LOGINWarnung: Diese Sammlung wird dich für alles Gewöhnliche ruinieren. Willkommen in einem dunklen, verbotenen Universum, in dem Anziehung zu Besessenheit wird – und jede Geschichte die Grenze ein Stück weiter schiebt. Jede eigenständige Geschichte führt eine neue Heldin ein, einen neuen Mann, den sie nie wollen sollte, eine neue geheime Versuchung und einen neuen Grund, weiterzulesen. Erwarte besitzergreifende Männer, gefährliche Chemie, geheime Begierden, komplizierte Entscheidungen und süchtig machende Bögen von 8–15 Kapiteln, die jede verbotene Beziehung von der Versuchung bis zur Kapitulation führen. Keine zwei Geschichten sind genau gleich. Manche beginnen mit einem Geheimnis. Manche beginnen mit einem Fehler. Manche beginnen mit einer Linie, die keiner von beiden überschreiten wollte. Aber sobald diese Linie verschwindet, gibt es vielleicht kein Zurück mehr. Warnung: Diese Sammlung enthält intensive, explizite Szenen, dunkle Themen, Dominanz, Besitzergreifung und andere potenziell auslösende Situationen. Leserdiskretion wird empfohlen. Sobald du anfängst, wirst du vielleicht nicht mehr aufhören wollen.
View MoreLENA
Meine Titten waren flach gegen den kühlen Mahagonischreibtisch gepresst, die Nippel schabten bei jedem brutalen Stoß von Marcus über das polierte Holz. Schweiß lief mir den Rücken hinunter. Mein Verlobungsring bohrte sich schmerzhaft in die Handfläche, während ich mich um mein Leben am Rand des Tisches festhielt. Der verdammte Diamant blitzte, als würde er mich verhöhnen. Marcus hatte eine Hand fest in mein Haar gekrallt und riss meinen Kopf zurück, damit ich uns im Spiegel ansehen musste. Seine andere Hand umklammerte meine Hüfte so fest, dass es bestimmt blaue Flecken geben würde. Sein dicker Schwanz spreizte meine Fotze weit auf und stieß so tief in mich hinein, dass meine Zehen kaum noch den Boden berührten. „Diese Fotze gehört dem Versager nicht mehr, Schwesterherz“, knurrte er mir direkt ins Ohr. „Sie gehört jetzt mir. Und ich werde sie so lange besamen, bis du seinen scheiß Namen vergessen hast.“ Ich biss mir so fest auf die Lippe, dass ich Blut schmeckte. „Fick dich, Marcus.“ Er lachte dunkel und leise und rammte noch härter in mich hinein. Das nasse Klatschen von Haut auf Haut erfüllte das Büro. Meine Wände umklammerten ihn gierig, selbst während ich ihn in Gedanken verfluchte. Verräterischer Körper. Alles hatte angefangen, in dem Moment, als ich mit Alex durch die Tür kam. Das Haus roch wie immer – poliertes Holz, Geld und diese leichte Spur von Marcus’ Kölnischwasser, die mir jedes Mal den Magen umdrehte. Marcus stand im Foyer, als gehöre ihm alles – und das tat es im Grunde auch. Groß, breit, das maßgeschneiderte schwarze Hemd spannte über seiner kräftigen Brust. Seine Augen landeten zuerst auf mir, schwer und wissend, bevor sie zu Alex glitten, als wäre er etwas, das an meinem Schuh klebte. „Netter Fang, Lena“, sagte Marcus, ohne auch nur so zu tun, als würde er lächeln. „College-Ballspieler. Wie originell.“ Alex spannte sich an. „Und du bist der Stiefbruder, vor dem sie mich gewarnt hat. Der, der glaubt, er hätte hier das Sagen.“ Ich packte Alex am Arm. „Komm, Schatz. Lass uns die Taschen abstellen.