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Kapitel 116

Author: Jacob50
last update Petsa ng paglalathala: 2026-08-29 20:05:13

Natalia POV

„Du bist verrückt“, zischte ich und trat einen Schritt zurück, bis mein Rücken gegen den kalten Stahl des Tresorraum-Betrachtungstisches drückte. „Du bist völlig verrückt.“

​Aria legte den Kopf schief, ihr Lachen war sanft und kühl und hallte von den metallischen Wänden des unterirdischen Raums wider. „Verrückt? Nein, Sofia. Ich bin die Einzige in dieser verfluchten Familie, die tatsächlich das große Ganze gesehen hat. Du warst damit zufrieden, die tragische Waise zu spielen. Daniel
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    Natalia POV„Du bist verrückt“, zischte ich und trat einen Schritt zurück, bis mein Rücken gegen den kalten Stahl des Tresorraum-Betrachtungstisches drückte. „Du bist völlig verrückt.“​Aria legte den Kopf schief, ihr Lachen war sanft und kühl und hallte von den metallischen Wänden des unterirdischen Raums wider. „Verrückt? Nein, Sofia. Ich bin die Einzige in dieser verfluchten Familie, die tatsächlich das große Ganze gesehen hat. Du warst damit zufrieden, die tragische Waise zu spielen. Daniella war damit beschäftigt, die verwöhnte Prinzessin zu spielen.“Und ich? Ich habe aus den Resten, die unsere lieben Eltern weggeworfen haben, ein Imperium aufgebaut. Neben mir verlagerte Jack sein Gewicht und sein Blick wanderte zu den beiden schwer bewaffneten Wachen, die im Türrahmen standen. Seine Hand zuckte in Richtung seiner Manteltasche, aber Arias Blick richtete sich sofort auf ihn. „Das würde ich nicht tun, Jack“, warnte sie, während ihr Daumen leicht auf dem blinkenden roten Knopf der

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    Arias POV„Haltet eure verdammten Köpfe fest!“ schrie ich und drückte mein ganzes Gewicht gegen das schwere Eichenlenkrad, als der Storm-Runner von der Kante der Himmelsschiene stürzte. Der Wind heulte durch das offene Deck und peitschte mein rotes Haar zu einem wirren, wilden Durcheinander in meinem Gesicht. Unter uns brodelte das Meer aus kochender Lava wie ein Topf mit geschmolzenem Kupfer und warf einen kränklichen, purpurnen Schimmer über den Messingrumpf unseres Luftschiffs. Funken flogen von den Kupferpropellern, als sie in die dichte, schwefelhaltige Luft eindrangen, und schrien protestierend, als die Motoren mit brüllenden Geräuschen zum Leben erwachten. ​„Aria, du verrückte Schlampe, wir fallen direkt ins Feuer!“ Jax bellte, seine Knöchel waren weiß, als er sich an der Messingreling in der Nähe des Bugs festklammerte. Seine silbernen Wolfsohren waren flach an seinen Schädel gedrückt, seine Zähne waren gegen den rauschenden Wind gefletscht. „Ziehen Sie den Höhenhebel!“​„Ic

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