MasukElena
Ich lag immer noch zusammengerollt in Marcus’ Armen auf der Couch, in eine Decke gewickelt, als er mein Kinn anhob und mich tief küsste. Mein Körper war überall wund – der Arsch rot vom Paddle, die Nippel empfindlich von den Klemmen, die Pussy geschwollen von allem, was er mit mir gemacht hatte. Aber die Nacht war noch nicht vorbei. Draußen war es immer noch dunkel, und ich spürte, wie sein Schwanz wieder hart gegen meinen Schenkel drückte. „Bereit für die letzte Runde, Elena?“, fragte er mit tiefer, rauer Stimme. „Ich will dich noch tiefer nehmen, bevor ich dich nach Hause lasse.“ Ich nickte, mein Herz raste. „Ja, Sir. Ich bin bereit. Ich will heute Nacht alles. Benutze mich, wie du willst.“ Er stand auf und half mir auf die Beine. „Gutes Mädchen. Komm her.“ Er führte mich in die Mitte des Raumes und legte mir volle Fesseln an – die Handgelenke vorne mit Handschellen zusammengebunden, dann an eine Kette gehängt, die von der Decke baumelte, sodass meine Arme hochgezogen waren. Er spreizte meine Beine und legte auch Manschetten um meine Knöchel, sodass ich offen und ausgeliefert dastand. Ich zerrte leicht daran und fühlte mich komplett gefangen. „Fuck… ich kann mich kaum bewegen. Ich bin so hilflos in dieser Position, Sir. Mein ganzer Körper ist wieder für dich zur Schau gestellt.“ Marcus nahm eine kleine Flasche Gleitgel und einen glänzenden schwarzen Butt Plug. „Das ist neu für dich. Dein erster Plug. Atme tief durch und entspann dich für mich.“ Meine Augen wurden groß. „Warte… du steckst das wirklich in meinen Arsch? Das habe ich noch nie gemacht. Wird es wehtun?“ „Am Anfang ein bisschen, aber es wird dir gefallen“, sagte er, verteilte Gleitgel auf dem Plug und meinem engen Loch. „Drück dagegen. Genau so.“ Ich stöhnte, als er den Plug langsam in mich schob. „Ah… er dehnt mich. Es fühlt sich so voll an. Seltsam, aber gut. Ist es das, was du wolltest, Sir? Beide Löcher von mir zu füllen?“ „Ja.“ Er drehte ihn sanft, bis er einrastete. „Jetzt gehörst du wirklich mir.“ Er trat zurück und betrachtete mich – gefesselt und gepluggt – dann griff er nach einem Flogger. Die weichen Lederriemen landeten auf meinen Titten und meinem Bauch. „Oh Gott!“ schrie ich auf. „Das brennt so schön. Mach weiter, Sir. Ich will es spüren.“ Er peitschte mich leicht überall – auf meinen Brüsten, meinen Schenkeln, sogar sanft zwischen meinen Beinen. Ich stöhnte und tropfte meine Schenkel hinunter. „Ich bin so ein Chaos, Sir. Der Plug in meinem Arsch und der Flogger… ich fühle mich wie eine totale Schlampe für dich.“ Marcus ließ den Flogger fallen und küsste mich hart. „Du bist heute Nacht meine Schlampe.“ Er ließ die Kette etwas herunter, sodass ich mich vorbeugen konnte, dann fickte er mich von hinten hart und schnell, der Plug machte alles noch enger. „Fuck! Mit dem Plug drin fühlt es sich so viel voller an“, keuchte ich. „Dein Schwanz trifft alles. Hör nicht auf, Sir. Benutze mich.“ Er hämmerte einige Minuten in mich, wechselte dann die Position. Er löste meine Handgelenke von der Decke, beugte mich wieder über die Spanking-Bank und nahm mich tief. Danach legte er mich auf den Rücken auf den großen Tisch, die Beine über seinen Schultern, und fickte mich langsam und hart, während er mir in die Augen sah. Ich war die ganze Zeit ein stöhnendes, bettelndes Wrack. „Sir… ich kann nicht mehr klar denken. Alles fühlt sich so intensiv an. Der Plug, dein Schwanz, all die Male auf meinem Körper. Ich liebe, wie du mich gerade besitzt.