“ Aber Marcus’ Blick blieb an mir kleben. Schwer. Besitzergreifend. Diesen Blick spürte ich, seit ich achtzehn geworden war. Ich war jahrelang davor weggelaufen – College, Partys, Alex. Alles, nur um so zu tun, als wäre ich nicht mehr dieses Mädchen. Alex ging nach oben zum Duschen. Ich dachte, ich hätte fünf Minuten. Dann vibrierte mein Handy. Mein Büro. Jetzt. Oder jeder sieht die echte dich. Mir wurde übel. Ich wusste besser, als ihn zu ignorieren. Ich stürmte in sein Büro, bereit, ihm den Kopf abzureißen. Er saß hinter dem riesigen Schreibtisch, Laptop aufgeklappt, und drehte ihn zu mir. Das Video begann. Ich. Vor drei Jahren. Besoffen auf der Party, auf den Knien, Oberteil aus, während zwei Typen sich abwechselten. Mein Gesicht klar und deutlich. Stöhnend. Betteln. Sperma, das mir übers Kinn tropfte. Ich knallte den Laptop zu. „Lösch das. Sofort.“ Marcus lehnte sich zurück, ruhig wie immer. „Nein.“ „Das kannst du nicht machen.“ Meine Stimme zitterte. „Ich bin verlobt. Mama und Papa glauben, dass ich endlich mein Leben im Griff habe.“ Er stand langsam auf und überragte mich. „Du kommst hier an und wedelst mit dem Ring herum, als würde das irgendetwas ändern. Tut es nicht. Du gehörst immer noch hierher. Zu mir.“ „Von wegen.“ Seine Hand schoss vor, packte meine Taille, und plötzlich war ich über den Schreibtisch gebeugt. Kleid hochgeschoben. Slip heruntergerissen. Ich hörte seinen Gürtel, dann den Reißverschluss. „Hör auf—“ Das Wort erstarb, als er in einem harten Stoß in mich eindrang. Wir stöhnten beide. Er war so dick. So tief. Meine Fotze flatterte um ihn herum, schon klatschnass. „Immer noch so verdammt eng“, murmelte er. Eine Hand ballte sich in meinem Haar. Die andere griff um mich herum und rieb meinen Kitzler. „Wehr dich, so viel du willst, Lena. Diese Fotze weiß, wen sie will.“ Ich versuchte, mich wegzudrücken, nahm ihn dadurch aber nur noch tiefer. „Ich hasse dich.“ „Gut.“ Er zog langsam raus und rammte wieder rein. „Hass mich, während du auf dem Schwanz deines Stiefbruders kommst.“ Der Spiegel zeigte alles. Mein gerötetes Gesicht, offener Mund, Titten, die herausquollen. Marcus hinter mir, Hemd offen, Muskeln, die spielten, während er mich fickte, als gehöre ich ihm. Er klatschte mir hart auf den Arsch. Der Schmerz blühte heiß auf. Ich schrie auf und zog ihn noch enger. „Sieh dich an“, krächzte er. „Schon am Fremdgehen. Weiß der hübsche Alex, was für eine Schlampe seine Verlobte ist?“ „Halt die Fresse.“ Aber meine Hüften bewegten sich ihm entgegen. Marcus beugte sich über mich, Brust an meinem Rücken. „Sag mir, wenn es zu viel wird, Baby. Sag das Wort und ich hör auf.“ Die Sanftheit in seiner Stimme riss etwas in mir auf. Das hasste ich auch. „Härter“, spuckte ich aus. „Wenn du mich erpresst, dann mach es wenigstens lohnenswert.“ Er gab mir genau das, was ich verlangte. Finger, die meinen Kitzler schnell bearbeiteten, während er mich hämmerte. Der Schreibtisch knarrte. Meine Knie zitterten. Ich kam heftig, Fotze spritzte um seinen Schwanz, ein gebrochenes Stöhnen riss mir aus der Kehle. Marcus fickte mich durch den Orgasmus hindurch, zog dann raus, drehte mich um und stieß wieder rein. „Ich werde dich vollpumpen“, knurrte er. „Ich werde diese fremdgehende Fotze besamen.