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Kapitel 3

Penulis: Red Inkling
last update Tanggal publikasi: 2026-08-04 22:47:20

MONALISA

„Lisa, begrüße ihn und zeig ihm deine Wertschätzung“, flüsterte mir Mama zu, sichtlich genervt von meiner Haltung.

Ich drehte mich mit einem gezwungenen Lächeln im Gesicht direkt zu ihm um und streckte ihm meine Hand zum Handschlag entgegen, den er annahm. Seine großen Hände, die meine umfassten, ließen mich klein fühlen und doch … begehrt.

„Lisa! Es ist nur ein Händedruck!“, schimpfte ich innerlich mit mir selbst.

„Freut mich, dich kennenzulernen …“

„Du kannst mich einfach Lucius nennen“, unterbrach er mich und fluchte – die Tatsache, dass Mama mit uns im Wohnzimmer stand, änderte nichts an der Wirkung, die die Stimme dieses Mannes auf mich hatte.

Mein Blick fiel unbewusst für einen Moment auf seinen Schritt, doch ich wandte ihn so schnell wie möglich ab und hob den Kopf, um in seine blauen, hypnotisierenden Augen zu schauen.

„Dann freut es mich, dich kennenzulernen, Lucius. Danke für deine Hilfe.“ Ich bedankte mich bei ihm und zog meine Hand sofort aus seiner.

Ich war verrückt und musste sofort von diesem Mann weg! Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, schnappte ich mir meine Handtasche, zog meine Hand aus seiner und sprintete aus dem Wohnzimmer.

„Lisa!!“ Ich hörte, wie Mama meinen Namen rief, aber ich schenkte ihr keine Beachtung und rannte einfach in mein Zimmer.

Ich schloss die Tür hinter mir und atmete schwer. Nicht nur wegen des Laufens, sondern wegen dem, was gerade passiert war. Mein erster Kontakt mit einem Schwanz war der des Freundes meines Vaters, der uns die ganze Zeit über geholfen hatte.

Aber warum hatte er mich dazu hergerufen? Angesichts seines überraschten Gesichtsausdrucks hatte er mich definitiv mit jemand anderem verwechselt. Vielleicht hatte er gedacht, ich sei eine Schlampe, die er dafür bezahlt hatte, vorbeizukommen? Das konnte nur der Fall sein, wenn man seine Worte zu mir bedachte.

Aber warum war er hier? Und warum reagierte mein Körper so stark auf ihn?

Diese Fragen waren jedoch im Moment nicht das Dringendste – meine feuchte Muschi war es.

Ich griff nach meiner Tür und schloss sie ab, um sicherzustellen, dass meine Mutter nicht in mein Zimmer kam.

Meine Hand griff nach meinen nassen Kleidern, und ich zog sie mir hastig zusammen mit meinem Höschen vom Leib. Ich warf sie auf den sauberen, gefliesten Boden und holte mein Handy aus meiner Tasche. Ich musste masturbieren, bis ich zum Höhepunkt kam. Ich musste unbedingt zum Höhepunkt kommen.

Ich legte mich auf mein Bett und spielte ein Video ab, das ich auf meinem Handy hatte. Es war ein Video von einem älteren Mann, der dieses jüngere Mädchen fickte. Es war mein Lieblingsvideo zum Masturbieren, wann immer ich Lust dazu hatte – was allerdings nicht so oft vorkam.

Ich legte meine Hände auf meine Brüste und drückte sie sanft, während ich das Video ansah. Ich drückte fester zu und griff dann nach meiner Brustwarze, wobei ich mit meinem Daumen darüber rollte.

Meine linke Hand blieb auf meiner linken Brust, streichelte und drückte sie, während meine rechte Hand an meinem Körper hinunterglitt bis zu meiner Muschi. Ich berührte meine Schamlippen und zitterte bei dem Gefühl ihrer Feuchtigkeit.

Ich schloss die Augen und ließ mich von den Stöhnen des jungen Mädchens, das gerade gefickt wurde, begleiten. Meine rechte Hand glitt an meinen feuchten Schamlippen auf und ab und ruhte dann auf meiner harten, erregten Klitoris.

Es fühlte sich so gut an, und ich schluckte schwer. Beim Schlucken wurde mir bewusst, dass ich immer noch den Geschmack des Schwanzes von dem besten Freund meines Vaters im Mund hatte.

„Oh Gott“, stöhnte ich, während meine linke Hand an meiner Brustwarze zupfte und meine rechte Hand meine Klitoris fester rieb.

Mit geschlossenen Augen sah ich mich selbst anstelle des Mädchens, das im Video gefickt wurde, und genauso, wie ich das Bild des gefickten Mädchens ersetzt hatte, hatte ich auch das Bild des Mannes ersetzt, der sie fickte – und in meinem Kopf war er es, der Freund meines Vaters.

