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Kapitel 4

Penulis: Jane Moore
Die Ärztin antwortete: „Schwer zu sagen. Schnell drei bis vier Monate, langsam – kann ewig dauern.“ Sie machte eine Pause. „Aber Sie sind jung, es wird schon klappen.“

Die Zeit raste. Ein Herbstregen brachte Stadt A endlich in den Herbst.

Am Abend, nachdem Anna gebadet hatte, kam sie aus dem Badezimmer. Sie ging zum Bett, öffnete die Feuchtigkeitscreme, die sie heute gekauft hatte, und verteilte sie vorsichtig auf ihrer Haut.

„Felix, ich geb dir auch ein bisschen! Die Luft ist echt zu trocken.“ Sie sagte dies und ging zu Felix.

Sie setzte sich auf den Bettrand, tauchte den Finger in die Creme und strich sie ihm über die Wange.

Seine Augen öffneten sich sofort, und die tiefen, bernsteinfarbenen Augen funkelten wie zwei Edelsteine.

Sein Blick traf sie wie ein Blitz, sie vergaß einen Moment zu atmen.

Obwohl sie jeden Tag sah, wie er seine Augen öffnete, war sie jedes Mal aufs Neue von diesem Anblick überrascht.

„War das zu viel Bewegung? Ich hab doch kaum Druck gegeben!“ Ihre Finger massierten weiterhin sanft seine Wange.

Gleichzeitig murmelte sie vor sich hin:

„Felix, online steht, du hattest nie eine Freundin – angeblich, weil dein Körper nicht funktioniert... Ich find ihn top! Diese kräftigen Arme... diese starken Oberschenkel...“

Nachdem sie ihm die Feuchtigkeitscreme aufgetragen hatte, hob sie ihre Hand und klopfte leicht auf seinen Arm und seine Oberschenkel.

Ihre Bewegung war wirklich sanft, es konnte ihm keinen Schaden zufügen.

Doch seine Reaktion ließ sie mit weit geöffneten Augen starren –

Denn... sie hatte tatsächlich eine männliche Stimme gehört.

„Felix, war das wirklich du?! Hast du eben gesprochen?“ Anna sprang plötzlich von der Bettkante auf, ihre mandelförmigen Augen weit aufgerissen, als sie sein Gesicht anstarrte.

Auch er sah sie an –

Im Unterschied zu früher, als er die Augen öffnete, waren seine Blicke leblos. Doch jetzt waren seine Augen auf sie gerichtet, und sie waren voller Emotionen!

Obwohl diese Emotionen Wut, Feindseligkeit und ein wenig Verwirrung beinhalteten.

„Mia!“ Anna sprang wie eine Katze, deren Schwanz getreten wurde, schnell auf und rannte die Treppe hinunter.

Ihr Gesicht war rot, ihr Herzschlag war unregelmäßig, und ihre Brust hob und senkte sich schnell.

Felix war wach.

Sie war sich sicher, dass er wach war, denn er hatte nicht nur die Augen geöffnet, sondern auch ein Wort zu ihr gesagt.

Obwohl seine Stimme heiser und langsam war, war sie voller Autorität.

Er hatte sie gefragt: „Wer bist du?“

In diesem Moment war ihr Kopf völlig leer.

Alle um sie herum hatten ihr gesagt, dass er nicht mehr lange zu leben hatte, weshalb sie nie daran gedacht hatte, was passieren würde, wenn er tatsächlich erwachen sollte.

Nachdem sie laut geschrien hatte, eilten Mia, der Arzt und der Sicherheitsmann herbei.

Eine halbe Stunde später war die Villa voller Menschen.

Niemand konnte es glauben, dass Felix wieder erwacht war.

„Felix, Mama wusste, dass du aufwachen würdest!“ Lisa weinte vor Freude.

Otto sagte mit Besorgnis: „Felix, es ist gut, dass du wach bist. Weißt du, wie sehr wir uns um dich gesorgt haben? Besonders Mutter, ihr Haar ist ganz weiß geworden, so sehr hat sie sich um dich gekümmert.“

Nachdem der Arzt Felix’ Gesundheitszustand überprüft hatte, wandte er sich an Lisa: „Das ist ein wahres Wunder! Bei der letzten Untersuchung gab es keine Anzeichen einer Besserung. Da Herr Bauer jetzt sprechen kann, wird er mit der richtigen Rehabilitation voraussichtlich wieder auf ein normales Niveau zurückkehren.“

Die Nachricht traf sie zu plötzlich – ihre Knie wurden weich, und Lisa sackte ohnmächtig zusammen.

Otto hob Lisa auf und trug sie hinaus.

Im Raum blieben der Arzt, Mia, der Sicherheitsmann und Anna, die an der Tür stand und sich nicht traute, einzutreten. Sie war immer noch benommen.

Die Ausstrahlung von Felix, nachdem er erwacht war, war einfach furchteinflößend und düster.

Er saß nun am Kopfende des Bettes, seine Adleraugen strahlten eisige Kälte aus und fixierten ihr Gesicht.

„Wer ist sie?“

Seine Stimme war tief und kräftig, voller Einschüchterung.

Der Arzt wagte es nicht, auch nur einen Atemzug zu machen.

Mia senkte den Kopf und erklärte: „Herr Bauer, sie ist Ihre Frau, die Ihnen während Ihrer Krankheit von Ihrer Mutter, Frau Weber, anvertraut wurde. Ihr Name ist...“

Felix öffnete die Lippen, kühl und scharf: „Schick sie raus!“
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