LOGINEine brennend heiße Tabu-Geschichte über verbotene Begegnungen. In der Stille ihres gemeinsamen Zuhauses verschwimmt die Grenze zwischen Stiefvater und Stieftochter zu einem rohen, süchtig machenden Hunger. Es beginnt mit einem nächtlichen Flüstern an ihrer Tür. Es endet damit, dass sie sich jedem seiner Befehle ergibt und um eine Berührung bettelt, von der sie weiß, dass sie sie nicht wollen sollte. Gestohlene Blicke am Tag. Gedämpftes Stöhnen in der Nacht. Sie wissen, dass es falsch ist. Sie wissen, dass sie mit dem Feuer spielen. Aber wenn er sie mit diesem besitzergreifenden, dunklen Blick ansieht, spielen die Konsequenzen keine Rolle mehr. Pure, rücksichtslose Lust – keine Romantik, keine Erlösung. Nur Hitze, Kontrolle, Hingabe und der köstliche Schmerz, sich das zu nehmen, was verboten ist. Intensiv und kompromisslos.
View MoreDrei Jahre ist es her, seit Mom gestorben ist, und das Haus trägt in den stillen Ecken noch immer ihren Geist in sich.
Die Art, wie die Dielen nachts im Flur knarren, der schwache Lavendelduft, der im Wäscheschrank hängt, die Küchenschublade, in der ihr Lieblingspfannenwender noch immer unberührt liegt.
Marcus, mein Stiefvater, hat nie etwas davon weggeräumt. Er hat einfach weitergemacht. Hat die Hypothek bezahlt, den Rasen gemäht, ist zu den Elternsprechtagen gegangen.
Er hat nie versucht, mehr zu sein, als er war. Hat mich nie gebeten, ihn irgendwie besonders zu nennen. Selbst nachdem ich die Highschool abgeschlossen hatte und achtzehn wurde, blieb er ein beständiger, stiller Anker in meinem Leben.
Jetzt, mit neunzehn, sollte ich eigentlich weitermachen und mir mein eigenes Erwachsenenleben aufbauen. Stattdessen war ich immer noch hier.
Immer noch gefangen in diesem Haus mit einem Mann, der nicht mit mir blutsverwandt war, sich aber anfühlte wie die einzige Familie, die mir noch geblieben war.
Bis die Grenzen so langsam verschwammen, dass ich es fast nicht bemerkte.
Es begann mit Blicken, die eine Sekunde zu lang dauerten. Die Art, wie seine Augen an der nackten Haut meiner Oberschenkel hängen blieben, wenn ich im Sommer Shorts im Haus trug. Die Morgen, an denen er von seinem Lauf zurückkam, das Tanktop dunkel von Schweiß durchnässt, und ohne Eile an meiner offenen Zimmertür vorbeiging. Ich tat dann so, als würde ich schlafen, die Wimpern gesenkt, das Herz hämmernd, während ich zusah, wie die Muskeln seines Rückens im Flur verschwanden.
Dann kamen die kleinen Berührungen, die man noch wegerklären konnte. Eine Hand an meinem unteren Rücken, wenn er in der Küche an mir vorbeigriff, um ein Glas zu holen. Finger, die meine streiften, wenn er mir die Fernbedienung reichte. Ein beiläufiges „Gute Nacht, Baby Girl“, das sich früher sicher angefühlt hatte und jetzt irgendwo heiß und tief in meinem Bauch landete.
Ich redete mir ein, es sei die Trauer, die normale Zuneigung in etwas Falsches verdrehte. Dass die Art, wie mein Körper reagierte – die Brustwarzen zogen sich zusammen, die Oberschenkel pressten sich aneinander –, nur fehlgeleitete Einsamkeit war. Aber Einsamkeit lässt einen nicht atemlos zurück, wenn ein Mann in den Vierzigern dich ansieht, als würde er verhungern und du seist das Einzige auf dem Tisch.
Heute Nacht liegt das Haus schwer in sommerlicher Stille. Der Deckenventilator dreht sich langsam über mir, die Vorhänge hängen schlaff vor dem offenen Fenster, Grillen zirpen draußen wie ein ferner Herzschlag. Alle anderen schlafen. Es sind nur wir zwei, so wie es in letzter Zeit immer öfter ist.
