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Kapitel 75

last update Petsa ng paglalathala: 2026-10-09 22:44:54

DAMIEN

Einen Moment lang sagte Seraphina nichts. Dann brach sie in schallendes Gelächter aus. „Moment mal! Das Einzige, was sie tun konnte, war, dir eine zu knallen?“ Sie hielt sich die Hand vor den Mund und lachte ungläubig. „Diese Schlampe! Dieses dreckige Schwein! Du hast sie nur zu deiner Hochzeit eingeladen, und sie ist zu dir nach Hause gekommen und hat dir eine geknallt. Sie kann von Glück sagen, dass ich nicht dabei war.“

Ich starrte sie an, unsicher, ob ich mich durch ihr Lachen beleid
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    SERAPHINAAls ich in mein Zimmer zurückkehrte, öffnete ich leise die Tür und sah, dass Damien bereits tief und fest auf dem Bett schlief.Ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus, als ich ihn ansah. Er sah so friedlich aus, und einen Moment lang stand ich da und bewunderte ihn. Ich wollte seinen Schlaf nicht stören, also ging ich näher an das Bett heran, um mich neben ihn zu setzen und den Moment zu genießen.In diesem Moment drehte sich Damien auf die andere Seite. Mein Blick fiel sofort auf seine Wange. Ich erstarrte.Seine Wange war so rot, dass es aussah, als hätte jemand fünf Finger fest auf seine Haut gedrückt. Die Spur war deutlich zu sehen, fast so, als wäre eine Hand gegen sein Gesicht gedrückt worden und hätte dort ihren Abdruck hinterlassen.Mein Lächeln verschwand augenblicklich. Ich trat näher und starrte auf seine Wange, um sicherzugehen, dass ich mir das nicht nur einbildete. Aber nein, die Spur war tatsächlich da und starrte mich an.Was? Wie?Als Damien zuvor

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    SERAPHINAIch kam die Treppe herunter und wäre fast aus der Haut gefahren, als ich plötzlich meinen Vater direkt vor mir stehen sah. „Papa!“, rief ich aus und legte eine Hand auf meine Brust. „Du hast mich fast zu Tode erschreckt! Was ist passiert?“Er lachte leise. „Ach, tut mir leid, mein Schatz. Ich wollte gerade zu dir kommen. Als ich nach Hause kam, fiel mir auf, dass es überall ungewöhnlich still war. Wo warst du denn?“Anstatt sofort zu antworten, ergriff ich seine Hand und zog ihn in Richtung seines Zimmers. Er sah mich überrascht an, während er mir folgte. „Seraphina, warum ziehst du mich in mein Zimmer? Was ist passiert?“Ich führte ihn hinein und schloss die Tür hinter uns. „Papa, Damien ist hier!“, flüsterte ich.Seine Augen weiteten sich. „Was macht Damien hier? Sollte er nicht zu Hause sein? Warum ist er hier?“„Er ist in meinem Zimmer, Papa. Er ruht sich aus, und so wie es aussieht, glaube ich nicht, dass er heute noch gehen wird.“„Was?“ Mein Vater starrte mich an. „Wa

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    DAMIENSeraphina löste sich langsam aus der Umarmung und sah mich mit einem sanften Lächeln an. „Schatz, du musst dich ausruhen. Komm, lass uns in mein Zimmer gehen.“Ich lächelte und nickte. „Okay, Schatz.“Sie nahm meine Hand, und wir gingen direkt in ihr Schlafzimmer. Sobald wir eintraten, setzte ich mich auf das Bett, streckte die Beine aus und fühlte mich so entspannt wie schon seit Stunden nicht mehr.Seraphina setzte sich neben mich und musterte mein Gesicht. „Schatz, hast du heute schon etwas gegessen?“Ich drehte mich zu ihr um und lächelte. „Noch nicht.“„Warum? Hast du keinen Hunger?“, fragte sie.Ich schüttelte den Kopf. „Nicht wirklich. Dein Lächeln hat meinen Magen schon gefüllt.“Sie starrte mich einen Moment lang an, bevor ihre Wangen rosa wurden. Ein schüchternes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Willst du mich zum Erröten bringen?“, fragte sie und wandte den Blick ab.Ich lachte leise. „Was denn? Darf ich meiner wunderschönen zukünftigen Frau kein Komplim

