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6. Chaos an der Bar

ผู้เขียน: Inightshade
last update วันที่เผยแพร่: 2026-06-23 10:45:21

Liam’s POV.

„Miss Chaney?“, rief ich leise.

Sie schaute zu mir auf, und fuck, diese grünen Augen waren vollkommen verführerisch geworden, glasig vor Lust und Trunkenheit, halb verdeckt von zerzausten Haarsträhnen, die an ihrem geröteten Gesicht klebten. Dieser eine Blick zerstörte jeden Rest an Beherrschung, den ich noch gehabt hatte.

Ich konnte nicht mehr klar denken.

Ihre Hände schlossen sich um meinen harten Schaft und befreiten ihn. Ihr Blick fiel auf meinen Schwanz und weiteten sich leicht. Keine Frau hatte mich je so schnell erregt. Sie zum Tanzen zu bringen, war ein Fehler gewesen, ein schwerer Fehler.

Ich hatte vor Tagen eine Hintergrundprüfung über sie durchführen lassen. Ich wusste, dass sie früher gestrippt hatte, um ihr Studium zu bezahlen und in den ersten Jahren in Vancouver zu überleben. Aber diese Seite von ihr zu sehen, von der beherrschten, professionellen, ängstlichen Anwältin zu dieser hier, war etwas völlig anderes.

Ihr Kopf senkte sich näher, ruhte einen Moment an meinem Oberschenkel. Dann zog ihre Zunge langsam an der Seite meines Schwanzes entlang. Der warme Atem und die feuchte Hitze ihrer Zunge schossen wie ein Blitz durch meine Adern.

Sie richtete sich ein wenig auf, dann senkte sie den Kopf und nahm so viel von meinem Schwanz in den Mund, wie sie auf einmal konnte.

Mein Kiefer spannte sich hart an. Lust traf mich mit voller Wucht.

Cosima zögerte nicht. Sie bearbeitete mich mit rohem Hunger auf und ab, saugte mich tief ein. Ihr Mund war heiß, nass und schlampig. Speichel bedeckte schnell jeden Zentimeter meines Schafts, tropfte unordentlich herunter, während sie schneller auf und ab glitt.

Meine Oberschenkel spannten sich unter ihr, die Muskeln verhärteten sich. Meine Hand glitt in ihr zerzaustes Haar, die Finger ballten sich fest zusammen, als sie mich tiefer nahm. Als ich ihren Rachen erreichte, würgte sie leise, zog sich aber nicht zurück, sondern drückte sich weiter vor, und ich spürte, wie ihr Hals um mich herum zuckte. Dicke Speichelfäden liefen an meinem Schwanz herunter, tränkten meine Eier und tropften auf meine Hose, hinterließen eine nasse Spur.

Sie saugte fester, hohlwangig, streichelte die Basis mit ihrer Hand, während ihre Zunge die Unterseite bearbeitete. Noch mehr Speichel floss heraus und machte alles glitschig. Tränen sammelten sich in ihren Augen und liefen über ihre Wangen, doch sie machte weiter wie eine gierige Katze.

Meine Bauchmuskeln spannten sich an. Mein Schwanz zuckte hart in ihrem Mund. Meine Hüften stießen unwillkürlich nach oben und drängten mich tiefer in ihren Hals. Sie würgte, noch mehr Speichel floss um meinen Schaft herum, aber sie hörte nicht auf. Die feuchten Geräusche wurden lauter, als sie mich schneller bearbeitete. Speichel tropfte überall über meine Eier und über ihr Kinn.

Der Anblick von ihr – mit weit gedehnten Lippen um meinen Schwanz, das Haar wild zerzaust – brachte mich gefährlich nah an den Rand. Mein Griff in ihrem Haar wurde fast brutal.

Mein Atem wurde unregelmäßig. Jeder Muskel in meinem Körper spannte sich an in dem Bemühen, still zu bleiben und nicht laut aufzustöhnen, während sie mich saugte, als würde sie nach meinem Sperma hungern.

Sie stöhnte um meine Dicke herum, die Vibration schoss direkt durch mich hindurch. Meine Oberschenkel begannen zu zittern. Mein Schwanz schwoll auf ihrer Zunge noch dicker an.