Ich lehne am Kopfteil des Bettes in seinem alten grauen T-Shirt – vor Monaten aus dem Trockner gestohlen, weil es noch das schwache Zedernholz seines Parfüms und den sauberen Moschus seiner Haut trug. Kein BH, kein Slip. Nur die weiche, abgetragene Baumwolle, die meine Oberschenkel streift, und das Wissen, dass der Saum noch höher rutschen wird, wenn ich mich auch nur ein bisschen bewege.
Mein Handy liegt vergessen in meinem Schoß, der Bildschirm schwarz. Ich starre seit zwanzig Minuten ins Nichts, der Puls zwischen meinen Beinen ist schon unruhig vor bloßer Vorfreude darauf, dass er nach mir sieht, wie er es jetzt fast jede Nacht tut.
Das Klopfen ist leise. Ein Knöchel gegen das Holz. Dann öffnet sich die Tür, ohne meine Antwort abzuwarten.
„Noch wach, Lara?“
Seine Stimme ist wie leiser Donner – tief, vertraut, mit etwas Neuem versetzt, das meinen Magen verkrampfen lässt.
Ich zucke mit einer Schulter. Lasse den weiten Ausschnitt rutschen, bis er sich an der oberen Wölbung meiner Brust verfängt und die zarte Linie meines Schlüsselbeins und die schattige Senke dazwischen freilegt.
„Konnte nicht schlafen“, murmle ich. „Zu warm.“
Er tritt herein. Schließt die Tür mit einem leisen Klicken, das in der Stille endgültig klingt. Mondlicht fällt durch das Fenster und malt Silber auf die breiten Flächen seiner Schultern. Ein weißes Tanktop spannt sich eng über seine Brust, ein schwacher Schweißfilm von der feuchten Nacht klebt auf seiner Haut. Er macht kein Licht an. Muss er nicht. Wir wissen beide, warum er hier ist.
„Du solltest den Ventilator höher stellen“, sagt er und nickt zur Decke, als würden wir noch immer normale Konversation spielen.
„Ich mag es langsam“, antworte ich und beobachte, wie der Muskel in seinem Kiefer zuckt.
Er geht zum Fenster, statt zu gehen. Steht einen Moment lang da, den Rücken zu mir, die Schultern heben und senken sich bei einem kontrollierten Atemzug. Dann dreht er sich um.
Lehnt eine Schulter an die Wand. Die Arme verschränkt. Die Baumwolle spannt sich über seine Brustmuskeln und zeichnet die harten Konturen darunter nach.
„Habe gehört, wie du dich bewegst“, sagt er. „Dachte, du brauchst vielleicht etwas.“
Das Wort etwas hängt dick und absichtlich zwischen uns.
Ich ziehe meine Knie einen weiteren vorsichtigen Zentimeter an. Der Saum rutscht höher, legt die weiche Falte frei, wo Oberschenkel auf Hüfte trifft, die schattige Mulde knapp darunter. Nicht obszön. Nur… offen. Einladend.
Sein Blick senkt sich. Verweilt auf der neu freigelegten Haut. Kehrt dunkler zu meinem Gesicht zurück, die Pupillen geweitet.
„Ich bin nicht durstig“, flüstere ich.
„Nein?“ Eine dunkle Braue hebt sich. „Deine Lippen sehen trocken aus, Baby Girl.“
Der Kosename trifft mich wie eine Hand, die zwischen meine Beine gleitet. Er hat es tausendmal gesagt – neckend, beschützend, väterlich. Heute Nacht ist es Samt, um den Stahl gewickelt ist.
Ich befeuchte trotzdem meine Unterlippe. Langsam. Absichtlich. Seine Augen verfolgen die Bewegung, als würde er jeden Millimeter auswendig lernen.
„Du solltest mich nicht mehr so nennen“, sage ich mit einer Stimme, die kaum lauter ist als ein Atemzug.
„Warum nicht?“ Er stößt sich von der Wand ab. Ein gemessener Schritt. Dann noch einer. Bis er am Fußende meines Bettes steht. „Du wirst immer noch auf die gleiche hübsche Art rot, wenn ich es tue.“
Er hat recht. Hitze flutet meine Wangen, meine Brust, tiefer. Meine Brustwarzen werden steinhart gegen die dünne Baumwolle. Ich weiß, dass er sie sehen kann – spitze kleine Punkte, die sich beharrlich nach außen drücken.
Ich bedecke mich nicht.