“ Ich hätte nein sagen sollen. Stattdessen schlang ich die Beine um ihn und kam erneut, als er tief in mir explodierte und mich mit dicken, heißen Strängen Sperma überflutete. Er blieb stecken, mahlte, drückte jeden Tropfen tiefer. Dann zog er vorsichtig raus und säuberte mich mit einem warmen Tuch – fast zärtlich. Ein scharfes Klopfen an der Tür ließ uns erstarren. „Lena? Schatz, bist du da drin?“ rief Alex. „Ich finde dich nicht.“ Marcus grinste, seine Finger schoben etwas von seinem Sperma zurück in mich. „Antwort ihm, Schwesterherz. Während meine Ladung dir die Schenkel runterläuft.“ Meine Augen weiteten sich panisch. „Lena?“ Alex klopfte erneut. Ich schluckte schwer. „Ich bin hier. Rede nur mit Marcus über Familienkram.“ Meine Stimme klang zerstört. Marcus’ Finger bewegten sich weiter in mir, langsam und dreckig. „Alles okay?“ fragte Alex. „Du klingst komisch.“ Marcus biss mir ins Ohrläppchen. „Sag ihm, dass es dir gut geht.“ „Ja“, würgte ich hervor. „Alles gut. Gib mir fünf Minuten.“ Alex zögerte. „In Ordnung. Ich warte unten.“ Seine Schritte entfernten sich. Marcus zog die Finger raus und führte sie an meine Lippen. Ich saugte sie sauber und schmeckte uns beide. „Braves Mädchen“, murmelte er. „Das ist erst der Anfang.“ Meine Fotze zog sich zusammen, verlangte schon wieder nach mehr, während gleichzeitig Angst in meinem Magen knurrte. Alex war direkt draußen. Meine Eltern würden bald nach Hause kommen. Und Marcus hatte Videos, die alles zerstören konnten. Er küsste mich sanft auf die Stirn und trat dann zurück. „Willkommen zu Hause, Lena.“ Ich richtete mein Kleid mit zitternden Händen, während mir immer noch Sperma die Schenkel hinunterlief, und fragte mich, wie zur Hölle ich meinem Verlobten gegenübertreten sollte, während ich nach meinem Stiefbruder roch. Als ich aus Marcus’ Büro trat, tropfte mir noch immer Sperma die Schenkel hinunter. Alex wartete unten an der Treppe. Seine Augen verengten sich in dem Moment, als er mein gerötetes Gesicht und das zerzauste Haar sah. „Schatz… was zum Teufel ist da drin passiert?“ Marcus erschien hinter mir, seine Hand strich besitzergreifend über meinen Arsch, wo Alex es nicht sehen konnte…Siennas Sicht„Zieh das Kleid an“, sag ich dem Spiegel.Es ist das Kleid von gestern. Zerknittert. Am Saum gerissen, wo Knox Hale die Hände hingetan hat. Ich zieh’s trotzdem an, weil er’s gesagt hat und weil in den Vorstand meines Vaters zu laufen und ruiniert auszusehen das Einzige ist, das mir noch ehrlich bleibt.Das Gebäude riecht nach Kaffee und Angst. Punkt neun. Glas. Eiche. Männer, die mich kennen, seit ich zwölf war.Eliot steht auf, als ich reinkomm.„Sienna. Baby. Lass mich erklären.“„Setz dich, bevor ich dich vor Leuten blamier, die’s schon wissen.“Er setzt sich. Der Mund ist eine dünne Linie. Ich seh ihn nicht lange genug an, um ihm ein Gesicht zu geben, das er später nutzen kann.Mein Vater fängt an aufzustehen. Dann hält er inne.Knox sitzt schon auf dem Stuhl am Kopfende.Dem Stuhl meines Vaters.Schwarzer Anzug. Dieselbe Uhr, die an meiner Schulter tickte, während er in mir kam. Er sieht mich an, als wäre der Raum leer.„Miss Vale“, sagt er. „Danke, dass Sie zu uns
