Mag-log inKapitel 184Serenas PerspektiveIch saß auf einer Pobacke und warf William mörderische Blicke zu.„Geht es Ihnen gut, Ma’am? Sie zittern …“„Bist du verrückt? Was ist das denn für eine Frage, Agnes? Warum kümmerst du dich nicht um deine eigenen Angelegenheiten?“, unterbrach ich sie schroff.Ich war kaum noch bei Sinnen, und dennoch hatte sie die Frechheit, mir eine dumme Frage zu stellen.Ich schob mir das letzte Stück Kuchen in den Mund und stand auf, da ich es nicht länger aushalten konnte, sitzen zu bleiben. Ich spürte, wie mir die Säfte die Oberschenkel hinunterliefen.Er hatte diesen kurzen Rock für mich ausgesucht. Die Blicke der Dienstmädchen richteten sich auf mich und starrten mich mit einem seltsamen Ausdruck an, der mir unter die Haut ging.„Und was zum Teufel macht ihr alle noch hier? Verschwindet!“, schrie ich. Ohne ein weiteres Wort gingen sie alle weg und ließen uns allein im Speisesaal zurück.Ich warf einen Blick auf William, der langsam aß, als gingen ihm das Zitter
Kapitel 183Serenas PerspektiveWilliam stand hinter mir. Wir starrten beide auf den Spiegel und hielten den Blick fest aufeinander gerichtet.„Ist es nicht noch zu früh, sich schon wie eine Schlampe zu benehmen?“, fragte er. Ich erinnerte mich daran, dass ich nur mein Handtuch getragen hatte, als er hereinkam. Ich hatte ihn absichtlich gebeten, mir meine Halskette zu schließen, während ich meinen Hintern nach hinten streckte, um seinen Schwanz zu streifen.Diese Bewegung hielt uns in dieser Haltung fest. „Es war nur eine Halskette. Ich glaube nicht, dass mich das zu einer Schlampe gemacht hat“, murmelte ich. Er lachte leise. Seine Hand auf meinem Oberschenkel drückte uns auseinander.„Deinen Hintern so zu strecken, dass er meinen Schwanz streift, ist nicht schlampig, was?“ Seine Stimme schlich sich in mein Ohr, als er sich näher beugte.Seine Hand strich über meine inneren Oberschenkel, bevor sie tiefer glitt.Mir stockte der Atem. „Das ist es nicht, es sei denn, du entscheidest, d
Kapitel 182Serenas PerspektiveIch fuhr mir mit den Fingern durch die Haare, während ich vor dem Spiegel stand.„Willst du, dass ich heute Nacht bei dir schlafe?“ Seine Stimme ließ mich schlucken, bevor ich meinen Blick hob, um ihm in die Augen zu sehen.Ich öffnete gerade den Mund, um abzulehnen, als er bereits auf das Bett kletterte. „Du solltest früh schlafen gehen. Ich habe noch andere Dinge zu erledigen“, sagte er mit unbewegter Miene.Mein Mund formte ein kleines O, dann kletterte auch ich auf die Matratze und rückte gerade so weit zur Seite, dass ich in seinen Armen liegen konnte.Obwohl ich es eigentlich nicht wollte, hatte ich mich an seine Umarmung gewöhnt, bevor mich der Schlaf übermannte, und bevor ich mich zurückhalten konnte, lehnte ich mich in seine Wärme zurück.In diesem Moment streifte sein Schwanz meinen Hintern, woraufhin sich mein Körper versteifte.Diesmal stieß er mich nicht weg. Stattdessen spürte ich, wie er sich näher an mich drückte. Seine Hand an meiner
Kapitel 181Serenas PerspektiveIch stellte das Glas mit Alkohol mit einem tiefen Seufzer ab.„Du denkst immer noch an ihn, was?“, fragte Cynthia und warf einen Blick auf William, der in der Ecke des Clubs stand.Meine Lippen zuckten. „Du verstehst das nicht. Er war unter Drogen und hat mit meinem Zimmermädchen geschlafen. Er hat mich buchstäblich abserviert, Cynthia. Das hat mir noch nie ein Mann angetan.“ Meine Stimme übertönte die laute, dröhnende Musik im Hintergrund.Cynthia hob eine Augenbraue und kippte ihr ganzes Glas Schnaps in einem Zug hinunter. „Er sah zwar nett aus, um ehrlich zu sein, aber diese Abneigung, die du hast, weil du jemanden willst, den du nicht wollen solltest, gerät langsam außer Kontrolle. Er ist nur ein Wachmann, und –“ Ich ließ sie nicht zu Ende sprechen, bevor ich ihr den Drink ins Gesicht schüttete.Ein erschrockener Ausruf entfuhr ihr. „Was zum Teufel, Serena!“, schrie sie und wischte sich das Gesicht ab.„Wer bist du, dass du mir sagst, er sei nur ei
Kapitel 180Serenas PerspektiveMein Körper zitterte vor heftiger Wut. „Als ob ich nicht in den Raum gestürmt wäre, als du mein Dienstmädchen hineingezogen und sie gefickt hast!“, fauchte ich, während die Ader zwischen meinen Augenbrauen heftig pochte.Ich sah zu, wie er nackt vom Bett kletterte, sein dicker, langer Schwanz war mit seinem Sperma und den Säften dieses blöden Dienstmädchens über und über verschmiert.Auch wenn ich versuchte, so zu tun, als würde mich das nicht berühren, reichte der Anblick allein schon aus, um mich in den Wahnsinn zu treiben.„Ich habe sie gefragt, und sie hat zugestimmt. Wir sind beide erwachsen, und ich finde, du solltest dich da nicht einmischen, da kein Vertrag unterzeichnet wurde, der uns verbietet, etwas mit anderen Mitarbeitern zu haben“, verteidigte er sich und zog seine Hose an.Oh, wie sehr wünschte ich mir, näher an ihn heranzutreten und ihm eine kräftige Ohrfeige zu verpassen, weil er solchen Unsinn redete.„Trotzdem! Sie ist meine Angestell
Kapitel 179Williams PerspektiveDie Droge traf mich wie ein Güterzug. Oh, ich wusste, dass es die Idee dieser Schlampe war, das zu tun.Sie hämmerte weiter gegen die Tür und schrie.Mein Schwanz stand bereits steinhart und drückte gegen meine Hose. Ich schloss die Tür hinter uns ab, bevor ich mich zu dem Dienstmädchen umdrehte, das ich hereingezogen hatte.Sie stand an der Wand, die Augen weit aufgerissen und schnell atmend. „Was ist los mit dir?“, fragte sie. Ich konnte die Angst in diesen Hundeaugen aufblitzen sehen.Ich schüttelte den Kopf. „Ich bin unter Drogen. Wenn ich keinen Abbau bekomme, könnte ich den Verstand verlieren. Schlimmer noch, mein Leben wird vorbei sein“, krächzte ich, meine Stimme rau vor Dringlichkeit.Ein Stirnrunzeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Ich verstehe nicht, was –“„Mach dir keine Sorgen. Ich werde dir zwei Millionen zahlen, in bar. Lass mich dich einfach haben, b-bitte“, flehte ich. Meine Brust hob und senkte sich schnell.Ihre Lippen öffnet