„Fick mich … Ja, fick mich härter“, stöhnte ich versaut – ganz anders als bei meinen früheren Masturbationssitzungen. Normalerweise war ich leise und atmete nur schwer, aber dieses Mal war ich viel lautstarker.

„Ja, härter. Ich will deinen Schwanz“, stöhnte ich und führte meine Hand zu meiner feuchten Muschi. Ich war klatschnass und meine Beine zuckten jetzt.

Ich würde bald kommen.

„Oh Gott! Fick mich, Daddy!“, schrie ich, und das war mein Verhängnis, denn ich kam heftig, mein Körper zuckte und bebte furchtbar.

Ich hatte gerade den besten Orgasmus erlebt, den mein „unempfindlicher“ Körper je gekannt hatte, und das alles nur wegen des Freundes meines Vaters.

Ich war total am Ende!

LUCIUS DEVINE

Ich fuhr mir mit den Händen durch mein dunkles Haar, den Kiefer zusammengebissen, während ich darüber nachdachte, was ich zuvor getan hatte. Ich befand mich nun in meinem eigenen Haus, und obwohl nur wenige Zimmer aufgeräumt worden waren, musste ich mich vorerst damit begnügen.

Lisas Mutter, Stella, hatte eigentlich vor, dass ich bei ihnen übernachten sollte. Sie hatte mir auch gesagt, dass sie in dieser Nacht nicht nach Hause kommen würde und ich das Haus bis morgen für mich allein hätte, bis meine Villa ordentlich gereinigt wäre.

Um meinen Jetlag loszuwerden und mich in einer so kalten Nacht wie dieser aufzuwärmen, hatte ich meinen Freund angerufen, damit er mir eine Schlampe vorbeischickt – aber wie konnte ich nur so dumm sein?

Wie hätte die Schlampe, die ich hergebeten hatte, die Tür selbst öffnen sollen?

Aber es war definitiv nicht ganz meine Schuld – Lisa hätte mir einfach sagen können, wer sie war, und nichts wäre zwischen uns passiert, aber sie ging einfach auf die Knie und lutschte meinen Schwanz.

„Gamóto“, fluchte ich leise vor mich hin und erinnerte mich daran, wie sie mit ihrer Zunge über meinen Schwanz gewirbelt hatte.

Sie hatte offensichtlich keine Erfahrung, und höchstwahrscheinlich war es ihr erstes Mal, dass sie einen Schwanz lutschte, aber ihr Mund fühlte sich so verdammt gut an. Ich konnte nicht leugnen, dass es der engste Mund war, in dem ich in meinen 40 Lebensjahren jemals meinen Schwanz gehabt hatte.

Könnte ihre Muschi genauso eng sein? Würde ihre Muschi mich so fest umklammern, wenn ich meinen Schwanz hineinstecken würde?

„Nee, Lucius“, stöhnte ich und stand auf. Ich dachte schon viel zu weit voraus.

Was heute Nacht passiert war, war ein schwerwiegender Fehler, und ich musste sicherstellen, dass sich so etwas in Zukunft nie wiederholen würde. Lisa sollte für mich wie eine Tochter sein und nichts weiter.

Ich blickte auf meinen Schritt hinunter und stellte fest, dass ich eine Erektion hatte. Ich legte meine Hand um meinen Schwanz und wichste ihn.

Zur Hölle mit dieser Schlampe, die nicht aufgetaucht war. Mein Schwanz war steinhart und ich musste unbedingt wichsen und mein Sperma abspritzen.

Ich griff nach der Schublade neben meinem Bett, zog sie auf, holte eine Flasche Gleitgel heraus und lehnte mich dann wieder auf dem Bett zurück.

Ich trug das Gleitgel großzügig auf meinen Schwanz auf und begann, ihn zu wichsen, zunächst langsam, dann immer schneller, je stärker mein Verlangen wurde.

Ich musste unweigerlich an ihren engen Mund und ihre zarte, sanfte Stimme denken, die mich „Daddy“ nannte.

Es war furchtbar falsch, beim Wichsen an Lisa zu denken, eine junge Frau, die für mich wie eine Tochter sein sollte, aber ich konnte einfach nicht anders.

Nur dieses eine Mal. Ich würde mir nur dieses eine Mal einen runterholen, während ich an sie dachte, und ich würde es nie wieder tun.

Das war ein Versprechen, das ich mir selbst gegeben hatte.

**

Anmerkung des Autors:

Dieses Buch ist so anzüglich, dass ich es vor der Welt verstecken und einfach für immer in meinen Entwürfen behalten wollte.

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