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Den Schwanz meines Schwiegervaters nehmen #4

Auteur: Alexa
last update Date de publication: 2026-07-22 17:22:27

Er zögerte keine Sekunde länger. Mit einem letzten Stoß seiner Füße schob er den dünnen Stoff vollständig von sich, warf die graue Jogginghose zur Seite. Sein kraftvoller, muskulöser Körper, nun vollkommen nackt und beherrschend, ragte über mir auf.

In einer schnellen, überraschenden Bewegung hob er mich mühelos vom Tisch. Meine Arme schlangen sich instinktiv um seinen Hals, meine Beine hakte ich um seine Taille. Mein fast nackter, spitzenbesetzter Körper schmiegte sich eng an seine heiße, harte Haut.

Er trug mich in eine Ecke des Zimmers und drückte meinen Rücken mit einem leisen Aufprall gegen die kalte Wand. Der Temperaturunterschied war schockierend, doch die Hitze, die von seinem Körper ausging, verschlang alles. Mein nasses, pochendes Inneres war perfekt positioniert, direkt auf die dicke, venenreiche Länge seiner Lust ausgerichtet.

Ich hatte keine Zeit, mich vorzubereiten, keinen Raum für einen Atemzug oder einen Gedanken.

Es gab nur die brutale, herrliche Dringlichkeit des Moments. Er fragte nicht – er nahm einfach.

Mit einem harten, entschlossenen Stoß füllte er mich vollkommen aus.

Ein roher, urtümlicher Laut – halb Keuchen, halb triumphierendes „Oh Gott, fuck!“ – brach aus meiner Kehle hervor. Die Wucht ließ meine Augen flattern und sich schließen. Das Gefühl, gedehnt, beansprucht und völlig durchdrungen zu werden, war ein gewaltiger Schauer, der von meinem tiefsten Inneren bis in die Zehenspitzen fuhr.

Ich öffnete die Augen einen Spalt und blickte in sein Gesicht. Ein langsames, raubtierhaftes Grinsen zog an seinen Mundwinkeln – der Ausdruck ultimativen Sieges.

„Oh nein, Mia“, grollte er, seine Stimme ein dunkles, raues Vibrieren an meinem Ohr. „Gott hat damit nichts zu tun. Das war alles mein Werk.“

Und dann begann er.

Er rammte sich hart in mich, wieder und wieder, wie ein Tier, das seine Beute nimmt. Das Geräusch unserer aufeinandertreffenden Körper – meine Arschbacken, die gegen seine muskulösen Oberschenkel klatschten – erfüllte den Raum, ein nasses, rhythmisches Echo an der Wand.

Bei jedem kraftvollen Stoß stöhnte ich laut auf, klammerte mich an ihm fest, als hinge mein Leben davon ab, während meine nackten Brüste vor seiner Brust hüpften und wackelten. Ich konnte nicht genug bekommen. Meine Pussywände dehnten sich und umklammerten seine verbotene Länge mit einer verzweifelten Gier, von der ich nicht wusste, dass ich sie besaß.

„Bitte, fick mich härter, Daddy! Hör nicht auf!“, drängte ich ihn, fast atemlos von dem reinen, unerbittlichen Gefühl, das durch mich hindurchjagte.

Seine Bewegungen wurden intensiver, gnadenloser. Meine Stöhnen vermischte sich mit seinen tiefen, gutturalen Grunzlauten von Anstrengung und Lust.

„Da mein Sohn seine Pflichten als Ehemann nicht erfüllt“, knurrte er, während er weiter hart zustieß, seine Hüften wie ein Kolben gegen meine, „bin ich mehr als bereit, den Job für ihn zu übernehmen.“

Sein Atem war heiß und abgehackt an meinem Hals. „Du bist so wunderschön, Mia… so verdammt sexy. Weißt du, wie lange ich schon auf diesen Moment gewartet habe?“

Seine Worte durchdrangen den Nebel der Lust. „Es war so eine Verschwendung, dass du mit ihm verheiratet warst, wo ich dich doch ganz für mich haben könnte… aber das ändert sich genau jetzt.“

Ein Schauer echter, erschrockener Erregung durchlief mich. Als ich ihn hörte, konnte ich nicht anders, als zu spüren, dass alles, was er sagte, die Wahrheit war. Die Erkenntnis traf mich: Ich hatte keine Ahnung gehabt, dass mein Schwiegervater von mir fantasiert hatte, von genau diesem Moment. Ich hatte vergessen, wie es sich anfühlte, gewollt und begehrt zu werden von einem Mann, der mich so nahm – seit Ethans ständiges Versagen meine Bedürfnisse ausgehungert hatte.

Jetzt, da wir beide die verbotene Grenze überschritten hatten, fragte ich mich, wie weit wir in diesem Spiel aus verbotener, brennender Lust noch gehen würden.

Aber eines war sicher: Zwischen uns würde nichts mehr so sein wie früher. Der Gedanke hätte mich erschrecken sollen, tat er aber nicht. Ich hatte ehrlich nichts dagegen, kein bisschen – solange ich dieses Gefühl wieder und wieder genießen durfte.

Genau in diesem Moment hielt er mitten im Stoß inne. Seine mächtige Länge verharrte kurz davor, sich ganz zurückzuziehen. Er verlagerte leicht sein Gewicht, eine kaum merkliche Bewegung, hob mich ein Stück höher an der Wand, bevor er wieder hart in mein nasses Inneres stieß.

Diesmal war der Winkel absolut perfekt.

Er traf eine empfindliche Stelle tief in mir, ein Nervengeflecht, das in reinem, qualvollem Ekstase schrie. „Oh! Ahhh!“, keuchte ich, mein Rücken bog sich gewaltsam von der kalten Wand weg, mein Kopf fiel in einem stummen Schrei zurück.