Mein Kopf fiel nach hinten gegen den Stuhl. In dem Moment, als ich die Augen schloss, fluteten schmutzige Bilder von Cosima mit weit gespreizten Beinen durch meinen Kopf, mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln vergraben, während ich ihre nasse Pussy verschlang und sie sich wand und meinen Namen stöhnte. Genau in diesem Augenblick stöhnte sie leise, legte ihren Kopf an meinen Oberschenkel und bearbeitete meinen pochenden Schwanz mit ihren Händen.

„Ich liebe es“, stöhnte sie.

Fuck. Mein Schwanz pulsierte hart in ihrem Griff. Ich war gefährlich nah dran.

Sie beugte sich wieder vor, saugte nur die geschwollene Spitze in ihren heißen Mund, zog sich dann zurück und spuckte auf meinen Schaft. Der Speichelklumpen vermischte sich mit dem Lusttropfen, während sie mich mit beiden Händen schneller streichelte.

Mein Atem ging stoßweise. Ein tiefer, gutturaler Stöhnen riss sich aus meiner Brust, als ich endlich hart kam und über ihre Hand spritzte. Lust durchfuhr mich wie nichts, was ich seit Jahren gespürt hatte. In all der Zeit meiner Ehe mit Andra hatte sie mich nie so die Kontrolle verlieren lassen.

Andra. Ich war technisch gesehen immer noch mit ihr verheiratet. Die Scheidung war noch nicht abgeschlossen.

Ich schaute zu Cosima hinunter. Sie starrte auf meinen erschlafften Schwanz in ihrer Hand, den Kopf schwer auf meinem Schoß ruhend. Ein dicker Faden meines Spermas klebte an ihrer Wange. Der Anblick war perfekt.

Sie ließ meinen Schaft los und leckte langsam ihre Finger sauber, genoss jeden Tropfen. Allein das ließ meinen Schwanz erneut zucken.

Ich griff hinunter und streichelte sanft ihr zerzaustes Haar, meine Finger fuhren durch die verknoteten Strähnen. Ein dunkler, besitzergreifender Hunger durchströmte mich. Der Gedanke, dass ein anderer Mann sie so sehen könnte, gerötet und in Lust verloren, ließ etwas Primitives und Gefährliches in meiner Brust eng zusammenziehen.

Ihr Kopf sank noch weiter zurück, die Augen flatterten zu. Ich tippte sie sanft an, doch sie stöhnte leise und ruhte sich noch mehr aus. War sie etwa eingeschlafen?

Ich griff nach meinem Handy auf dem Tisch und wählte Zenias Nummer. „Bereite den Wagen vor. Miss Chaneys Wohnung. Bring auch einen Mantel mit.“

Ich steckte meinen erschlafften Schwanz zurück in die Hose und zog den Reißverschluss hoch, während ich die Frau zu meinen Füßen weiter beobachtete.

Meine Scheidung von Andra war noch voll im Gange, und die Medien kreisten ständig, warteten auf jedes Zeichen eines Skandals. Ich konnte es mir nicht leisten, dabei gesehen zu werden, wie ich eine Frau aus dem Deons trug.

Ich griff hinunter und wischte sanft die Reste meines Spermas von Cosimas geröteter Wange mit meinem Taschentuch. Selbst bewusstlos sah sie unglaublich schön aus.

Einen Moment später kam Zeina leise herein. Sie erstarrte, und ich hörte ein scharfes Keuchen, als sie Cosima auf den Knien sah, kaum bedeckt, den Kopf an meinem Oberschenkel ruhend. Zeina reichte mir wortlos den langen schwarzen Mantel.

Ich legte ihr den Mantel vorsichtig um. Sie regte sich leicht, wachte aber nicht auf. Ich schob einen Arm unter ihr Knie und den anderen hinter ihren Rücken und hob sie an meine Brust. Sie fühlte sich leichter an als erwartet, ihr Kopf fiel gegen meine Schulter.

„Nimm ihre Sachen“, befahl ich Zeina.

„Der Hinterausgang ist frei, Sir.“

Ich nickte einmal und trug Cosima durch den privaten Korridor hinaus, ihren Körper sicher an meinen Körper gedrückt. Ich stieg mit ihr auf dem Arm in den Fond des Wagens, ihr weicher Atem strich über meinen Hals.

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