Er beugt sich vor. Die Handflächen weit auf der Matratze links und rechts von meinen Knöcheln abgestützt. Er berührt mich nicht. Nah genug, dass seine Körperhitze schwerer über mich rollt als die feuchte Luft. Zedernholz. Sauberer Schweiß. Etwas Dunkleres darunter.
„Du zitterst“, murmelt er.
„Tue ich nicht.“
Ein kleines, wissendes Lächeln umspielt seinen Mund. „Deine Oberschenkel tun es, Sweetheart.“
Ich presse sie fester zusammen. Der Druck verschärft das Verlangen nur – heiß, fordernd, schon feucht zwischen meinen Falten.
Seine Augen senken sich dorthin, wo meine Beine eng zusammengepresst sind. Dann wieder hoch. Langsam. Hungrig.
„Sag mir, ich soll gehen, Lara.“
Es ist die letzte Ausfahrt. Die letzte höfliche Fiktion.
Ich öffne den Mund. Kein Laut.
Er wartet. Geduldig. Gefährlich.
Dann – langsam, absichtlich – lässt er den Knöchel seines Zeigefingers über die Außenseite meiner Wade gleiten. Kaum Kontakt. Die empfindliche Haut hinter meinem Knie hinauf. Er stoppt knapp unter dem Saum seines gestohlenen Shirts.
Mein Atem stockt. Laut in der Stille. Er geht nicht höher. Die Zurückhaltung ist lauter, als jede Berührung es sein könnte. Mein Herz schlägt mir gegen die Rippen. Ich spüre, wie mein Puls zwischen meinen Beinen pocht, fordernd, bedürftig.
„Sag es“, flüstert er, seine Stimme jetzt rauer. „Sag mir, ich soll gehen.“
Meine Lippen teilen sich. Das Wort ist so leise, dass es mehr Ausatmen als Laut ist.
„…Nicht.“
Seine Augen blitzen auf – dunkel, siegreich, gequält.
Für einen langen Herzschlag bleiben wir wie erstarrt. Seine Hände abgestützt. Mein Körper summend. Die Luft knisternd.
Dann atmet er aus. Rau. Wie ein Mann, der etwas loslässt, das er zu lange festgehalten hat.
„Zeig es mir“, sagt er leise.
Ich blinzle. „Was?“
„Zeig mir, wie sehr du nicht willst, dass ich gehe.“ Seine Stimme wird noch tiefer. „Fass dich an, Lara. Lass es mich sehen.“
Hitze explodiert in mir – Scham und Verlangen verflechten sich, bis ich sie nicht mehr auseinanderhalten kann.
Meine Hand zittert, als ich sie über meinen Bauch gleiten lasse. Über die weiche Baumwolle. Unter den Saum.
Sein Blick folgt jeder Bewegung. Intensiv. Ohne zu blinzeln.
Ich öffne meine Oberschenkel gerade genug. Die kühle Luft küsst feuchte Haut. Ich bin bereits nass – peinlich nass. Meine Fingerspitzen gleiten durch die Feuchtigkeit, umkreisen meinen Kitzler einmal, langsam.
Ein leises Geräusch entweicht mir. Halb Wimmern, halb Seufzer.
Sein Kiefer spannt sich an. „Nochmal.“
Ich gehorche. Langsame Kreise. Dann tiefer – ich lasse einen Finger in mich gleiten. Die Dehnung ist gering, neckend. Nicht genug. Niemals genug.
„Zwei“, sagt er. Mit brüchiger Stimme.
Ich füge einen weiteren hinzu. Die Fülle lässt meine Hüften ein kleines Stück vom Bett abheben. Ein leises, bedürftiges Geräusch entweicht meiner Kehle.
Er schaut zu. Kommt nicht näher. Berührt mich nicht. Schaut nur zu – die Augen dunkel, der Atem unregelmäßig, die Vorderseite seiner Jogginghose sichtlich gespannt.
„Schneller“, murmelt er.
Ich gehorche. Die Finger krümmen sich, streicheln die Stelle im Inneren, die meine Zehen sich krümmen lässt. Der Daumen umkreist meinen Kitzler in einem engen, verzweifelten Rhythmus.
Meine freie Hand krallt sich ins Laken. Der Kopf liegt im Nacken gegen das Kopfteil. Die Atemzüge kommen kurz, flach.
„Schau mich an“, sagt er.
Ich zwinge meine Augen auf. Treffe seinen Blick.