Eine seiner Hände schlang sich fest um meine Taille, hielt mich stabil gegen die Wand, fixierte mich. Die andere Hand glitt nach oben, fuhr in meine schweißnassen Haare und packte eine Handvoll davon, zog sie zurück.

Es war nicht sanft, aber auch nicht schmerzhaft – einfach ein rauer, befehlender Griff, der meinen Hals entblößte und den Winkel auf seinen stoßenden Hüften noch verstärkte.

Er begann erneut zu stoßen, unerbittlich, ohne Unterlass, traf diesen perfekten Punkt immer wieder. Ich schrie fast.

„Ja! Fuck… genau da, Daddy! Mmmm… bitte hör nicht auf!“

Er beugte sein Gesicht nah zu mir, sein heißer, feuchter Atem an meinem Ohr, während die pure Kraft seiner Hüften kein einziges Mal pausierte.

„Genau hier?“, neckte er mich mit tiefer, herausfordernder Stimme. „Willst du, dass Daddy deine süße, tropfende Pussy genau hier weiterfickt?“

Ich brachte kein zusammenhängendes Wort heraus. Mein Gesicht war eine Maske unbestreitbarer, verzückter Lust, der Kiefer schlaff, die Augen nach oben zur weißen Decke verdreht. Ich schaffte nur ein hektisches, verzweifeltes Nicken, biss mir fest auf die Unterlippe.

Seine Stöße wurden noch härter, schneller, bis ich vollkommen gegen die Wand gehämmert wurde. Ich fühlte mich so schmutzig, so benutzt – aber es war mir egal. Genau das wollte ich so dringend: wie eine Schlampe behandelt werden, ohne Gnade gefickt und völlig zerstört.

Meine Lippen öffneten sich, rohe Stöhner drangen heraus, und ich spürte, wie sich der Knoten meines Höhepunktes enger zog, mit jedem einzelnen wilden Stoß näher kam.

„Genießt du Daddys Schwanz, Mia?“, fragte er, seine Stimme knapp und fordernd, mit einer neuen Tiefe der Dominanz.

„J-ja“, brachte ich flüsternd hervor, kaum hörbar.

„Wirst du diese Pussy deinem Mann wieder geben, nachdem ich sie mir schon genommen habe?“

Ich schüttelte den Kopf, doch er unterbrach den wilden Rhythmus gerade lange genug, um zu verlangen: „Benutz deine Worte, Mia. Sag es. Sag mir, wem diese Pussy jetzt gehört.“

Die beschämende, urtümliche Bitte kam wieder, die Worte, die ich ihm so dringend geben wollte. „D-dir.“

Er grunzte unzufrieden. „Ich höre dich nicht, Mia. Sag es lauter.“

„Du bist es, Daddy!“, rief ich, das Wort laut, verzweifelt und wahr. „Ich gehöre dir, Daddy! Diese Pussy ist ganz fucking dein!“

Zufrieden mit meiner Antwort grinste er und begann, noch heftiger in mich zu hämmern, sein Tempo ein letztes, verzweifeltes Rennen.

Ich wimmerte: „Scheiße, ich komme gleich“, dann schrie ich: „Fuck, Daddy! ICH KOMME!“

Meine Nägel krallten sich in seine muskulösen Schultern, ich hielt mich an ihm fest, mein Kopf und Mund nun in die Mulde seines Halses gepresst, biss sanft zu und zuckte bei jedem Aufprall und vor Lust, meine Stöhner füllten seine Ohren.

„Ja, genau so! Komm für Daddy, komm auf Daddys Schwanz!“, grunzte er, sein eigener Atem rau, als würde auch er gleich kommen.

Mit einem letzten, tiefen, kraftvollen Stoß zersprang ich.

Mein Körper krampfte, zuckte und zitterte heftig auf ihm, als der Orgasmus mich traf – eine wilde, weißglühende Flutwelle. Gleichzeitig grunzte er mit einem rohen Laut der Erlösung, während sein heißes, dickes Sperma mich ausfüllte, die innere Wärme ein letzter, wunderschöner Akt der Besitzergreifung.

Unsere Körper hoben und senkten sich keuchend aneinander, verschwitzt und leidenschaftlich verklebt. Wir blieben so einen winzigen Moment lang, beide auf den berauschenden Nachwellen unseres gemeinsamen Höhepunkts reitend.

Dann, mit einem letzten feuchten Ploppen, zog sich sein Schwanz aus mir zurück, nicht mehr hart wie noch vor wenigen Augenblicken.

Er ließ mich sanft auf den Boden gleiten und ragte mit seiner muskulösen Statur über mir auf. Mit der Hand hob er mein Kinn an, bis sich unsere Blicke trafen. Seine Augen waren nicht mehr wild, sondern weich, tröstend und tief beruhigend.

Er beugte sich herunter und drückte mir einen sanften, langen Kuss auf die Lippen – ein krasser Gegensatz zu dem drängenden Sturm seines früheren Kusses.

„Ab jetzt haben wir einander“, flüsterte er, seine Stimme ein leises, intimes Grollen. „Du musst dich nie wieder allein fühlen. Wann immer du mich brauchst, meine Tür steht dir immer offen.“

Er strich mir eine verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht.

„Das ist unser kleines schmutziges Geheimnis.“

Ein tiefes Gefühl der Beruhigung und eine aufregende, verbotene Erregung kämpften in mir. Ich freute mich auf alles, was noch kommen würde.

Ich lächelte ein kleines, echtes Lächeln zu dem gefährlichsten, befriedigendsten Mann hoch, den ich je gekannt hatte, und antwortete ihm, meine Stimme ein atemloses Versprechen.

„Ja, Daddy.“

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