“ Marcus verlangsamte sich und sah mich ernst an, während er noch in mir war. „Sag mir, was diese Nacht für dich bedeutet, Elena. Sei ehrlich.“ Ich schlang meine Beine fester um ihn. „Es bedeutet, dass ich endlich gefunden habe, was mir gefehlt hat. Ich war immer neugierig auf so etwas, habe aber nie jemandem genug vertraut. Heute Nacht hast du mich sicher fühlen lassen, während du mich komplett zerstört hast. Ich will nicht, dass das nur eine Nacht bleibt. Ich will mehr von dir… mehr von deiner Kontrolle.“ Er stieß tief zu und hielt inne. „Gut. Denn ich will auch nicht, dass es endet. Du bist anders. Die meisten Mädchen geben früh auf, aber du bettelst immer weiter nach mehr. Du bist für diesen Dungeon gemacht… und für mich.“ Ich stöhnte, als er sich wieder bewegte, diesmal langsamer, intimer. „Dann nimm mich richtig in Besitz, Sir. Fick mich von Angesicht zu Angesicht, während ich immer noch gepluggt und gefesselt bin. Ich will mich komplett besessen fühlen, wenn ich komme.“ Marcus löste meine Handgelenke, ließ aber die Knöchelfesseln dran. Er stieg auf mich, glitt wieder tief in meine Pussy. Der Plug ließ ihn noch größer wirken. Er pinnte meine Hände über meinem Kopf und fickte mich mit langen, besitzergreifenden Stößen. „Schau mich an“, befahl er. „Sag mir, wem du gehörst.“ „Ich gehöre dir, Sir“, flüsterte ich und sah ihm in die Augen. „Meine Pussy, mein Arsch, mein Mund… alles ist heute Nacht und wann immer du es willst deins.“ Er küsste mich, während er tiefer zustieß. „Gutes Mädchen. Du wirst noch ein letztes Mal für mich kommen. Aber diesmal will ich, dass du es laut sagst – du bist jetzt meine Submissive.“ Ich war schnell kurz davor. Die Fülle des Plugs, sein Schwanz, der genau den richtigen Punkt traf, und sein Blick brachten mich über die Kante. „Ich bin deine Submissive, Sir! Ich gehöre dir! Bitte lass mich kommen… ich bin so nah!“ „Komm“, knurrte er und fickte mich härter. Der Orgasmus rauschte so stark durch mich, dass ich seinen Namen schrie. Mein ganzer Körper bebte, und Tränen stiegen mir wieder in die Augen vor Intensität. Marcus stöhnte und kam kurz darauf tief in mir, füllte mich auf, während der Plug in meinem Arsch blieb. Wir blieben lange so, atmeten schwer zusammen. Er entfernte sanft den Plug und die Knöchelfesseln, trug mich zur Couch und wickelte mich wieder in die Decke. Er hielt mich fest, streichelte meinen Rücken und mein Haar, während ich langsam herunterkam. „Es wird bald Morgen“, flüsterte er. „Wie fühlst du dich?“ „Überall wund… aber glücklich. Wirklich glücklich.“ Ich schaute zu ihm auf. „Ich habe es ernst gemeint. Ich will deine Submissive sein. Nicht nur für eine Nacht. Ich will, dass du mich weiter in diesem Dungeon trainierst.“ Marcus lächelte und küsste mich zärtlich. „Dann machen wir das. Du gehörst jetzt mir, Elena. Meine wunderschöne, gierige kleine Submissive.“ Ich blieb in seinen Armen, bis der Himmel draußen heller wurde. Als ich mich schließlich anzog und die Kellertreppe hochging, um nach Hause zu gehen, waren meine Beine zittrig, mein Arsch gezeichnet, meine Pussy tropfte und mein Kopf war voll von ihm. Ich schaute ein letztes Mal zur Kellertür zurück, bevor ich in die frühe Morgenluft trat. Ich war wund, erschöpft und komplett besessen… und ich konnte es kaum erwarten, zurückzukommen. Marcus folgte mir zur Tür, seine große Hand auf meinem nackten Arsch. „Bevor du gehst, knie dich noch einmal hin.