Der nackte Hunger darin treibt mich noch näher an den Abgrund.
„Du bist so verdammt schön so“, flüstert er. „Ganz gerötet und nass und wie du versuchst, so leise zu sein.“
Das Lob landet wie ein Funke auf Benzin.
Meine Hüften wippen gegen meine Hand. Die nassen Geräusche sind obszön in dem stillen Zimmer.
„Sag mir, woran du denkst“, sagt er.
Ich schüttle den Kopf. Kann nicht. Worte sind unmöglich.
„Sag es mir“, wiederholt er weicher. „Oder ich gehe jetzt sofort.“
Die Drohung reicht.
„Ich denke… an deine Hände“, keuche ich. „Statt an meine.“
Seine Augen flammen auf.
„Daran, wie dick sich deine Finger anfühlen würden“, fahre ich fort, die Stimme bricht. „Wie tief sie gehen würden. Wie du sie genau richtig krümmen würdest und…“
Ein tiefes Stöhnen grollt aus seiner Brust.
Ich bin nah dran. So nah. Die Oberschenkel zittern. Der Bauch ist angespannt.
„Hör nicht auf“, befiehlt er. „Komm für mich, Baby Girl. Lass es mich sehen.“
Der Kosename in Verbindung mit dem Befehl bricht mich.
Mein Rücken wölbt sich. Ein erstickter Schrei entweicht mir, bevor ich ihn an meinem Arm dämpfen kann. Lust bricht in heißen, pulsierenden Wellen über mich herein. Die inneren Wände flattern um meine Finger. Feuchtigkeit bedeckt meine Hand. Meine Oberschenkel zittern so heftig, dass sie gegeneinanderschlagen.
Ich reite es aus. Langsam. Erschauernd. Bis mich die Nachbeben kraftlos gegen die Kissen sinken lassen.
Er sieht immer noch zu. Atmet schwer. Eine Hand liegt flach auf seinem Oberschenkel, als würde er sich physisch zurückhalten.
Einen langen Moment lang spricht keiner von uns beiden.
Dann richtet er sich auf. Tritt zurück. Fährt sich mit einer zitternden Hand durchs Haar.
„Schlaf“, sagt er, die Stimme kiesig-rau.
Er dreht sich zur Tür um.
An der Schwelle hält er inne. Sieht nicht zurück.
„Morgen Nacht“, sagt er leise, „werde ich vielleicht nicht nur zuschauen.“
Die Tür schließt sich mit einem leisen Klicken.
Ich liege im Dunkeln da, die Finger noch feucht, das Herz rast noch immer, sein gestohlenes Shirt um meine Hüften verwickelt.
Und ich weiß – tief an der Stelle, die seit Monaten schmerzt –, dass ich ihm morgen nicht sagen werde, dass er gehen soll.
Ich werde ihn anflehen zu bleiben.
Biancas POVIch schlug die Tür zu und drehte mich sofort zum Bett um.„Er ist weg. Komm raus.“Einen Moment lang geschah nichts. Kein Geräusch. Eine leichte Falte erschien auf meiner Stirn.„Er ist weg, Mike. Du kannst jetzt rauskommen.“Ein paar Sekunden später kroch er langsam unter dem Bett hervor. Er richtete sich auf und klopfte den Staub von sich, strich über sein Hemd, seine Hose und seine Arme.Ich stand ein paar Schritte entfernt, ein Bein leicht nach vorne gestellt und die Hände ineinander verschränkt, während ich ihn beobachtete.Er bemerkte meinen Gesichtsausdruck.„Was?“Ich räusperte mich leise und sah für einen Moment weg.„Wann wird das alles aufhören?“Seine Hand hielt mitten in der Bewegung inne, während er sich den Staub vom Hemd klopfte. Langsam hob er den Kopf.„Was?“, fuhr er mich an, als würde er nicht verstehen, was ich meinte.„Du hast mich gehört“, erwiderte ich mit ruhiger Stimme.Er starrte mich einen Moment lang an, bevor er einen Schritt auf mich zumachte
