MasukErwachseneninhalt. Explizit. Provokativ. Zwischen Lust und Gefahr gibt es keine Regeln, nur Grenzen, die es auszutesten gilt. In diesem zweiten Band der Serie **Tabu** nimmt die Begierde neue Formen an und der Körper wird zum Territorium der Hingabe, der Dominanz und unaussprechlicher Geheimnisse. Jede Geschichte taucht in eine andere Welt ein – Lüsternheit im Halbdunkel, einvernehmlich eingegebene Unterwerfung, Fantasien, die auf der Haut brennen, und Spiele, die Moral, Macht und Vergnügen herausfordern. Männer und Frauen entblößen sich nicht nur ihrer Kleidung, sondern auch ihrer Masken. Fesseln, Augenbinden, geflüsterte Befehle und verbotene Stöhner – hier ist nichts unschuldig. In **„Fesseln & Sünden“** ist der Fetisch König und die Sünde eine Einladung. Machen Sie sich bereit, den Atem zu verlieren, Grenzen zu überschreiten und die roheste und unwiderstehlichste Seite der menschlichen Begierde zu entdecken. Tabu: Bondage und Sünden - Fetische ist nicht nur eine Lektüre. Es ist eine Kapitulation.
Lihat lebih banyakDas erste Geräusch, das Lara wahrnahm, als sie die drehende Rauchglas-Tür des Mirage Corporate-Gebäudes durchschritt, war nicht das professionelle Gemurmel der Angestellten oder das elegante Klacken von Absätzen auf Marmor, sondern das tosende Geräusch ihrer eigenen Lungen, die um Luft rangen. Sie hatte die drei Straßenblöcke zwischen der Bushaltestelle und dem monumentalen Eingang zurückgelegt gerannt, wobei ihre neuen, unbequemen schwarzen Absätze, ein kleiner Verrat, im Panikrhythmus auf den Bürgersteig hämmerten. Das graue Kleid, das noch vor zwanzig Minuten in ihrer winzigen Wohnung makellos gesessen hatte, klebte jetzt mit dem kalten Schweiß der Angst an ihrem Rücken. Der erste Tag. Der große Tag. Und sie war spät dran.
Die Lobby war ein Monument des kühlen Geschmacks. Eine weite Schlucht aus weißem Marmor, voller grauer Adern, in der die Luft nach aggressiver Reinheit und altem Geld roch. Eingebaute Leuchten in der doppelt hohen Decke warfen geometrische Muster aus Helligkeit auf den Boden, der die eiligen Silhouetten von Gestalten in makellosen Anzügen reflektierte. Lara fühlte sich wie ein Spatz, der in eine Voliere voller Raubvögel eingedrungen war. Ihre Handtasche, ein billiges Modell aus Kunstleder, schlug bei jedem hastigen Schritt gegen ihr Bein, eine unregelmäßige Trommel, die ihre Unangemessenheit markierte. Ihr Blick heftete sich auf das Ende der Lobby, wo eine Reihe von acht Aufzügen aus gebürstetem Stahl und dunklem Holz zu warten schien, unbeweglich. Die digitalen Zahlen über einer der Türen blinkten in Rot: 18... 17... 16...
„Scheiße, scheiße, scheiße“, flüsterte sie vor sich hin, ein weltliches und verzweifeltes Gebet.
Sie ignorierte die Security-Mitarbeiter an der zentralen Rezeption, deren Augen ihr wahrscheinlich folgten und sie als Eindringling katalogisierten, eine Anomalie im perfekten Ökosystem dieses Ortes. Ihr Ziel war ein einziger Aufzug, dessen Türen sich mit bedrohlicher Sanftheit zu schließen begannen. Ein letzter Schub Adrenalin schoss durch ihre Adern. Sie stürzte vorwärts, den Arm ausgestreckt, die Fingerspitzen fanden den schmalen Spalt zwischen den Türen. Ein unsichtbarer Sensor erfasste die Bewegung, und die schweren Stahltüren wichen mit einem sanften Zischen zurück und gewährten ihr Einlass.
Die Luft in der Kabine war anders, kälter, erfüllt von einem diskreten Duft nach etwas Holzigen und Sauberem. Sie war auch leer. Fast leer. Lara taumelte hinein, keuchend, und lehnte sich an die Seitenwand, um wieder zu Atem zu kommen. Sie schloss für einen Sekundenbruchteil die Augen, ein Versuch, sich zu sammeln, das gerötete Gesicht und den Schweiß auf ihrer Stirn wegzuwischen. Als sie sie wieder öffnete, hatte sich die Welt neu geordnet, und sie bemerkte, dass sie in Wahrheit nicht allein war.