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    DAMIENEinen Moment lang sagte Seraphina nichts. Dann brach sie in schallendes Gelächter aus. „Moment mal! Das Einzige, was sie tun konnte, war, dir eine zu knallen?“ Sie hielt sich die Hand vor den Mund und lachte ungläubig. „Diese Schlampe! Dieses dreckige Schwein! Du hast sie nur zu deiner Hochzeit eingeladen, und sie ist zu dir nach Hause gekommen und hat dir eine geknallt. Sie kann von Glück sagen, dass ich nicht dabei war.“Ich starrte sie an, unsicher, ob ich mich durch ihr Lachen beleidigt fühlen oder erleichtert sein sollte, dass sie nicht wütend auf mich war. „Seraphina …“„Nein, Schatz, ich versuche nur, das zu verstehen!“ Sie schüttelte den Kopf. „Als wir unseren Hochzeitstermin festgelegt hatten – bevor Evelyn und dieser blöde König kamen und alles vermasselt haben –, hatten wir sie eingeladen. Warum ist diese Einladung also plötzlich ein Problem? Was ist los mit dieser Frau?“ Sie warf die Hände hoch. „Wie kann sie es wagen, meinen Mann anzufassen? Meinen süßen Ehemann! O

  • Du wolltest mich nicht, Alpha? Jetzt will mich dein König   Kapitel 74

    DAMIEN„Damien, wer hat dich geschlagen?“, wiederholte Seraphina und sah mich besorgt an. Sie trat langsam näher und hob ihre Hand zu meinem Gesicht. Ihre Finger berührten sanft meine Wange, während sie mir in die Augen sah. „Schatz, wer hat dir das angetan?“Ich starrte sie an. In dem Moment, als sie mein Gesicht berührte, veränderte sich etwas in mir. Die Wut, die in meiner Brust gebrannt hatte, begann zu schwinden. Die Frustration, die Demütigung, der Schmerz, den ich seit meinem Weggang von zu Hause mit mir herumgetragen hatte – all das schien unter ihrer Berührung zu zerfließen.Das war eine Sache, die ich an Seraphina liebte.Sie musste sich nicht immer entschuldigen, damit ich mich besser fühlte. Manchmal reichte schon die Art, wie sie mich ansah, wie sie mich berührte oder wie sie mit mir sprach, um mein Herz zu erweichen. Selbst wenn sie der Grund für meine Wut war, wusste sie irgendwie, wie sie mich das vergessen lassen konnte.Und genau das tat sie gerade.Ich war hierherge

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    DAMIENIch fuhr weiter, bis sich die Wut in mir langsam legte. Mein Atem hatte sich wieder normalisiert, aber meine Gedanken waren immer noch voll von allem, was sich gerade abgespielt hatte. Und jetzt musste ich meinen Kopf frei bekommen; ich musste das Gefühl haben, dass nicht alles in meinem Leben auseinanderfiel. Und die erste Person, die mir in den Sinn kam, war Seraphina.Vielleicht würde es mir besser gehen, wenn ich zu ihr ginge. Vielleicht würde mich der Anblick von ihr daran erinnern, dass ich noch etwas Gutes in meinem Leben hatte. Meine Hochzeit stand nur noch wenige Tage bevor. Ich sollte darüber nachdenken, statt an Evelyn. Ich sollte an Seraphina denken. Sie war die Frau, die ich heiraten würde. Die Frau, die meine Luna werden würde.Bei diesem Gedanken drückte ich noch fester aufs Gaspedal. Ich fuhr direkt zu Seraphinas Haus. Als ich endlich ankam, hielt ich das Auto an und blieb noch ein paar Sekunden lang drinnen sitzen.Dann atmete ich tief durch, stieg aus, schlos

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