ログインJede Versuchung hat ihre Geschichte, und jedes Verlangen hat seinen Preis. „LUSTFUL BEGIERDEN.“ ist eine Sammlung fesselnder Kurzgeschichten voller verbotener Anziehungskräfte, unerwarteter, berauschender Verbindungen, geheimer Leidenschaften und Emotionen, die sich nicht verbergen lassen. Von gefährlicher Chemie bis hin zu komplizierten Beziehungen – jede Geschichte erkundet die unwiderstehliche Anziehungskraft zwischen Menschen, deren Wege sich niemals hätten kreuzen dürfen, und die Entscheidungen, die alles verändern könnten. Auf der Suche nach MxM, FxF, MFM, MMMF, FFM und mehr? Auf diesen Seiten erwarten dich vielfältige Beziehungen, faszinierende Wendungen und unvergessliche Charaktere. Tauche ein in eine Welt voller Geheimnisse, Versuchungen und unerwarteter Begierden, in der jede Begegnung dich berauscht und keine Geschichte dich mehr so lässt, wie du warst.
もっと見るKapitel 1
Tessa's Perspektive „Bist du sicher, dass wir das hier tun sollten?“, fragte Michael, mein Freund, während er den Blick durch das Wohnzimmer schweifen ließ. Ich verdrehte die Augen und zog ihn abrupt näher an mein Gesicht heran. „Willst du mir etwa widerstehen? "Würde es dir gefallen, wenn ich zulassen würde, dass ein anderer Mann diese kostbare Muschi für sich beansprucht?“, fragte ich ihn herausfordernd. Er sah verblüfft aus, schüttelte dann aber sofort den Kopf. „Natürlich nicht! Ich hatte nur das Gefühl, dass es …“ Ich ließ ihn nicht ausreden, bevor ich meine Lippen auf seine presste. Ich schlug meinen Arm um seinen Hals und zog ihn tiefer an mich heran. Ich wollte nicht zulassen, dass er mir heute meinen Plan ruinierte. Ich warf einen Blick auf die Uhr hinter uns. Wir hatten nur noch zehn Minuten, bis die Show begann. Ich zog ihn leicht von mir weg. „Komm schon, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit“, murmelte ich und schob meinen Rock bis zur Taille hoch, da ohnehin nichts darunter war. Ich hörte das scharfe Geräusch seines Gürtels. Meine Hand krallte sich in die Armlehne, während meine Muschi bei diesem Geräusch immer feuchter wurde. Im Handumdrehen spürte ich, wie sein harter Schwanz meine glitschigen Schamlippen teilte, bevor er mit einem schnellen Stoß in mich eindrang. “Arrgghh!", schrie ich auf und presste die Augen zusammen, als mich die Welle der Erregung überrollte. Er gab mir nicht einmal einen Moment Zeit, das Dehnen durch seinen Schwanz zu genießen, bevor er begann, unerbittlich in mich zu stoßen. „Ouuu… Ja, fick mich!!“, schrie ich, während mein Atem schneller wurde. Ich bog meine Hüften durch, um mich seinem Rhythmus anzupassen. Seine Hand umklammerte meine Taille fester. „Oh verdammt, ich liebe dich, Tessa!!“, stöhnte er, während er sich mit seiner ganzen Länge in mir vergrub. An der Art, wie er zuckte, merkte ich, dass er kurz vor seinem Orgasmus stand. So dumm. Genau deshalb hatte ich keine Lust auf Michael. Obwohl er die Art von Freund war, die sich jeder wünschen würde – fürsorglich und aufmerksam –, konnte er mein sehnsüchtiges Verlangen beim Sex nie wirklich stillen. “Argghh! JA! Liebst du mich, Tessa?“ Die Frage riss mich aus meinen Gedanken. Ich brummte vor mich hin, ohne zu antworten. Dann spürte ich es: seinen heißen, dichten Samen, der tief in mir hervor spritzte. Gerade als ich die Augen schloss, um die Wärme dieser Fülle zu genießen, flog die Tür auf. Sofort zog sich Michael zurück und verschüttete den Rest seines Samens auf den Boden. „Mr. Sebastian …“, murmelte er. Langsam drehte ich mich um und sah zu, wie er durch die Tür floh. Mein Blick wanderte zu meinem Stiefvater, der im Eingang stand und mich anstarrte. Ich grinste langsam, während ich meinen Rock absichtlich so herunter zog, dass kein Zweifel daran bestand, was gerade passiert war. „Was hat das zu bedeuten, Tessa?“ Seine ruhige Stimme hallte, als er auf mich zuging. Ein verschmitztes Lächeln umspielte meine Lippen. „Ich verstehe nicht, Dad?