Mag-log inAbigail Mein Herz sank in meinen Magen, bevor es anfing, so schnell zu pochen, als sich die Tür öffnete. Mein Verlobter stand erstarrt in der Tür. Seine Augen weiteten sich, dann weiter. Die Farbe floss so schnell aus seinem Gesicht, dass ich dachte, er könnte fallen. Sein Mund öffnete sich, aber zuerst kam kein Ton heraus. Eine Hand umklammerte den Türrahmen so fest, dass seine Knöchel weiß wurden. Sein ganzer Körper schloss sich ein... Schultern steif, Brust hob sich in kurzen, scharfen Atemzügen. Er machte einen Schritt hinein. Dann noch ein. Sein Blick wanderte über uns drei: ich nackt und überspannte Cassian, Papa immer noch tief in meinem Arsch vergraben, Kerzen warfen unsere Schatten über die Schreinwände. Der Geruch von Weihrauch und Sex vermischt. Sein Gesicht verzog sich - Schock, dann roher Ekel, dann etwas Dunkleres. “Was... was zum Teufel ist hier los?” Seine Stimme knackte beim ersten Wort, dann erhob sich. Er zeigte mit einem zitternden Finger auf uns. “Du bist...
Abigail Ich hörte, wie sich die Tür hinter mir öffnete. Ich habe mich zuerst nicht umgedreht. Meine Hände blieben vor dem Altar zusammengedrückt. Die Kerzen flackerten. Weihrauchrauch rollte sich zur niedrigen Decke. Ich wusste bereits, wer es war. Ich wusste bereits, warum sie gekommen waren. Mein Herz sprang mir in den Magen, als Cassian und Papa den Schreinraum betraten, aber es war keine Angst. Es war etwas heißeres und gefährlicheres. Ich schaute ihnen in die Augen, alles, was ich sehen konnte, war purer Hunger. Ich hätte ihnen sagen sollen, dass sie sofort gehen sollen. Ich hätte mich stattdessen auf das Gebet konzentrieren sollen. Ich hätte mich in fünf Tagen an die Hochzeit erinnern sollen und an den Ehemann, der auf mich wartete. Aber ich habe es nicht getan. Ich konnte meine Augen nicht von ihnen lassen, besonders von den harten Ausbuchtungen in ihren Hosen. Cassians Stimme war leise. “Bete weiter, Stiefschwester.” Ich habe geschluckt. “Ich... ich bete.” Papa kam nähe
Abigail Ich würde in fünf Tagen heiraten. Mama stand in der Mitte des Wohnzimmers mit verschränkten Armen, ihre Stimme scharf genug, um Glas zu schneiden. „Abi, meine Liebe, hör sofort mit diesem Unsinn auf. Das Datum ist festgelegt. Alles ist arrangiert.” Ich wischte mir das Gesicht mit dem Handrücken ab. Aber die Tränen kamen trotzdem weiter. Ich konnte nicht glauben, dass sie mich zur Heirat zwang. Irgendwann dachte ich, dass sie vielleicht von mir, meinem Stiefvater und meinem Stiefbruder gewusst hatte, und dachte, dass das vielleicht der Grund war, warum sie mir das angetan hat. Aber sie tat es nicht, weil sie auf Geschäftsreise war, als das alles passierte. „Mama, bitte. Ich bin immer noch zu klein dafür. Ich will noch nicht heiraten. Fünf Tage sind zu früh. Können wir nicht ein paar Jahre warten?“ Ich habe sie angefleht, nicht weil ich Angst hatte zu heiraten. Der wahre Grund saß wie ein Stein in meiner Brust. Ich konnte es niemandem sagen. Wie sage ich ihr, dass ich
Isabella Er hat mich nicht warten lassen. Er fiel mit einem tiefen Knurren vor mir auf die Knie, seine Hände umklammerten meine Oberschenkel, während er mein Höschen zur Seite zog. Sein Atem war heiß gegen meine Muschi, seine Zunge war ohne Vorwarnung auf mir, rau und fordernd. Ich schrie, meine Finger verhedderten sich in seinem Haar, als er meine Falten leckte, seine Zunge fuhr mit geübter Präzision über meine Klitoris. „Ohhh... Arghhhh...fuck... Ich habe das so sehr vermisst“, stöhnte ich, meine Hüften schwankten gegen sein Gesicht. “Genau da... Ja... Williams... einfach so.” Er stöhnte, die Vibration schickte einen Ruck des Vergnügens durch mich, als er seine Zunge in mich steckte. Ich war ein Chaos der Not, mein Körper zitterte, als er mich wie ein Monster ass, seine Finger gruben sich hart genug in meine Oberschenkel, um blaue Flecken zu hinterlassen. Die Kameras waren immer noch auf uns...wir wussten es beide...aber keiner von uns kümmerte sich darum. Der Nervenkitzel, er
Isabella. Ich wollte es nie so. Ich habe es nie geplant. Ich hätte nie gedacht, dass ich in einer Reality-TV-Show landen würde, geschweige denn in einer, in der es nur darum ging, die Menschen an ihre Grenzen zu bringen. Aber hier saß ich in der schwach beleuchteten Lounge von OBSIDIAN EDGE OF DESIRE, ein Glas Chill Whiskey kühlte sich meinen Weg in den Hals hinunter, während ich den anderen Teilnehmern beim Flirten, Schemes und gelegentlich beim Ficken in Sichtweite zusah. Die Kameras existierten überall... von der Decke hängend, als dekorative Elemente getarnt, sogar zusammengerollt in den Plüschsofas. Meine Finger klopften unruhig gegen den Mahagonitisch. Obwohl ich nicht für einen Preis hierher gekommen bin, bin ich nicht zur Anerkennung hierher gekommen. Ich bin für den Wahnsinn gekommen. Für die rauen, unverfälschten rohen Emotionen, die Reality-TVs konsumiert haben. Meine Muschi pochte, selbst wenn ich nur daran dachte. Die Produzenten sagten uns, dass wir eine verrückte
Mona. “Da du das wolltest... werde ich diese fette Muschi in diesem Zug ficken.” Ich habe ihn weiter gelutscht. Meine Lippen streckten sich um seinen dicken Schwanz, der Kopf drückte jedes Mal gegen meinen Hals, wenn er mich nach unten führte. Tränen stachen in meinen Augenwinkeln. Mein Kiefer schmerzte. Der Boden des Zuges war hart unter meinen Knien, und jedes leichte Waken des Wagens drückte mich tiefer auf ihn. Ich konnte das Salz von ihm schmecken, die Hitze von ihm spüren, und immer noch saß die Scham schwer in meiner Brust... aber nicht dicker als der Schwanz, der meinen Mund füllte. Er stöhnte leise, der Klang verlor sich fast unter dem Rasseln der Routen. Seine Hand blieb fest auf meinem Hinterkopf. Die nächste Station war nicht weit. Und hier war ich auf meinen Knien für meinen Professor und lutschte seinen Schwanz, wie ich es mir hundertmal allein in meinem Zimmer vorgestellt hatte. Ich knebelte leise, als er tiefer drückte, meine Kehle zog sich um ihn. Meine freie Han