Am Ende der Kabine, ihr den Rücken zugewandt, beobachtete eine Gestalt das Bedienpanel. Es war ein großer Mann, mit breiten Schultern, die den anthrazitfarbenen Stoff seines Anzugs mit Autorität ausfüllten. Er drehte sich nicht um, doch seine Präsenz war so physisch und dicht, dass sie den Luftdruck in der kleinen Kabine zu verändern schien. Lara spürte, wie sich ein Knoten in ihrem Magen bildete. Bevor sie einen Gedanken fassen konnte, bewegte er sich. Es war eine langsame, bedachte Drehung, wie von einem Raubtier, das das Knacken eines Astes im Wald vernimmt.
Seine Augen trafen die ihren.
Sie hatten die Farbe eines Sturmhimmels, ein grau, das fast bläulich war, und besaßen eine Intensität, die fast ein physischer Aufprall war. Sie überflogen sie nicht; sie sezierten sie, wanderten vom noch immer geröteten Gesicht über das zerzauste Haar, das zerknitterte Kleid bis hin zu den neuen und schon jetzt grausamen Schuhen. In diesem Blick lag keine Neugier, nur Bewertung. Eine kalte, erbarmungslose Bewertung. Das Schweigen zwischen ihnen war so dick, dass das leise Summen des Aufzugs wie ein Donnern klang.
Lara spürte, wie eine Hitze von ihrem Hals zu ihren Ohren aufstieg. Sie zwang sich, ihre Haltung zu korrigieren, die Wand loszulassen, die ihre Stütze gewesen war. Ihre zitternden Hände glätteten automatisch und vergeblich den Saum ihres Kleides.
Der Mann brach das Schweigen. Seine Stimme war ein tiefes Bass, ruhig, aber von einer Autorität erfüllt, die sich nicht erheben musste, um Gehorsam zu finden.
„Zu spät?“
Die Worte, einfach und direkt, schwebten in der Luft zwischen ihnen. Lara spürte, wie ihre Zunge schwer wurde, ihr Gehirn fieberhaft nach einer Antwort suchte, die intelligent, professionell klang, nicht wie das Panikgekreisch, das in ihrem Verstand widerhallte.
„Es ist… es ist mein erster Tag“, brachte sie hervor, die Stimme etwas rauer, als ihr lieb war. „Ich glaube, die Nerven und der Verkehr…“
Sie beendete den Satz nicht. Ihre Augen waren an seine gefesselt, unfähig, sich zu lösen. Er lächelte nicht. Machte keine Geste des Verständnisses. Eine seiner Augenbrauen, leicht gewölbter als die andere, hob sich einen Millimeter.
„Hm…“ Das Geräusch war mehr eine Vibration als ein Wort. „Dann sind Sie die Neue.“
Es war keine Frage. Es war eine Feststellung, eine Schlussfolgerung, zu der er aufgrund des erbärmlichen Beweismaterials, das sie bot, gelangt war. Er wusste, wer sie war. Oder zumindest wusste er von der Existenz einer „neuen“ Angestellten. Die Information fiel wie ein Stein in die Grube von Laras Magen. Wer war dieser Mann? Ein Manager? Jemand aus der Personalabteilung? Die Art, wie er sprach, seine Haltung, die Aura des unhinterfragbaren Kommandos… es war etwas anderes.
Er wandte sich wieder dem Bedienpanel zu, und Lara ließ einen angestauten Seufzer los, von dem sie nicht gewusst hatte, dass sie ihn zurückhielt. Die Erleichterung war nur von kurzer Dauer. Seine Hand, mit langen, gut gepflegten Fingern, schwebte über der Reihe der Knöpfe. Sein finger, ohne Ringe, zeigte auf die Nummer 7, die Etage der Marketingabteilung, wo sie sich melden sollte. Lara konnte die Verlegenheit, zu spät zu kommen, die Blicke des Mitleids oder der Verachtung der neuen Kollegen schon fast spüren.