“ Ja, das, denn meine Mutter bestand darauf, dass ich ihn so nenne. „Was meinst du damit, du verstehst nicht, was ich sage? Wie oft muss ich dich noch warnen, keinen Sex mit deinem Freund im Wohnzimmer zu haben?“ Seine Stimme wurde etwas lauter. An der pulsierenden Ader zwischen seinen Augenbrauen erkannte ich, dass unter seiner beherrschten Fassade Wut brodelte. Ein leises Lachen entfuhr mir. „Es ist unser Haus. Außerdem, wer hätte schon gedacht, dass du so früh nach Hause kommst?“ Ich log mit ernster Miene. Ich hatte absichtlich gewollt, dass er Zeuge dieser Szene wurde. Er fuhr sich mit der Hand durch die Haare. „Ich werde das vor deiner Mutter geheim halten, aber das nächste Mal werde ich …“ Ich trat näher und unterbrach ihn. „Was würdest du tun? "Meine Mutter erzählte, wie ich im Wohnzimmer gestöhnt habe, während mein Freund mich bis zur Besinnungslosigkeit gefickt hat?", flüsterte ich ihm ins Gesicht. Er starrte auf mich herab, während ich eine Augenbraue hochzog. Meine Finger strichen sanft über seine Brust. “Du bist doch mein Vater, oder?" "Du solltest dich deswegen nicht so aufregen …“ Kaum waren die Worte über meine Lippen gekommen, riss er mir schon die Hand weg. „Du musst lernen, dich zu benehmen. Ich werde nicht wütend.Ich möchte nur, dass du den Unterschied zwischen richtig und falsch verstehst“, sagte er und klang dabei müde, weil er immer wieder dieselbe Warnung wiederholen musste. Meine Lippen formen ein perfektes O. „Warum bestrafst du mich dann nicht einfach, Vater?“, fragte ich leise. „Gegen ein bisschen Prügel hätte ich nichts einzuwenden.“ Ein breites, neckisches Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. „Tessa!“, fuhr er mich an. Statt Wut durchfuhr mich ein Schauer der Erregung, und die Säfte tropfen aus meiner Muschi. Verdammt, ich wollte ihn unbedingt tief in mir spüren. „Du solltest meine Worte nicht überbewerten, Papa. Nächstes Mal werde ich vorsichtiger sein, damit du dich nicht aufregst.“ Sein Mund stand offen. Ich zwinkerte ihm zu, bevor ich davon schlenderte. Natürlich achtete ich darauf, dass das Kleid, das ich trug, beim Gehen kaum meinen Hintern umspielte, und zeigte ihm absichtlich jede meiner Kurven. In dem Moment, als ich mein Zimmer betrat, fiel meine selbstbewusste Maske ab. Frustriert fuhr ich mit der Hand durch die Haare. „Warum war er nur so verdammt langsam, um Gottes willen?!“ Ich wollte doch nur, dass seine Zurückhaltung zerbröckelte und er endlich den ersten Schritt machte. Ich ließ mich auf das Bett fallen und starrte an die Decke. Es sah so aus, als müsste ich die Kontrolle selbst in die Hand nehmen. Bei diesem Gedanken entfuhr mir ein tiefer Seufzer. Aber ich brannte immer noch vor Verlangen, und dieser Idiot hatte nicht einmal zu Ende gebracht, was er angefangen hatte. Meine Finger glitten hinab zu meinem pochenden Loch, und ich schob einen hinein. Ich stellte mir meinen Stiefvater zwischen meinen Schenkeln vor, wie sein hungriger Mund meine Feuchtigkeit verschlang, während er mit wilder Gier daran saugte. Meine Hand bewegte sich schneller, glitt immer wieder hinein und heraus, während ich mich an meinen Fingern ritt und meinem Orgasmus nachjagte. „Oh ja, Sebastian, lutsch die Muschi deiner versauten Tochter!!!“ Meine Stimme klang lauter als beabsichtigt, sodass ich fest auf meine Lippe beißen musste. Meine Augen rollten nach hinten, als ich am Rande des Höhepunkts schwankte. „Uhmmm“, stöhnte ich und spreizte meine Beine weiter, während mich die Welle der Lust überrollte. Alle Kraft wich aus meinem Körper, während ich regungslos dalag und nach Luft schnappte. Ich zog meinen Finger aus meiner durchnässten Muschi und führte ihn an meine Lippen. Ich konnte immer noch Michaels Sperma gemischt mit meinen eigenen Säften schmecken. Ich leckte jeden Tropfen ab, bevor ich in den Schlaf glitt, ohne mir die Mühe zu machen, meinen nackten Körper zu bedecken.Kapitel 180Serenas PerspektiveMein Körper zitterte vor heftiger Wut. „Als ob ich nicht in den Raum gestürmt wäre, als du mein Dienstmädchen hineingezogen und sie gefickt hast!