„Wenn du geheilt bist, ist mein Problem ja noch nicht gelöst. Du hast doch gesehen, dass deine Schwiegermutter mich nicht befriedigen kann.“„Was Markus angeht – er ist zwar mein Sohn, aber ich gebe zu, dass er ein Versager ist. Lass ihn ruhig bei dieser verzweifelten Dummen da draußen, meinst du nicht?“„Schließlich sind da noch die Kinder. Als Vater ist Markus wirklich gut – geduldig, und als Lehrer kann er auch bei der Erziehung helfen. Wenn ihr euch scheiden lasst, hätten die Kleinen keinen Papa mehr – das wäre doch auch nicht gut, oder?“Thomas redete eine Weile. Ich hörte nur heraus, dass er wollte, dass ich künftig eine Affäre mit ihm führe.Aber ich war Markus’ Frau, und er war Markus’ Vater. Wer so mit dem Feuer spielte, würde sich früher oder später verbrennen.Ich zögerte.Thomas drängte mich nicht zu einer sofortigen Antwort und gab mir Zeit zum Nachdenken.Schon am nächsten Tag hatte ich meine Entscheidung getroffen. Nur weil ich beim Duschen etwas länger gebraucht
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