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Die brave Schwiegertochter

Die brave Schwiegertochter

By:  AureliaCompleted
Language: Deutsch
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Ich war eine Frau mit einem besonders ausgeprägten sexuellen Verlangen. Obwohl ich mich nie in einem Krankenhaus untersuchen ließ, wusste ich genau, dass ich unter einer Sexsucht litt. Besonders während meiner fruchtbaren Tage musste ich mindestens zwei oder drei Mal täglich intim werden, da ich sonst fast wahnsinnig vor Verlangen wurde. Eigentlich hätte mein hochgewachsener und kräftiger Ehemann genau der Richtige sein sollen, um meine Leere zu füllen, doch er war in letzter Zeit überaus beschäftigt und befand sich für mehr als einen halben Monat auf einer Geschäftsreise.

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Chapter 1

Kapitel 1

„Ist es nicht geil, es zum ersten Mal mit so einer jungen, knackigen Frau zu treiben ... Ist es nicht verrückt?“

In dem dunklen Raum vergrub ich mein Gesicht in der Bettdecke. Ich kniete nackt auf dem Bett und streckte mein Gesäß so weit wie möglich empor, um mich seinen Stößen entgegenzudrücken.

Selbst ohne einen bewussten Vergleich konnte ich den Unterschied spüren. Der Körper meines Schwiegervaters war weitaus kräftiger als der seines Sohnes.

Ich war eine Frau mit einem besonders ausgeprägten sexuellen Verlangen.

Obwohl ich mich nie in einem Krankenhaus untersuchen ließ, wusste ich genau, dass ich unter einer Sexsucht litt.

Besonders während meiner fruchtbaren Tage musste ich mindestens zwei oder drei Mal täglich intim werden, da ich sonst ein unerträgliches Jucken am ganzen Körper verspürte.

Eigentlich hätte mein hochgewachsener und kräftiger Ehemann genau der Richtige sein sollen, um meine Leere zu füllen.

Doch er war in letzter Zeit überaus beschäftigt und befand sich für mehr als einen halben Monat auf einer Geschäftsreise.

In diesem Moment hielt ich es absolut nicht mehr aus. Ich war nicht nur bei der Arbeit ständig unkonzentriert, sondern selbst die Selbstbefriedigung mit einem Vibrator jeden Abend reichte nicht mehr aus, um mich zu befriedigen.

Ich hatte nur noch Typen im Kopf.

Es ging sogar so weit, dass ich immer Ersatzunterwäsche in meiner Tasche mitführen musste, um sie jederzeit wechseln zu können, da es sonst peinliche feuchte Flecken gegeben hätte.

An jenem Tag nach der Arbeit war die U-Bahn besonders voll. Ich hatte gerade in einer Ecke festen Halt gefunden, als ich eine heiße Hand an meinem Gesäß spürte, die kräftig zudrückte.

„Du Perverser!“

Fast jede hübsche Frau, die mit der U-Bahn zur Arbeit pendelte, begegnete irgendwann einem Grapscher.

Natürlich bildete ich da keine Ausnahme.

Zudem trug ich an jenem Tag einen eng anliegenden kurzen Rock. Sobald ich mich ein wenig vorbeugte, war mein intimster Bereich, der nur von einem rosafarbenen Tanga bedeckt wurde, zu sehen. Ich entsprach genau dem Typ einer jungen Frau, den die Grapscher in der U-Bahn am liebsten belästigten.

Es war so gut wie sicher, dass ich ins Visier eines solchen Perversen geraten würde.

Doch als ich verstohlen einen Blick zurückwarf, lief ich tiefrot an.

Ich hätte mir niemals träumen lassen, dass der Mann, der gerade hemmungslos an meinem Gesäß herumknetete, mein Schwiegervater Jochen Schmidt war, der gerade erst aus einer anderen Stadt nach Hafenburg gekommen war.

Gestern hatte mein Mann angerufen und erzählt, dass sein Vater für eine Weile bei uns wohnen würde, und nun begegnete ich ihm ausgerechnet in der U-Bahn.

Noch weniger hätte ich erwartet, dass er mich nicht erkannte und mich für eine dieser äußerlich prüden, aber innerlich extrem geilen Frauen hielt, die sich nicht zu wehren wagten, wenn sie begrapscht wurden.

Im Spiegelbild des Fensters sah ich, wie er mich mit seinem breiten Körper vollständig umschlang. Sein Gesichtsausdruck verriet, dass er das Vergnügen in vollen Zügen genoss.

Ich senkte den Kopf, presste meine Gesäßbacken krampfhaft zusammen und spannte jeden Muskel meines Körpers an, um dem intensiven Kribbeln entgegenzuwirken, das mir bis ins Mark fuhr.

Ich hatte schreckliche Angst, dass mir ein schamloses Stöhnen entfahren könnte.

Was sollte ich nur tun? Sollte ich mich umdrehen?

Doch die große Hand meines Schwiegervaters glitt gerade über mein Gesäß. Wäre es nicht zu peinlich, wenn wir uns in diesem Moment zu erkennen gäben?

Sollte ich so tun, als wüsste ich von nichts?

Aber wir hatten dasselbe Ziel. Egal, ob ich vorzeitig ausstieg oder noch ein paar Stationen weiterfuhr, wir würden uns zwangsläufig begegnen.

Ich zögerte. Es gab nur zwei Möglichkeiten: Entweder ich drehte mich um und gab meine Identität preis, oder ich fuhr damit fort, es zu genießen.

Ursprünglich hatte ich mir fest vorgenommen, die Zähne zusammenzubeißen und ihn anzusprechen, doch als mein Schwiegervater seine Finger sanft unter meinen Slip schob, entschied sich mein Körper instinktiv für Letzteres.

Es wirkte, als wäre das Vorspiel beendet, denn er drang direkt ein.

„Mmh...“

Die plötzliche Berührung ließ mich unterdrückt aufstöhnen, und unbewusst streckte ich mein Gesäß nach hinten.

Ich wollte, dass er noch tiefer eindrang.

Man musste zugeben, dass die Technik meines Schwiegervaters äußerst raffiniert war. Er traf nicht nur jedes Mal meine empfindlichsten Stellen, sondern wirkte auch wie ein Schlüssel, der die bodenlosen Begierden in meinem Inneren vollständig freisetzte.

Mein Körper reagierte fast augenblicklich, und ein warmer Strom begann langsam nach außen zu fließen.

Außerdem gab sich mein Schwiegervater damit nicht zufrieden. Er wollte mehr.
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