Siennas Sicht„Sag das nochmal.“Knox Hale bewegt sich nicht vom Fenster. Morgenlicht schneidet über seine Brust. Ich bin nackt in seinen Laken, sein Sperma noch in mir und mein Nachname in seinem Mund.„Sienna Vale“, wiederholt er. „Vale Logistics. Dein Vater. Die Firma, die ich bis Freitag auseinandernehme. Ich wusste es in der Bar.“Ich pack das Laken und steh auf. „Du hast mich benutzt.“„Du hast mich zuerst benutzt. Ich hatte nur bessere Informationen.“Ich such das Kleid. Er tritt davor. Nah. Ich riech die Nacht an uns beiden.„Geh zur Seite.“„Nein.“Seine Hand findet den Kiefer. Nicht sanft. Ich sollte ihn beißen. Ich sollte gehen. Ich bleib, weil mein Körper ein Verräter ist und weil sein Daumen auf meinem Mund liegt und ich noch spür, wie er mich gefickt hat.„Du wirst zuhören“, sagt er. „Dann kannst du rennen, wenn du immer noch willst.“„Red.“„Das Board stimmt Freitag ab. Ich hab die Anteile. Ich kann sie zerlegen oder ich kann sie verlangsamen. Verlangsamen kostet euch e
Sienna.„Komm nicht zurück an den Tisch.“Das sag ich Eliot, als ich ihn in der Garderobe find, eine Blonde auf den Knien, sein Ring noch am Finger. Mein Ring. Der, den er vor meinem Vater vor sechs Monaten dort hingetan hat.Er fängt die Rede an. Ich geh, bevor die erste Ausrede landet.Die Gala glitzert oben weiter. Ich geh runter. Hotelbar. Dunkel. Laut genug, um eine Familie zu ertränken. Ich bestell was, das brennt, und sitz da, als hätte sich mein Leben nicht gerade aufgerissen.„Du siehst aus, als wolltest du was Dummes tun.“Die Stimme ist tief. Teuer. Ich seh hoch. Groß. Schwarzer Anzug. Mund, der nicht lächelt. Augen, die es tun. Ich frag nicht nach seinem Namen. Ich geb meinen nicht.„Kauf das Nächste, und ich tu’s vielleicht.“Er kauft es. Sein Knie trifft meins unter dem Holz und bleibt. Hitze kriecht den Schenkel hoch, als hätte ich drum gebeten. Hab ich. Ich will irgendwas spüren, das nicht Eliots Reißverschluss in einer anderen Lippenstiftfarbe ist.„Zimmer oder Auto?“
Ivy.„Unter den Schreibtisch“, sag ich.Cole zieht sich aus mir. Sein Sperma gleitet in einer dicken Linie den Schenkel runter und trifft die Unterlage. Er setzt sich in seinen Stuhl, als wäre das jeder andere Samstag, und spreizt die Knie.„Du hast’s geschrieben. Du machst ihn sauber. Leise.“Ich geh auf den Boden. Der Platz unter dem Schreibtisch ist eng. Sein Schwanz ist nass von uns beiden, noch dick, glänzt. Ich nehm ihn in den Mund und schmeck mich an ihm, salzig und schlüpfrig. Ich stöhn drum herum, bevor ich’s stoppen kann.Seine Hand packt das Haar.„Das ist Seite drei. Leck’s runter. Verpass nichts.“Ich leck. Ich saug. Ich zieh die Zunge die Ader hoch und nehm ihn bis in den Rachen, damit ich schlucken kann, was noch aus der Eichel läuft. Mein eigenes Chaos läuft die Waden runter. Ich bin von der Taille abwärts nackt unter seinem Schreibtisch, und Mama richtet zwanzig Fuß weiter Sandwiches an.Ihre Schritte treffen den Flur.„Ich bring’s rein. Ihr zwei könnt da essen, wenn












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