LOGINAbigail Ich würde in fünf Tagen heiraten. Mama stand in der Mitte des Wohnzimmers mit verschränkten Armen, ihre Stimme scharf genug, um Glas zu schneiden. „Abi, meine Liebe, hör sofort mit diesem Unsinn auf. Das Datum ist festgelegt. Alles ist arrangiert.” Ich wischte mir das Gesicht mit dem Handrücken ab. Aber die Tränen kamen trotzdem weiter. Ich konnte nicht glauben, dass sie mich zur Heirat zwang. Irgendwann dachte ich, dass sie vielleicht von mir, meinem Stiefvater und meinem Stiefbruder gewusst hatte, und dachte, dass das vielleicht der Grund war, warum sie mir das angetan hat. Aber sie tat es nicht, weil sie auf Geschäftsreise war, als das alles passierte. „Mama, bitte. Ich bin immer noch zu klein dafür. Ich will noch nicht heiraten. Fünf Tage sind zu früh. Können wir nicht ein paar Jahre warten?“ Ich habe sie angefleht, nicht weil ich Angst hatte zu heiraten. Der wahre Grund saß wie ein Stein in meiner Brust. Ich konnte es niemandem sagen. Wie sage ich ihr, dass ich
Isabella Er hat mich nicht warten lassen. Er fiel mit einem tiefen Knurren vor mir auf die Knie, seine Hände umklammerten meine Oberschenkel, während er mein Höschen zur Seite zog. Sein Atem war heiß gegen meine Muschi, seine Zunge war ohne Vorwarnung auf mir, rau und fordernd. Ich schrie, meine Finger verhedderten sich in seinem Haar, als er meine Falten leckte, seine Zunge fuhr mit geübter Präzision über meine Klitoris. „Ohhh... Arghhhh...fuck... Ich habe das so sehr vermisst“, stöhnte ich, meine Hüften schwankten gegen sein Gesicht. “Genau da... Ja... Williams... einfach so.” Er stöhnte, die Vibration schickte einen Ruck des Vergnügens durch mich, als er seine Zunge in mich steckte. Ich war ein Chaos der Not, mein Körper zitterte, als er mich wie ein Monster ass, seine Finger gruben sich hart genug in meine Oberschenkel, um blaue Flecken zu hinterlassen. Die Kameras waren immer noch auf uns...wir wussten es beide...aber keiner von uns kümmerte sich darum. Der Nervenkitzel, er
Isabella. Ich wollte es nie so. Ich habe es nie geplant. Ich hätte nie gedacht, dass ich in einer Reality-TV-Show landen würde, geschweige denn in einer, in der es nur darum ging, die Menschen an ihre Grenzen zu bringen. Aber hier saß ich in der schwach beleuchteten Lounge von OBSIDIAN EDGE OF DESIRE, ein Glas Chill Whiskey kühlte sich meinen Weg in den Hals hinunter, während ich den anderen Teilnehmern beim Flirten, Schemes und gelegentlich beim Ficken in Sichtweite zusah. Die Kameras existierten überall... von der Decke hängend, als dekorative Elemente getarnt, sogar zusammengerollt in den Plüschsofas. Meine Finger klopften unruhig gegen den Mahagonitisch. Obwohl ich nicht für einen Preis hierher gekommen bin, bin ich nicht zur Anerkennung hierher gekommen. Ich bin für den Wahnsinn gekommen. Für die rauen, unverfälschten rohen Emotionen, die Reality-TVs konsumiert haben. Meine Muschi pochte, selbst wenn ich nur daran dachte. Die Produzenten sagten uns, dass wir eine verrückte
Mona. “Da du das wolltest... werde ich diese fette Muschi in diesem Zug ficken.” Ich habe ihn weiter gelutscht. Meine Lippen streckten sich um seinen dicken Schwanz, der Kopf drückte jedes Mal gegen meinen Hals, wenn er mich nach unten führte. Tränen stachen in meinen Augenwinkeln. Mein Kiefer schmerzte. Der Boden des Zuges war hart unter meinen Knien, und jedes leichte Waken des Wagens drückte mich tiefer auf ihn. Ich konnte das Salz von ihm schmecken, die Hitze von ihm spüren, und immer noch saß die Scham schwer in meiner Brust... aber nicht dicker als der Schwanz, der meinen Mund füllte. Er stöhnte leise, der Klang verlor sich fast unter dem Rasseln der Routen. Seine Hand blieb fest auf meinem Hinterkopf. Die nächste Station war nicht weit. Und hier war ich auf meinen Knien für meinen Professor und lutschte seinen Schwanz, wie ich es mir hundertmal allein in meinem Zimmer vorgestellt hatte. Ich knebelte leise, als er tiefer drückte, meine Kehle zog sich um ihn. Meine freie Han
Mona.„Du hättest darüber nachdenken sollen... bevor du dich in einem öffentlichen Zug berührst.“Ich sehnte mich nach Professor Richard, seit ich an die Universität kam.Jedes Mal, wenn er den Hörsaal betrat, zog mich diese leise Autorität in seiner Stimme, die Art und Weise, wie er auf die Tafel statt auf den Raum schaute, etwas Leises und Unruhiges an mir. Meine Muschi pochte heftig beim Anblick von ihm. Ich saß absichtlich in der hinteren Reihe, da es sich sicherer anfühlte, ihn anzusehen, als ihn anzusehen.Als Plus-Size-Mädchen. Fast neunzig Prozent von ihnen behandelten es als persönliche Beleidigung. Sie murmelten Dinge, als ich vorbeiging, lachten, als die Schreibtische meine Hüften kniffen, und nannten mich laut genug, damit der ganze Korridor sie hören kann. Ich habe ihnen nie in die Augen geschaut. Ich konnte nicht. Mein Gesicht würde brennen, meine Kehle würde sich schließen und ich würde einfach mit gesenktem Kopf weitergehen.Also nahm ich die einzige Erleichterung, die
SophiaIch zitterte immer noch vom zweiten Orgasmus, als Theo sich zurückzog und Richard seinen Platz einnahm und so tief einfuhr, dass mein Atem mich in einem gebrochenen Stöhnen zurückließ. Nathans Schwanz war wieder in meinem Mund, dick und nass, wie hart ich ihn gelutscht hatte. Jax hielt seinen Mund auf einer Brust, während Victor die andere bearbeitete, Zähne und Zunge gaben mir nie eine Sekunde Ruhe.„Scheiße, sieh sie dir an“, sagte Nathan mit rauer Stimme. “Sie tropft über die Laken.”Richard stieß härter. “Sie kann mehr ertragen... Kannst du nicht, Sophia?”Ich versuchte, um Nathans Schwanz herum zu antworten und schaffte es nur mit einem feuchten, erstickten Geräusch. Meine Augen tränten. Scham brannte unter meiner Haut, aber meine Hüften hoben sich weiter, um jedem Schlag zu begegnen.Victor hob seinen Kopf. “Dreh sie um.”Die Hände bewegten sich schnell. Sie rollten mich auf meine Hände und Knie. Meine Arme zitterten. Theo glitt unter mich, schon wieder hart, und führte s






