ログイン„Eine toxische Ex, die sich geweigert hat, weiterzuziehen?“, fragte Kira, während sie neben Ryker herging und ihm wohin auch immer folgte.Ryker warf ihr einen Seitenblick zu. „Ex? Nö. Ich führe keine Beziehungen, Kira.“„Du vögelst eben“, beendete Kira den Satz, ohne ihn auch nur anzusehen.„Genau. Ich vögel. Und sie ist zufällig eine besessene ‚Situationship‘.“„Sie hat mich angesehen, als ob sie mich am liebsten umbringen würde, wenn sie die Chance dazu hätte“, rekapitulierte Kira und versuchte, das Stechen in ihrem Herzen zu ignorieren.Was immer sie da mit den RAD-Brüdern trieb, musste wohl unter die Kategorie „Situationship“ oder etwas Ähnliches fallen. Zu hören, dass er vor ihr bereits andere solcher Affären hatte, brannte sich schmerzhaft in ein Herz ein, das noch gar nicht bereit dafür war, verarztet zu werden.„Natalia kann alles sein, nur nicht lebensgefährlich. Ich werde nicht zulassen, dass sie dir wehtut“, sagte er den letzten Teil mit einer solchen Selbstverständlichkei
„Oh mein Gott! Er ist so romantisch!“ Einige Damen in der Ecke jubelten, als sie sahen, wie er ihr vor dem Weggehen noch sanft das Haar strich.Kira vergrub ihr Gesicht in den Händen, aber das dauerte nur eine Sekunde. Ein bewusster Teil ihres Verstands versuchte sie daran zu erinnern, dass alles nur Fake war. Doch sie schob jeden vernünftigen Gedanken beiseite und genoss die Illusion in vollen Zügen.Ryker ging die Stufen zur Bühne hinauf. Sanft, kraftvoll und königlich.Jeder Schritt, den er tat, war ruhig, gelassen und gefasst.Die Damen konnten nicht anders, als rot zu werden.Seine Freundin saß direkt dort drüben auf dem VIP-Platz, den er ihr zugewiesen hatte, und dennoch war jede einzelne Frau zutiefst geknickt.Der Mann sah verdammt gut aus.1,96 Meter groß. Breite Schultern, die perfekt unter einem maßgeschneiderten schwarzen Anzug saßen.Hohe, markante Wangenknochen, eine gerade Nase, ein Mittelscheitel, der seinen strengen Gesichtsausdruck unterstrich, und tiefliegende Augen
Ein großer Ballsaal aus Glas, der den Blick auf die Skyline von Manhattan freigab. Ein Live-Orchester spielte elektronische Klassik-Fusion, Champagner floss in Strömen, dazu High-Tech-Mogule, Gründer und Regierungsbeamte in exßerschnittsten, maßgeschneiderten Anzügen.Ryker führte Kira über den roten Teppich, ihre Hand fest in seiner verschränkt.Ihre Blicke wanderten sanft umher und nahmen die Pracht dieses Saals in sich auf.„Besuchst du öfter solche Partys?“ Sie legte den Kopf leicht schräg, gerade so viel, dass er sie hören konnte.Ryker behielt einen festen Blick bei, seine Augen starr auf die Stufen vor ihnen gerichtet, doch er hörte jedes Wort, das sie sagte.„Das ist keine Party, Cupcake. Das ist eine Gala zur Feier des Tech-Fundaments.“„Na und?“„Na und, es ist eben keine Party.“„Egal.“ Kira verdrehte kurz die Augen und versuchte, das halbwegs natürliche Lächeln aufrechtzuerhalten, das sie seit Beginn dieses scheinbar endlosen Gangs auf den Lippen erzwungen hatte.Kira blie
Kira betrachtete ihr Spiegelbild, das sie aus dem Spiegel unverwandt anstarrte.Die Visagistin hatte ihr Gesicht gerade perfekt geschminkt, und das Kleid schmiegte sich noch perfekter an ihren Körper, als er es ohnehin schon tat.Sie stand da in dem weinroten Seidenkleid, das jede Kurve ihrer Figur umschmierte, während der hohe Beinschlitz den Blick auf Anblicke freigab, von denen sie nie geglaubt hätte, dass die RAD-Brüder sie jemals erlauben würden.Die RAD-Brüder waren nun mal überfürsorglich, was alles anging. Ihr Aussehen, ihr Lächeln, einfach alles. Als sie diese Kleidung zum ersten Mal sah, konnte sie kaum glauben, dass Ryker sie so für eine Galaveranstaltung eingekleidet hatte. Ein offener Schlitz und ein noch offeneres Dekolleté, das subtil Dinge andeutete, die nur sie zu sehen bekamen.Vor allem aber fiel Kira Rykers Liebe zum Detail auf. Sie hätte sich niemals vorstellen können, dass er ein so sanfter Mann sein konnte, zumindest nicht bei etwas so Banalem wie Frauen, die we
« Je jouis. Oh, Damian… Je… » Son souffle se coupa et sa voix trembla ; ses épaules se tendirent tandis que ses genoux se dérobaient et que ses yeux révulsaient. Damian lui saisit fermement la nuque, son autre main frottant son clitoris palpitant. « Oui, Milkshake. Sois une bonne fille et jouis pour moi, jouis sur la table de ton frère. Jouis pour moi comme la salope que tu es. »L'entendre mentionner son frère déclencha quelque chose en elle, comme… comme un profond sentiment de culpabilité qui se mua en un plaisir qu'elle ne pouvait plus contenir. Le corps de Kira se raidit, sa chatte se contracta si violemment qu'elle enserra étroitement la bite de Damian, le serrant comme si le lâcher signifiait le perdre à jamais. « Urgghh, Milkshake. Putain ! Tu serres ma bite. » Il gémit, fermant les yeux une fraction de seconde alors que ses muscles se tendaient sous l'effet du plaisir procuré par cette chatte délicieuse qui se resserrait brutalement autour de son sexe. En plein paroxysme
« Oh mon Dieu ! » gémit Kira dans un souffle d'extase alors que Damian enfonçait toute la longueur de sa queue dans sa chatte. Son dos se cambra et elle rejeta la tête en arrière un instant. La mâchoire de Damian se contracta. « Urgghhhh… » Il serra les dents avec rudesse, rejetant la tête en arrière pour savourer le plaisir que lui procurait sa chatte, avant de poser son pouce sur la mâchoire de la jeune femme pour diriger son regard vers le sien. Damian ajusta sa prise sur le cou de Kira, puis commença à faire aller et venir sa queue dans sa chatte, avec une lenteur douce qui faisait palpiter l'intérieur de son sexe. « Mmm… C’est assez évident que tu as fait tout ce chemin juste pour que je te baise contre cette table, pas vrai ? »Inutile de le nier encore. Elle avait supplié comme une salope, et elle ne cherchait même pas à jouer davantage la « mauvaise fille » qu’elle ne l’était déjà. Kira fit glisser son doigt le long du bras de Damian, ses yeux s'assombrissant d'une lueur