“ Ich sank sofort auf die Knie, öffnete seinen Reißverschluss und nahm seinen halbsteifen Schwanz in den Mund. „Leck ihn sauber, Sub. Schmeck uns beide.“ Seine Stimme war rau vor neu erwachender Lust. Ich saugte hingebungsvoll, leckte jeden Tropfen unserer Säfte ab, bis er wieder hart wurde. Er packte meine Haare und fickte meinen Mund tief, bis Tränen über meine Wangen liefen. „Schluck alles, wenn ich komme.“ Er spritzte mit einem Stöhnen in meinen Rachen, und ich schluckte gierig, ohne einen Tropfen zu verlieren. Danach zog er mich hoch, küsste mich hart und schob zwei Finger in meine tropfende Pussy. „Du gehst nach Hause mit meinem Sperma in deinem Arsch und meinem Geschmack im Mund. Denk daran, wem du gehörst, wenn du heute allein kommst.“ Ich wimmerte vor neuer Erregung, küsste ihn ein letztes Mal und stieg die Treppe hoch. Jeder Schritt erinnerte mich an die Dehnung, die Spanking-Male und die pure Unterwerfung. Zu Hause angekommen, fiel ich erschöpft ins Bett, die Hand zwischen meinen Beinen, und träumte schon von der nächsten Session in seinem Dungeon.MARISOL Ich schluckte und legte mich aufs Bett, ein nasser Fleck bildete sich in der Mitte meines Strings, der Stoff klebte bereits an meinen geschwollenen, tropfenden Falten. „Weiter.“ Ich schloss die Augen und spreizte meine Schenkel, bis die Dehnung brannte, und enthüllte ihm jeden glitschigen, rosa Zentimeter von mir. „I-Ist das okay?“ Ich konnte mir sein Grinsen vorstellen. „Werd jetzt nicht schüchtern, Marisol. Sei die feuerspeiende Cougar, die du sein solltest.“ „Ich bin keine—fuuuuck!“ Ich wollte sagen, dass ich keine Cougar war, dass dies ein reiner, unzufälliger, irrationaler, zufälliger, von Hitze getriebener Moment war. Aber nur Kauderwelsch hatte eine Chance, als seine Zunge einen langen, dreckigen Strich über meinen nassen Schlitz machte – vom engen Rosettenring meines Arsches den ganzen Weg hoch durch mein tropfendes Loch und über meine pochende Klitze. Meine Hände flogen sofort in sein Haar, griffen fest zu, als er es wieder tat, langsamer, zog die flac
MARISOL „Sirius! Champ…“ Ich riss mich so schnell zurück, dass man denken könnte, ich hätte Mutantenblut. Sirius lächelte und winkte mit seiner Pistole Robert zu, der die Treppe heruntergetrottet kam, um ihn zu begrüßen. „Dad.“ Sirius’ Ton wurde weicher, fast jungenhaft, der Wechsel so plötzlich, dass es mein Blut zum Kochen brachte. „Hab dich vermisst.“ Robert lachte, legte einen Arm um seinen Sohn, klopfte ihm auf den Rücken und redete über Reisen und Verkehr, darüber, wie erwachsen er aussah. Ich stand am Fuß der Treppe wie ein Ornament. „Ich dachte, du würdest anrufen, bevor du auftauchst“, sagte Robert. „Wollte dich überraschen.“ Sirius’ Augen wanderten zu mir, als er das sagte. Robert merkte es nicht. Er merkte nie wirklich etwas. „Mari, geh schon, begrüß ihn“, sagte er stolz und deutete zwischen uns hin und her. Sirius’ Grinsen wurde tiefer, als er die Hand ausstreckte. Meine Finger zögerten. Er wusste genau, was er tat. „Willkommen zurück“, brachte ich hervor. „Schö
