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FUCK.

last update publish date: 2026-10-14 16:25:50

Kapitel 30:

(SELENE'S POV)

Das schwere, metallische Wummern der Rotorenblätter schnitt durch den Mitternachtshimmel und ließ die Glasscheiben des Herrenhauses vibrieren.

Früher am Abend hatte Lady Blackwood uns ausdrücklich angewiesen, dass wir nicht schlafen gehen durften. Eine ausgewählte Gruppe von uns war in Bereitschaft versetzt worden, um den Patriarch der Familie Blackwood bei seiner späten Ankunft zu empfangen. Ich stand zusammen mit zwei älteren Dienstmädchen in der großen Empfangshal
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  • Schwanger vom Alpha-Bruder meines Mannes    Die Krone der Asche

    Kapitel 32:(Selene's POV)Als ich den Flur vor dem Speisesaal erreichte, wartete Nathan bereits. Er ging mit einem halb leeren Glas Scotch in der Hand unruhig auf und ab. Seine blutunterlaufenen Augen fixierten mich in dem Moment, als ich um die Ecke bog, und sein Mund verzog sich zu einem bitteren, misstrauischen Hohnlächeln.„Was hattest du in seinem Zimmer zu suchen?“, herrschte Nathan mich an und trat mir direkt in den Weg, während sein Atem schwer nach abgestandenem Alkohol roch. „In Ryders Zimmer?“Ich hielt den Kopf gesenkt und zwang ein leichtes, ängstliches Zittern in meine Stimme. „Nathan, bitte... dein Vater hat mich gebeten, ihn zu holen. Er hat gebadet, also musste ich warten—“„Halt dein Maul“, schnauzte Nathan und würgte mich mit einer harten Handbewegung ab. „Du passt besser verdammt gut auf, Selene. Mein Bruder ist niemand, mit dem man spielt. Ich hoffe, du versuchst nicht, ihn zu verführen, du pathetische Hure.“Das Wort hing wie dreckiges Wasser im stillen Korridor

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    Kapitel 31: (Selene's POV)„Ryder.“Die Stimme hallte erneut durch die schwere Eichentür und zog eine kalte, erstickende Stille in den Raum.Alistair Blackwood stand direkt auf der anderen Seite dieser Holzplatte. Mein gesamtes System flammte mit einem plötzlichen, scharfen Adrenalinschub auf. Aber Ryder erstarrte nicht. Er zog sich nicht zurück. Er hielt nicht einmal inne.Seine Hand blieb fest um meine Hüfte geklammert, seine Brust hob und senkte sich schwer gegen meine, während sein Mund in meiner Halsbeuge vergraben war, als existierte die Welt außerhalb seines Schlafzimmers gar nicht. Die bloße, furchterregende Arroganz dieses Mannes war atemberaubend. Sein Griff verengte sich und drückte mich tiefer in die Matratze, sein Rhythmus ununterbrochen, während er alles forderte, was ich zu geben hatte, obwohl sein Vater nur einen Meter entfernt stand.„Ryder...“, keuchte ich leise aus, meine Stimme kaum mehr als ein Hauch von einem Laut, während ich meine Handflächen gegen seine musku

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    Kapitel 30: (SELENE'S POV)Das schwere, metallische Wummern der Rotorenblätter schnitt durch den Mitternachtshimmel und ließ die Glasscheiben des Herrenhauses vibrieren.Früher am Abend hatte Lady Blackwood uns ausdrücklich angewiesen, dass wir nicht schlafen gehen durften. Eine ausgewählte Gruppe von uns war in Bereitschaft versetzt worden, um den Patriarch der Familie Blackwood bei seiner späten Ankunft zu empfangen. Ich stand zusammen mit zwei älteren Dienstmädchen in der großen Empfangshalle, meine Hände ordentlich über meiner makellosen weißen Schürze gefaltet, meine Haltung ein Bild von leisem, demütigem Gehorsam.Die schweren Eichentüren wurden aufgestoßen und ließen die kühle Mitternachtsluft herein.Alistair Blackwood hielt seinen Einzug, flankiert von fünf schwer bewaffneten persönlichen Leibwächtern, die seinen mechanischen Rollstuhl über die Marmorschwelle führten. Seine Abwesenheit vom Anwesen war von langer Dauer gewesen, verbracht mit privaten medizinischen Behandlunge

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    Kapitel 29: (Ryder's POV)Der schwere Regen schlug laut auf das Dach des Maybachs. Durch die Scheibenwischer verfolgte Dante die Rücklichter von Damiens Auto, das in Richtung der alten Docks abbog.Im dunklen Wagen saß Ryder in kaltem Schweigen.Sein Kiefer war angespannt. Seine dunklen blauen Augen fixierten das Auto seines Bruders. Seine Alpha-Instinkte brannten vor dunkler Energie. Ryder kannte die Gerüchte über die Weiße Königin, aber er kannte auch seinen Bruder. Damien war schlau, aber er war zu stolz auf seinen eigenen Verstand. Er glaubte wirklich, er ginge zu einer normalen Verhandlung. Er hatte keine Ahnung, dass er von zwei Seiten gleichzeitig gejagt wurde.„Sie werden langsamer, Boss“, sagte Dante leise von vorne. „Wir sind in Position. Die Betäubung ist bereit. Sobald Master Damiens Wagen anhält, schießen wir das Mittel hinein, holen ihn heraus und bringen ihn weg, bevor sein Alpha-Körper das Gift abbauen kann.“Ryder nickte nicht. Sein Blick blieb fest auf Damiens Wagen

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