“, fauchte ich, während die Ader zwischen meinen Augenbrauen heftig pochte.Ich sah zu, wie er nackt vom Bett kletterte, sein dicker, langer Schwanz war mit seinem Sperma und den Säften dieses blöden Dienstmädchens über und über verschmiert.Auch wenn ich versuchte, so zu tun, als würde mich das nicht berühren, reichte der Anblick allein schon aus, um mich in den Wahnsinn zu treiben.„Ich habe sie gefragt, und sie hat zugestimmt. Wir sind beide erwachsen, und ich finde, du solltest dich da nicht einmischen, da kein Vertrag unterzeichnet wurde, der uns verbietet, etwas mit anderen Mitarbeitern zu haben“, verteidigte er sich und zog seine Hose an.Oh, wie sehr wünschte ich mir, näher an ihn heranzutreten und ihm eine kräftige Ohrfeige zu verpassen, weil er solchen Unsinn redete.„Trotzdem! Sie ist meine Angestell
Kapitel 179Williams PerspektiveDie Droge traf mich wie ein Güterzug. Oh, ich wusste, dass es die Idee dieser Schlampe war, das zu tun.Sie hämmerte weiter gegen die Tür und schrie.Mein Schwanz stand bereits steinhart und drückte gegen meine Hose. Ich schloss die Tür hinter uns ab, bevor ich mich zu dem Dienstmädchen umdrehte, das ich hereingezogen hatte.Sie stand an der Wand, die Augen weit aufgerissen und schnell atmend. „Was ist los mit dir?“, fragte sie. Ich konnte die Angst in diesen Hundeaugen aufblitzen sehen.Ich schüttelte den Kopf. „Ich bin unter Drogen. Wenn ich keinen Abbau bekomme, könnte ich den Verstand verlieren. Schlimmer noch, mein Leben wird vorbei sein“, krächzte ich, meine Stimme rau vor Dringlichkeit.Ein Stirnrunzeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Ich verstehe nicht, was –“„Mach dir keine Sorgen. Ich werde dir zwei Millionen zahlen, in bar. Lass mich dich einfach haben, b-bitte“, flehte ich. Meine Brust hob und senkte sich schnell.Ihre Lippen öffnet
Kapitel 178Serenas Perspektive„Wenn du mir das nächste Mal so einen Kohl kocht und serviert, sorge ich dafür, dass du im Gefängnis landest.“ Ich fuhr Agnes an, die den Kopf senkte. „Es tut mir leid, aber ich wollte nicht …“ „Oh, erspare mir deine wertlosen Ausreden und schrubb den verdammten Boden!“ bellte ich, und sofort machte sie Anstalten, den Mopp zu nehmen, doch ich winkte sie zurück. „Ja, Ma’am.“ Sie blinzelte mich an. Ich zeigte auf den Boden. „Benutz deine Hände, deinen Mund, was auch immer, aber fass keine Utensilien an“, platzte es aus mir heraus, während ich die Arme vor der Brust verschränkte. Ihre Augen weiteten sich leicht, aber sie ging auf die Knie und begann, ihre Hände zu benutzen. Ich wusste, dass es Mitternacht war, aber gib mir nicht die Schuld. Ich war geil wie ein unruhiges Biest. Ich hatte versucht, mich zu befriedigen, hatte sogar irgendeinen Verrückten für einen schnellen Fick angerufen, aber es war vergeblich. Ich ging in mein Zimmer, doch d
Kapitel 177Serenas PerspektiveIch trat aus dem Badezimmer, das Handtuch locker um meine Brust gebunden. Mein Blick fiel auf William, der mit demselben unnachgiebigen Gesichtsausdruck in der Ecke stand. Seine Worte, er würde mich so lange vögeln, bis ich wochenlang meine Beine nicht mehr benutzen könnte, hatten sich wie eine grausame Prophezeiung in mein Gedächtnis eingebrannt. Ich konnte nicht umhin, mir vorzustellen, wie sich das anfühlen würde, aber er wirkte gefährlich genug, dass ich mich in seiner Nähe nicht leichtsinnig verhalten durfte. Ich biss mir fest auf die Lippen, als mir eine Idee durch den Kopf schoss. Ich ließ die Lotion auf den Boden fallen. „Ah …“, keuchte ich, als hätte es mir wehgetan. Sofort trat er näher. „Geht es dir gut?“, fragte er, und ich schüttelte den Kopf, während meine Wimpern unschuldig flatterten. „Nein, geht es mir nicht. Kannst du mir bitte die Lotion auftragen? Meine Hand tut weh“, flüsterte ich, und er kniff die Augen zusammen. An se












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