MARISOL Lügen. Alles, was sie mir erzählt hatten, war reine Scheiße. Er war ein alter Mann, ja, aber sie schworen, er sei gütig, sanft, und dass ich mich anpassen würde. Dass ich ihn mit der Zeit lieben würde wie den Mann meiner Träume. Aber als sein runzeliger Schwanz zuckte und schwache, wässrige Spermastränge über meine gespreizten Schamlippen spritzte, fühlte ich nichts. Keinen Funken. Keine Hitze. Keine Liebe. Keine verdammte Romantik. Nur das klebrige, lauwarme Chaos, das an meinen Falten hinunterglitt und auf die Laken tropfte, während meine Klitze wütend pochte, vernachlässigt und schmerzend. Ich hasste mich für die Enttäuschung, die sich schwer in meiner Brust absetzte. „Unf… du bist so perfekt, Liebling“, stöhnte Robert, seine Stimme zitternd vor erbärmlichem Vergnügen. Seine leberfleckigen Hände griffen nach meinen vollen Titten, als ob sie ihm Geld schuldeten, und quetschten so fest, dass sie Spuren hinterließen, während sein erschöpfter Schwanz weiterhin d
EthanIch wachte in einem leeren Bett auf und hörte den leisen Laut von Haut auf Haut.Die Laken neben mir waren kalt.Mia war nicht da.Mein erster halbschlafender Gedanke war, dass sie ins Badezimmer geschlüpft war, um sich selbst zu befriedigen – das macht sie manchmal, wenn sie denkt, ich schlafe – und das Bild traf mich wie ein Schuss reiner Lust: meine wunderschöne Verlobte auf dem Toilettendeckel, Beine gespreizt, Finger in dieser perfekten pinken Pussy begraben, auf die Lippe beißend, um still zu bleiben.Mein Schwanz steifte sich sofort unter dem Bund meiner Boxershorts, dick und schmerzend. Ich stöhnte, griff einmal zu, dann beschloss ich, dass ich Wasser brauchte, bevor ich sie suchte und beendete, was sie angefangen hatte.Ich tappte barfuß die Treppe hinunter, rieb mir den Schlaf aus den Augen. Das Haus war dunkel, außer dem schwachen Schein, der aus der Küche kam. Ich war zwei Stufen vor dem Ende, als ich es hörte: ein nasses, rhythmisches Klatschen, ein tiefes männliche
MiaIch griff nach unten, fasste den Saum und zog die Seide in einer langsamen Bewegung hoch und aus, ließ sie auf den Boden fallen.Marcus’ Atem zischte durch die Zähne, als meine Brüste frei fielen – schwer, schmerzend, Nippel straff und bettelnd.Seine Kontrolle riss wie ein durchgescheuerter Draht.Er sank auf die Knie, schob meine Schenkel auseinander und begrub sein Gesicht zwischen ihnen.Sein Mund war auf mir, bevor ich keuchen konnte – heiß, nass, gnadenlos.Große Hände klammerten sich um meine Hüften, rissen mich nach vorne, sodass sich mein Rücken gegen die Wand wölbte.Seine Zunge speerte geradewegs in meinen durchnässten Schlitz, leckte jeden Tropfen auf, als hätte er sechs Monate gehungert.Ich schrie auf, Finger verhedderten sich in seinem dicken Salz-und-Pfeffer-Haar.„Fuck—Marcus—“Er knurrte in meine Pussy, die Vibration ließ mich zittern.Dann zog er seine Zunge hoch, langsam und bewusst, kreiste einmal, zweimal um meine geschwollene Klitoris, bevor er sie hart zwis
MiaIch kann immer noch nicht glauben, dass ich unter seinem Dach schlafe.Marcus.Der Mann, der mich gestern so hart gefickt hat, dass ich Sterne gesehen habe.Der Mann, der mich dreimal kommen ließ, bevor er überhaupt seinen Schwanz in mich gesteckt hat, Finger tief gekrümmt, Daumen gnadenlos auf meiner Klitoris, bis ich seinen Namen in ein Hotelkissen schluchzte.Der Mann, der jeden anderen Schwanz für mich für immer ruiniert hat.Und jetzt ist er der Vater meines Verlobten.Ethan trug meine Taschen rein, stolz und glücklich, stellte mich vor, als wäre ich irgendein süßes, unschuldiges Mädchen.Marcus stand einfach da im Türrahmen, Arme verschränkt, trug ein schlichtes schwarzes T-Shirt, das sich um jede Linie seiner Brust spannte.Als sich unsere Blicke trafen, flutete Hitze direkt zwischen meine Beine.Er lächelte nicht.Er sah mich nur an, als wüsste er genau, wie nass meine Unterwäsche wurde, nur weil ich im selben Raum stand wie er, als könnte er es an mir riechen.Die ersten