เข้าสู่ระบบBianca Der Raum blieb lange genug still, dass ich meinen eigenen Puls in meinen Ohren hören konnte. Ich habe mir nicht einmal die Mühe gemacht, meine Jeans wieder anzustecken. Kühle Luft berührte den feuchten Stoff meiner Unterwäsche. James hatte sich nicht bewegt. Er war immer noch zwischen Mrs. Alvarez’ Beinen, der Schwanz halb in ihr, eine Hand auf der Matratze. Seine Schultern waren verschlossen. Die Finger von Frau Alvarez waren auf den Laken weiß geworden. Ihre Atmung war zu schnell. Niemand sah jemand anderen eine lange Minute lang an. Frau Alvarez gab ein leises, feuchtes Geräusch in ihrer Kehle von sich. Sie fing an zu schwitzen, obwohl die Klimaanlage an war. Ich konnte die Angst in ihren großen Augen sehen. „Bi...Bianca“, stammete sie. Das Wort kam dünn heraus. “Bitte. Ich...ich habe das nicht geplant. Ich schwöre. Nur... Bitte sagen Sie niemandem etwas. Bitte.“ „Jetzt benimmst du dich wie eine Mitleidskatze, die beim Stehlen von Fleisch erwischt wurde? Wo war dieser
BiancaIch ging ins Haus, als würde ich versuchen, einen Dieb zu fangen. Meine Rutschen machten kein Geräusch auf dem Hartholz. Ich ließ meine Tasche an der Treppe liegen und ging los.Nach ein paar Schritten blieb ich im Flur stehen. Ich habe versucht, es noch einmal aufmerksam anzuhören, dann habe ich es deutlich und unverkennbar gehört.Ein Geräusch trieb den Flur hinunter. Anfangs war es weich. Dann klar. Die Stimme einer Frau, hoch und gebrochen, als würde jemand auf die harte Art aufgerissen.Ich blieb stehen und hörte aufmerksamer zu.Es kam aus ihrem Zimmer.Mein erster Gedanke war einfach. Mama und mein Stiefvater. Das Ding schamlos zu tun. Ich war schon einmal auf sie zugegangen, und es ist Jahre her und ich wollte es nie wieder tun. Ich machte einen weiteren Schritt zur Treppe, bereit, wieder nach unten zu gehen und in der Küche zu warten, bis sie fertig waren. Lassen Sie sie ihre Privatsphäre haben. Sie sollten ihren nächtlichen Sex genießen.Dann traf mich die Erkenntnis
Valerie Die Tür öffnete sich ohne zu klopfen. Ich erstarrte unter der Decke, das Herz schlug so laut, dass wir es beide hören konnten. Ryan hatte bereits die Decke über uns beide gezogen. Nur sein Kopf und seine Schultern zeigten sich. Ich war völlig versteckt, gegen seine Seite gedrückt, eine seiner Hände über meinem Mund geklemmt, um mich ruhig zu halten. Er war immer noch in mir, dick und hart, und jede winzige Verschiebung seiner Hüften ließ mich auf die Innenseite meiner Wange beißen. „Ryan? Hast du deine Stiefschwester gesehen?“ Seine Stimme kam fest heraus, als ob alles in Ordnung wäre. Als würde er mich nicht langsam unter der Decke ficken. “Ich habe sie nicht gesehen, Ma.” Unter der Decke bewegten sich seine Hüften. Langsam. Flach. Die Art von Bewegung, die die Matratze nicht zum Knarren bringen würde. Ich drückte meine Augen zu. Hitze überflutete mein Gesicht. Er fickte mich immer noch, während er mit meiner Mutter sprach. “Sie ist nicht in ihrem Zimmer”, sagte Mama. “
Valerie Mein ganzer Körper zuckte. Ein gebrochenes Geräusch kam aus meinem Mund, bevor ich es stoppen konnte. Er war nicht rau, aber er war auch nicht sanft. Er drückte einfach tief und hielt still, zwei Finger in mir vergraben, während ich nackt da stand und zitterte. Die plötzliche Dehnung raubte mir den Atem. Mein Gesicht brannte. Ich schämte mich nicht mehr. Ich war nass genug, dass es keinen wirklichen Widerstand gab, und das wussten wir beide. „Ryan...“ Ryan lehnte sich so nah, dass seine Stimme neben meinem Ohr leise blieb. “Letzte Chance. Sag mir die Wahrheit, oder du wirst es bereuen, mich dazu zu bringen, noch einmal zu fragen.“ Ich öffnete meinen Mund. Es kam nichts Nützliches heraus. Seine Finger waren immer noch in mir vergraben, und der Druck machte es schwer zu denken. Meine Beine fühlten sich unsicher an. Ich konnte jedes kleine Zucken seiner Hand spüren. Dort mit den Fingern meines Stiefbruders in mir zu stehen, während er auf eine Antwort wartete, ließ meinen Ma
Valerie Die Luft im Zimmer war kühl, aber mein ganzer Körper kochte. Ich fühlte mich trotz seiner Warnung immer noch geil und tropfte. Ein Ansturm von Hitze strömte tief in meinen Bauch, scharf und unerwünscht. Gleichzeitig stürzte die Scham so hart über mich, dass meine Augen stachen. Ich war nackt. Jede kleine Bewegung machte mir bewusster, wie nah wir waren, wie einfach es für ihn wäre, mich näher zu ziehen und mir genau das zu geben, was ich wollte... mich zurück auf das Bett zu schieben und mich zu ficken. Allein der Gedanke ließ meine Oberschenkel zusammendrücken und meine Klitoris pochen. “Oder...oder was sonst?” Ich stammerte. Versucht, klug zu handeln. Ich schloss die verbleibende Lücke zwischen uns. Meine nackten Brüste drückten sich gegen seine Brust. Ich konnte spüren, wie sich meine Brustwarzen an ihm zusammenzogen. Ich konnte sein Parfüm so nah riechen - derselbe Duft, der sich an seine Kissen klammerte, derselbe, in dem ich mein Gesicht vergrub, als ich auf seine L
ValerieDie Luft im Zimmer war kühl, aber mein ganzer Körper kochte. Ich fühlte mich trotz seiner Warnung immer noch geil und tropfte. Ein Ansturm von Hitze strömte tief in meinen Bauch, scharf und unerwünscht.Gleichzeitig stürzte die Scham so hart über mich, dass meine Augen stachen. Ich war nackt. Jede kleine Bewegung machte mir bewusster, wie nah wir waren, wie einfach es für ihn wäre, mich näher zu ziehen und mir genau das zu geben, was ich wollte... mich zurück auf das Bett zu schieben und mich zu ficken. Allein der Gedanke ließ meine Oberschenkel zusammendrücken und meine Klitoris pochen.“Oder...oder was sonst?” Ich stammerte. Versucht, klug zu handeln.Ich schloss die verbleibende Lücke zwischen uns. Meine nackten Brüste drückten sich gegen seine Brust. Ich konnte spüren, wie sich meine Brustwarzen an ihm zusammenzogen.Ich konnte sein Parfüm so nah riechen - derselbe Duft, der sich an seine Kissen klammerte, derselbe, in dem ich mein Gesicht vergrub, als ich auf seine Laken