Biancas POV„Braves Mädchen“, flüsterte er und gab mir einen sanften Klaps auf den Hintern, während sein Blick meinen durchdrang.Ich sah ihn an, während meine Brust unter meinem unregelmäßigen Atem heftig bebte. Ein Sturm aus Gefühlen erfasste mich, während meine Augen jede seiner Bewegungen verfolgten. Wut brannte in meinem Blick, vermischt mit einer Anziehung, die ich nicht wahrhaben wollte, und ich spannte meinen Kiefer an, während er seelenruhig seinen Gürtel schloss, völlig unbeeindruckt von der Spannung, die zwischen uns in der Luft lag.Mein Atem wurde schwerer, als er langsam den Kopf hob und sich ein breites, wissendes Grinsen auf seinen Lippen ausbreitete.„Du hast das gut gemacht, Mädchen“, sagte er und beugte sich näher zu mir, sodass der kleine Abstand zwischen uns verschwand.Mein Herz machte einen Satz, und ich wandte sofort das Gesicht ab, weil ich mich weigerte, ihm entgegenzukommen.„Ja, ich liebe es, wenn du so stur bist“, sagte er, zog sich zurück und richtete sic
ANFANG VON GESCHICHTE 3Biancas PerspektiveIch ging voran, meine Schritte gleichmäßig, während meine Freunde und mein jüngerer Bruder mir folgten und ihr Lachen und albernes Plaudern die Luft erfüllten.Ich ging weiter den Weg entlang und achtete kaum darauf, wohin ich trat, bis mein Fuß gegen einen Fußball stieß, der mir im Weg lag. Ich blickte hinunter und fragte mich, wem er gehörte, während der Ball von mir wegrollte und im Garten eines Nachbarn verschwand.Ich sah schnell weg und trat auf den Gehweg, der zu unserer Haustür führte.„Tschüüüss!“, rief Sammy, mein Bruder, von hinten.Ich blickte über meine Schulter.Er stand da und winkte unseren Freunden enthusiastisch zu, bevor er sich wieder dem Haus zuwandte.Das Geräusch einer sich öffnenden Tür zog plötzlich meine Aufmerksamkeit auf sich.Mein Blick Schnellte sofort nach vorne.Die Tür öffnete sich schließlich, während sich ihre Stimmen mit der Luft vermischten.Meine Füße standen für einen Moment still, als sich die Tür weit
Tianas POVZwei Wochen späterIch starrte auf das bereits gepackte Gepäck auf dem Bett.Ja.Meine Entscheidung stand fest, und ich war bereit zu gehen.Ich griff nach dem ersten Koffer, schloss meine Hand um den Griff und zog ihn zum Bettrand, bevor ich ihn mit etwas Mühe herunterzog und auf dem Boden abstellte.Einen nach dem anderen brachte ich die Koffer aus dem Schlafzimmer nach unten und stellte sie im Wohnzimmer ab, bis mir beim Heruntertragen des letzten Koffers bereits die Arme zu schmerzen begannen.Abby saß gemütlich auf dem Sofa und kicherte über etwas auf ihrem Handy, als hätte sie mit dem Chaos um mich herum überhaupt nichts zu tun, bevor sie zu mir aufsah.„Oh, Mädchen. Du bist schon fertig?“Ich verdrehte die Augen. „Du solltest hier sein, um mir zu helfen, aber du hast nicht einmal nach mir gesehen.“Sie sah mich unschuldig an. „Komm schon, Mädchen. Ich dachte, du wärst im Badezimmer.“Ich blieb mitten auf der Treppe stehen und starrte sie an.„Badezimmer? Über sieben
Die Nachtluft ist dickflüssig, diese Art von schwüler Hitze, bei der sich die Haut anfühlt, als wäre sie zu eng für den eigenen Körper. Ich stehe mit Mom auf dem Balkon; der Duft von blühendem Jasmin aus dem Garten unten vermischt sich mit der Citronella-Kerze, die zwischen uns flackert. Sie redet
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Die Sonntagmorgen-Sonne ist eine physische Last, schwer und unerbittlich drückt sie gegen die Schlafzimmervorhänge. Ich wache vom Geräusch der laufenden Dusche auf dem Flur auf – dem Gästebad. Mom. Die Routine ist eine Lüge, die wir immer besser zu erzählen wissen.Ich liege in meinem eigenen Bett,
Ich sitze auf dem Hocker, die Beine übereinandergeschlagen, der Puls hämmert zwischen meinen Oberschenkeln. Ich habe mich in Leggings und ein bauchfreies Top umgezogen.ch steige wieder auf. Schnell.„Komm mit mir“, sagt er. „Will spüren, wie du auf meinem Schwanz kommst.“Seine Hand gleitet zwisch