Lucas schaffte es kaum, es weit genug zu öffnen. Die beiden dicken Schwänze drängten sich hinein und streckten ihre Lippen bis zum Äußersten. Sein Mund war völlig aufgebläht, seine Lippenwinkel wurden durch den Druck weiß. Ricardo und Bruno fingen an, ihn abwechselnd in den Mund zu ficken, der eine drückte, während der andere zog, wodurch die Köpfe der Schwänze an den heißen, sabbernden Kehlen des anderen rieben. – Gluuuurk… gluuuurk… gluuuurk… – das nasse und verzweifelte Geräusch kam unaufhörlich aus Lucas‘ Kehle. Tränen liefen ihm übers Gesicht, als er würgte, dicker Speichel lief ihm übers Kinn und tropfte auf die Couch. „Das ist es, strecke das Hurenmaul“ lachte Bruno und hielt Lucas' Kopf mit beiden Händen. — Schau, wie gut er aussieht, mit zwei Schwänzen im Gesicht. Es verwandelt sich in ein echtes Urinal, verdammt. „Lutsch sie beide, Schwuchtel“, fügte Ricardo hinzu und schlug ihm ins Gesicht. — Das ist es, was du verdienst, wenn du versteckt in meinem Haus wichst. Jetzt wi
Die drei Männer ließen ihm keine Ruhe. Fast zwei Stunden lang wurde Lucas in ein lebendes Sexspielzeug verwandelt, in ein heißes, gehorsames Loch, das gnadenlos benutzt werden sollte. Das Wohnzimmersofa, einst ein gewöhnliches Möbelstück, war nun der Mittelpunkt eines brutalen und erniedrigenden Ficks.Marcos war der Erste, der sich den jungfräulichen Hintern seines Stiefsohns nahm.Er packte Lucas an den Haaren, riss ihn vom Boden hoch und warf den jungen, verschwitzten Körper mit dem Gesicht nach unten auf die Sofalehne, sodass sein Hintern völlig entblößt war. Seine festen Pobacken waren noch rot von den Schlägen, die Bruno ihm beim Lecken gegeben hatte.„Mach die Beine weit auf, du kleine Hure“, knurrte Marcos und spuckte einen dicken, zähflüssigen Klumpen direkt auf das rosa Loch, das noch immer glänzte und feucht von Speichel war.Lucas hatte kaum Zeit zu atmen. Marcos richtete die dicke Eichel seines Schwanzes aus, packte Lucas' Hüften fest und stieß ihn ohne Gnade mit voller W
Ricardo hatte ein grausames Lächeln im Gesicht, als er seinen Stiefsohn betrachtete, der splitterfasernackt auf dem Wohnzimmerteppich kniete. Lucas' Schwanz pochte hart in der Luft, die Eichel geschwollen und glänzte von einem dicken Tropfen Präejakulat, der langsam die Harnröhrenöffnung hinunterrann.Ohne ein weiteres Wort packte Ricardo die schwarzen Nylonshorts, die noch an Lucas' Knöcheln hingen, riss sie ihm mit einem Ruck herunter und warf sie zur Seite. Nun war der Junge völlig entblößt – durchtrainierter Körper, harter Schwanz, schwere Hoden und der rosafarbene, leicht behaarte Po, völlig schutzlos.„Sieh dir das an, verdammt noch mal …“, sagte Ricardo und spuckte dick in seine rechte Handfläche. Das feuchte Geräusch hallte wider. Er umfasste Lucas' Schwanz mit seiner großen, schwieligen Hand und drückte fest zu, während er langsam hineinglitt. „Die kleine Schlampe sabbert schon Präejakulat wie eine läufige Hündin. Siehst du das, Marcos? Bruno?“Er zog seine Hand hoch und zeig
Lucas war an jenem Freitagabend allein in dem großen, stillen Haus. Es war fast elf Uhr. Die Klimaanlage summte leise im Wohnzimmer, während er, frisch geduscht, auf dem schwarzen Ledersofa entspannte. Er trug nur eine schwarze Nylonshorts, wie sie Sportler tragen – sehr dünn und eng. Der Stoff schmiegte sich obszön an seine noch feuchte Haut und betonte jedes Detail seines durchtrainierten, 25-jährigen Körpers.Die Shorts waren im Schrittbereich lächerlich eng. Lucas' Penis, dick selbst im halbsteifen Zustand, bildete eine schwere, auffällige Wölbung, die Kontur der runden Eichel war deutlich zu erkennen. Er war im erigierten Zustand 18 cm lang, beschnitten, und eine dicke Ader verlief an der Unterseite entlang. Seine Hoden waren groß und schwer, bedeckt von einem dünnen, ordentlich gestutzten Schamhaar.Mit seinem Handy in der Hand sah sich Lucas ein sehr explizites Video auf Pornhub an. Zwei gestandene Männer, einer um die 50 mit behaartem Körper und Bierbauch, der andere muskulöse











