mich zu beruhigen.„Beruhige dich gefälligst selbst!“Ich stieß sie von mir und versetzte ihr eine heftige Ohrfeige.Serena war zunächst wie benommen. Einige Sekunden lang starrte sie mich fassungslos an.
Allmählich gewöhnte ich mich an das Leben bei ihnen und wollte Yvonne nicht mehr verlassen.Doch kein Geheimnis blieb für immer verborgen. Bei einer weiteren Nachuntersuchung im Krankenhaus bemerkte der Arzt anhand einer unbewussten Reaktion, dass ich längst wieder genesen war. Um sicherzugehen, überprüfte er das Ergebnis mehrmals.Damit wusste auch Tony, dass mein Verstand wieder vollkommen normal funktionierte. Von nun an konnte ich nicht mehr wie zuvor mit ihnen zusammenleben und an ihren Spielen teilnehmen.Kurz nachdem meine Genesung bekannt geworden war, kam Tony zu mir.„Deine Mutter ist zurück“, sagte er. „Als sie erfahren hat, was dir passiert ist, hat sie ihre damalige Entscheidung bitter bereut. Sie sagt, sie hätte euch niemals im Stich lassen dürfen. Jetzt möchte sie dich nach Hause holen und sich gut um dich kümmern.“Ich befürchtete, dass früher oder später alles auffliegen würde, wenn ich weiterhin bei Yvonne blieb. Außerdem wusste ich nicht, ob ich mich erneut zu einer
In dem Augenblick, als die körperliche Nähe zwischen uns endgültig jede Grenze überschritt, durchfuhr mich ein heftiges Beben. Die ungewohnte Intensität raubte mir beinahe die Beherrschung.Meine Ausdauer war mit Tonys natürlich nicht zu vergleichen.Yvonne presste zunächst die Lippen fest zusammen und versuchte, keinen Laut von sich zu geben. Doch schon bald verlor sie die Kontrolle über ihre Stimme.Nach einer ganzen halben Stunde kam es bei Yvonne erneut zu einem heftigen Orgasmus.Inzwischen hatte sich auch Tony erholt. Gemeinsam hielten wir Yvonne zwischen uns fest und setzten das enthemmte Spiel fort.In dieser Nacht hörten wir erst tief in der Nacht auf, als wir alle völlig erschöpft waren.Tony bemerkte, wie sehr mir die Erfahrung gefiel, und fragte mich, ob ich solche Spiele auch in Zukunft mitmachen wollte.Ich nickte eifrig und erklärte, dass es mir außerordentlich gut gefallen habe.Daraufhin sah Tony mich ernst an.„Du darfst niemandem von unserem Spiel erzählen. Wenn jema
Yvonnes zierlicher Körper bebte heftig. Sie konnte ihre Stimme nicht länger unterdrücken, und ihre Laute erfüllten ungezügelt das Zimmer.Noch nie zuvor hatte sie sich derart gehen lassen. Anscheinend war das Dreier-Spiel wirklich aufregend genug. Auch wenn Tony ihr keine echte Lust bereiten konnte, verstärkte meine Anwesenheit die Spannung zusätzlich und machte die Begegnung für sie intensiver, als sie erwartet hatte.Es dauerte nicht lange, bis Tony erschöpft innehielt.Auch Yvonne kam langsam wieder zu sich. Mit hochrotem Gesicht schlug sie ihm leicht gegen die Brust.„Das ist mir so peinlich! Das ist alles deine Schuld. Wenn Peter irgendjemandem davon erzählt, kann ich mich vor niemandem mehr blicken lassen.“Nun bekam sie es tatsächlich mit der Angst zu tun. Obwohl alle mich für geistig beeinträchtigt hielten, glaubten sie, ich besäße immerhin den Verstand eines kleinen Kindes. Ich verstand ihrer Ansicht nach vielleicht nicht, was geschehen war, konnte das Gesehene aber trotzdem j