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last update publish date: 2026-09-19 03:56:50

36.

Ihre Mutter hielt inne, die Hand noch unter ihrem Ellbogen; die Verzerrung in ihrem Gesicht zeigte, dass sie gerade begriffen hatte, dass sie das nicht hätte sagen sollen.

Der einzige Grund, warum sie es überhaupt gesagt hatte, war, dass sie dachte, Duke hätte es Melody vielleicht erzählt, aber jetzt konnte sie sehen, dass sie sich selbst in Schwierigkeiten gebracht hatte.

Der wilde Blick in Melodys Augen trieb sie so sehr an, dass sie am liebsten aus dem Zimmer gerannt wäre.

Melody stand l
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    160.Duke ging vor Eden, die Hände in den Taschen.Er hatte gesagt, dass Bloom sie nicht zu ihrem Ziel fahren müsste, und das machte es noch geheimnisvoller.Sie gingen am See entlang, und sie blieb stehen, um ihn anzusehen; es war wie ein Bild, das tief in ihrem Kopf vergraben war, und sie bekam Déjà-vu.„Duke, wohin bringst du mich?" ruft sie.„Du wirst es sehen; hab etwas Geduld", drängt er sie.Sie hob den Saum ihres Kleides, damit sich keine kleinen Zweige und trockenen Blätter darin verfingen.„War ich schon einmal hier?" fragt sie.„Ich weiß nicht; sag du es mir", sieht er sie noch immer nicht an.Sie erhöhte ihr Tempo, um mit ihm aufzuschließen.Sie gingen weiter, bis sie zu den Ruinen ihres Kindheitshauses kamen.Eden blieb hinter Duke stehen, und ihre Kinnlade fiel herunter; sie brauchte nicht, dass man es ihr sagte, sie kannte diesen Ort.„Lass mich raten: Hier haben wir gewohnt?" äußert sie.„Du hast recht; dies war der letzte Ort, an dem wir zusammen waren, bevor wir getr

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