LOGIN„Zieh deine Finger aus dieser triefenden Muschi und steck sie in deinen Mund, Cupcake. Ich will, dass du schmeckst, wie süß deine Muschi ist.“ Damians Atem war heiß und schwer, als er diese Befehle gab, während seine Hand sich hektisch an seinem riesigen Schwanz bewegte. Ich lag nackt auf dem Bett, meine Beine im Blickfeld aller drei Brüder weit auseinandergebunden. Ryker packte meine Brüste, kniff, knetete und schlug grob auf meine Brustwarzen, während Alex seinen hungrigen, aderigen Schwanz in meinen Mund schob und meine Mundwinkel mit jedem Stoß dehnte, bis mir der Atem ausging. * Männer sind keine Beschützer. Sie sind die Monster, die erschaffen wurden, um deine Beine zu spreizen und dich auf die raueste, süßeste Art überhaupt zu verzehren. Die RAD-Brüder hatten einen einzigen Auftrag: mich vor den Händen lauernder Feinde und hungriger Monster zu beschützen. Sie waren die Freunde meines Bruders und die mächtigsten Männer der Stadt. Niemand hatte sich ihnen jemals widersetzt, aber ich habe es getan. Und jetzt entscheiden sie sich nicht mehr nur dafür, mich zu beschützen – sie entscheiden sich dafür, mich zu besitzen, meine Beine weit auseinanderzubinden und mich zu ficken, bis ich meine Beine nicht mehr spüre. Ich sollte rennen. Ich sollte mich von allem fernhalten, was mit ihnen zu tun hat. Aber wie könnte man ein erfüllteres Leben führen, als ihre Schwänze auf einmal zu nehmen?
View MoreEin großer Ballsaal aus Glas, der den Blick auf die Skyline von Manhattan freigab. Ein Live-Orchester spielte elektronische Klassik-Fusion, Champagner floss in Strömen, dazu High-Tech-Mogule, Gründer und Regierungsbeamte in exßerschnittsten, maßgeschneiderten Anzügen.Ryker führte Kira über den roten Teppich, ihre Hand fest in seiner verschränkt.Ihre Blicke wanderten sanft umher und nahmen die Pracht dieses Saals in sich auf.„Besuchst du öfter solche Partys?“ Sie legte den Kopf leicht schräg, gerade so viel, dass er sie hören konnte.Ryker behielt einen festen Blick bei, seine Augen starr auf die Stufen vor ihnen gerichtet, doch er hörte jedes Wort, das sie sagte.„Das ist keine Party, Cupcake. Das ist eine Gala zur Feier des Tech-Fundaments.“„Na und?“„Na und, es ist eben keine Party.“„Egal.“ Kira verdrehte kurz die Augen und versuchte, das halbwegs natürliche Lächeln aufrechtzuerhalten, das sie seit Beginn dieses scheinbar endlosen Gangs auf den Lippen erzwungen hatte.Kira blie
Kira betrachtete ihr Spiegelbild, das sie aus dem Spiegel unverwandt anstarrte.Die Visagistin hatte ihr Gesicht gerade perfekt geschminkt, und das Kleid schmiegte sich noch perfekter an ihren Körper, als er es ohnehin schon tat.Sie stand da in dem weinroten Seidenkleid, das jede Kurve ihrer Figur umschmierte, während der hohe Beinschlitz den Blick auf Anblicke freigab, von denen sie nie geglaubt hätte, dass die RAD-Brüder sie jemals erlauben würden.Die RAD-Brüder waren nun mal überfürsorglich, was alles anging. Ihr Aussehen, ihr Lächeln, einfach alles. Als sie diese Kleidung zum ersten Mal sah, konnte sie kaum glauben, dass Ryker sie so für eine Galaveranstaltung eingekleidet hatte. Ein offener Schlitz und ein noch offeneres Dekolleté, das subtil Dinge andeutete, die nur sie zu sehen bekamen.Vor allem aber fiel Kira Rykers Liebe zum Detail auf. Sie hätte sich niemals vorstellen können, dass er ein so sanfter Mann sein konnte, zumindest nicht bei etwas so Banalem wie Frauen, die we
« Je jouis. Oh, Damian… Je… » Son souffle se coupa et sa voix trembla ; ses épaules se tendirent tandis que ses genoux se dérobaient et que ses yeux révulsaient. Damian lui saisit fermement la nuque, son autre main frottant son clitoris palpitant. « Oui, Milkshake. Sois une bonne fille et jouis pour moi, jouis sur la table de ton frère. Jouis pour moi comme la salope que tu es. »L'entendre mentionner son frère déclencha quelque chose en elle, comme… comme un profond sentiment de culpabilité qui se mua en un plaisir qu'elle ne pouvait plus contenir. Le corps de Kira se raidit, sa chatte se contracta si violemment qu'elle enserra étroitement la bite de Damian, le serrant comme si le lâcher signifiait le perdre à jamais. « Urgghh, Milkshake. Putain ! Tu serres ma bite. » Il gémit, fermant les yeux une fraction de seconde alors que ses muscles se tendaient sous l'effet du plaisir procuré par cette chatte délicieuse qui se resserrait brutalement autour de son sexe. En plein paroxysme
« Oh mon Dieu ! » gémit Kira dans un souffle d'extase alors que Damian enfonçait toute la longueur de sa queue dans sa chatte. Son dos se cambra et elle rejeta la tête en arrière un instant. La mâchoire de Damian se contracta. « Urgghhhh… » Il serra les dents avec rudesse, rejetant la tête en arrière pour savourer le plaisir que lui procurait sa chatte, avant de poser son pouce sur la mâchoire de la jeune femme pour diriger son regard vers le sien. Damian ajusta sa prise sur le cou de Kira, puis commença à faire aller et venir sa queue dans sa chatte, avec une lenteur douce qui faisait palpiter l'intérieur de son sexe. « Mmm… C’est assez évident que tu as fait tout ce chemin juste pour que je te baise contre cette table, pas vrai ? »Inutile de le nier encore. Elle avait supplié comme une salope, et elle ne cherchait même pas à jouer davantage la « mauvaise fille » qu’elle ne l’était déjà. Kira fit glisser son doigt le long du bras de Damian, ses yeux s'assombrissant d'une lueur











