LOGINEr beugte sich noch einmal zu mir und hauchte mir einen sanften Kuss auf die Lippen. „Jetzt“, flüsterte er mit seiner tiefen, rauen Stimme. „Lass mich für dich da sein.“ Er richtete sich auf und strich seine verblichenen grauen Sweatpants glatt. In seinem Blick lag etwas, das ich nicht ganz verstehen konnte – ein Geheimnis, das er noch nicht bereit war, mit mir zu teilen. Willkommen in EDEN … oder anders gesagt: im Paradies, in dem nichts so ist, wie es scheint. Hier verbergen sich hinter schönen Fassaden dunkle Geheimnisse, schwierige Entscheidungen und Gefühle, die alles verändern können. Diese Sammlung nimmt dich mit in eine Welt voller unerwarteter Wendungen, komplizierter Beziehungen und emotionaler Konflikte. Macht und Vertrauen, Liebe und Verrat, Versuchung und Vergebung – jede Geschichte eröffnet eine neue Welt, in der die Figuren ihre Grenzen kennenlernen und sich ihren inneren Dämonen stellen müssen. Bist du bereit, hinter die Fassade zu blicken und die Geheimnisse von EDEN zu entdecken? 🍏
View MoreIch keuchte, die Nägel gruben sich in seine Schultern. „Härter, du Bastard… fick mich wie die Schlampe, die ich bin.“Er gehorchte, stieß tief zu, die Eier klatschten gegen meinen Arsch, die Hand wieder an meinem Hals. „Nimm es, Jade. Nimm diesen Schwanz, als wärst du dafür gemacht.“ Jeder Stoß rüttelte mich durch, die Titten hüpften, die Lust zog sich wieder eng zusammen.Lucy setzte sich dann über mein Gesicht, ihre Fotze schwebte, glänzend. „Iss mich, Nachbarin. Bring mich zum Spritzen, während er dich fickt.“ Ich packte ihre Hüften, zog sie herunter, die Zunge tauchte in ihre feuchte Hitze. Sie war herb, geschwollen, rieb sich an meinem Mund, während ich an ihrer Klitoris saugte. „Ja, Jade, fick… saug an meiner Fotze, du dreckige Bitch.“ Ihre Stöhner waren pornostar-laut, der Körper zitterte.Davis ging hinter sie, glitt in ihren Arsch, zuerst langsam, dann tiefer. „Gott, dein Arsch ist eng“, knurrte er und versohlte ihre Backe rot. Nathan passte seinen Rhythmus an, unsere Körper
~Jades POV~In dem Moment, als ich aus unserem Umzugswagen stieg, der Schweiß in der schwülen Vorstadthitze zwischen meinen Brüsten herunterlief, erblickte ich sie… Lucy. Unsere neue Nachbarin, lehnte an dem weißen Lattenzaun, als gehöre ihr der ganze verdammte Block, ihr Sommerkleid klebte an Kurven, die nach Ärger schrien. Sie winkte, ganz Lächeln und sonnengeküsste Haut, aber ihre Augen… verdammt, diese Augen bohrten sich in meine mit einem Hunger, der meine Schenkel zusammenpressen ließ. Davis war drinnen und packte Kisten aus, ahnungslos wie immer, aber ich spürte es… diese Nachbarschaft würde nicht die langweilige Flucht sein, auf die wir gehofft hatten.Sie würde uns entwirren.Wir waren gerade in dieses gehobene Vorstadtviertel außerhalb der Stadt gezogen, auf der Jagd nach dem bilderbuchperfekten Leben nach Jahren in beengten Wohnungen und Jobs ohne Zukunft. Davis, mein Mann seit fünf Jahren, war der beständige Typ… groß, breitschultrig, mit diesem leichten Grinsen und Händen
Er lachte dunkel und zufrieden auf, dann linderte er das Brennen mit seiner Zunge, leckte einen Streifen meine Ritze hinauf. Ich zitterte, vergrub mein Gesicht im Kissen, um meinen Schrei zu dämpfen. Seine Hände spreizten meine Arschbacken weit auseinander, entblößten alles, und dann war sein Mund an mir... seine Zunge stieß in meinen Arschloch, leckte mich mit dreckiger Absicht aus.„Oh shit“, stöhnte ich, die Empfindung neu und überwältigend, Funken schossen durch meinen Kern. Er wechselte ab, tauchte tiefer, saugte an meinen Schamlippen, leckte die Mischung aus Sperma und Erregung auf, als wäre sie Nektar.„Schmeckt so verdammt gut“, murmelte er gegen meine Haut, ein Finger kreiste um meinen engen hinteren Eingang, während zwei weitere in meine Muschi glitten. Er arbeitete sie im Takt, dehnte mich, ließ mich mich gegen sein Gesicht zurückdrücken.Der doppelte Angriff brachte mich zum Lallen. „Ja, genau da, fick... hör nicht auf!“ Mein Körper war wie ein lebender Draht.Er zog sich
„Genau so, nimm ihn tief. Würg dich an diesem Schwanz, du dreckige kleine Hure.“Tränen liefen mir über die Wangen, aber die Erniedrigung machte mich nur nasser. Meine Hand glitt zwischen meine Beine und rieb über meinen Kitzler. Er bemerkte es und knurrte zustimmend.„Fass diese Fotze an, während du mich deepthroaten. Bring dich zum Abspritzen für Daddy.“Ich hohlte meine Wangen, saugte hart, meine Zunge kreiste um die Unterseite, während er tiefer stieß. Die Geräusche waren obszön … Würgen, Schlürfen, seine Grunzlaute vermischten sich mit meinen gedämpften Stöhnen.„Mmmph… Fuck…“Plötzlich zog er heraus, Speichelfäden verbanden uns noch, und er zerrte mich hoch, drehte mich zu sich. Sein Mund nahm meinen erneut, ich schmeckte mich selbst auf seinen Lippen, bevor er mich auf die Arbeitsplatte hob. Beine weit gespreizt, ließ er sich zwischen ihnen auf die Knie sinken, die Augen fest auf meine tropfende Fotze gerichtet.„Schau dir diese hübsche Fotze an“, murmelte er und blies kühle Lu











