Chapter: Züchte mich, wie Papa es nie konnte, Stiefsohn. (3)MARISOL Ich schluckte und legte mich aufs Bett, ein nasser Fleck bildete sich in der Mitte meines Strings, der Stoff klebte bereits an meinen geschwollenen, tropfenden Falten. „Weiter.“ Ich schloss die Augen und spreizte meine Schenkel, bis die Dehnung brannte, und enthüllte ihm jeden glitschigen, rosa Zentimeter von mir. „I-Ist das okay?“ Ich konnte mir sein Grinsen vorstellen. „Werd jetzt nicht schüchtern, Marisol. Sei die feuerspeiende Cougar, die du sein solltest.“ „Ich bin keine—fuuuuck!“ Ich wollte sagen, dass ich keine Cougar war, dass dies ein reiner, unzufälliger, irrationaler, zufälliger, von Hitze getriebener Moment war. Aber nur Kauderwelsch hatte eine Chance, als seine Zunge einen langen, dreckigen Strich über meinen nassen Schlitz machte – vom engen Rosettenring meines Arsches den ganzen Weg hoch durch mein tropfendes Loch und über meine pochende Klitze. Meine Hände flogen sofort in sein Haar, griffen fest zu, als er es wieder tat, langsamer, zog die flac
ปรับปรุงล่าสุด: 2026-09-18
Chapter: Züchte mich, wie Papa es nie konnte, Stiefsohn. (2)MARISOL „Sirius! Champ…“ Ich riss mich so schnell zurück, dass man denken könnte, ich hätte Mutantenblut. Sirius lächelte und winkte mit seiner Pistole Robert zu, der die Treppe heruntergetrottet kam, um ihn zu begrüßen. „Dad.“ Sirius’ Ton wurde weicher, fast jungenhaft, der Wechsel so plötzlich, dass es mein Blut zum Kochen brachte. „Hab dich vermisst.“ Robert lachte, legte einen Arm um seinen Sohn, klopfte ihm auf den Rücken und redete über Reisen und Verkehr, darüber, wie erwachsen er aussah. Ich stand am Fuß der Treppe wie ein Ornament. „Ich dachte, du würdest anrufen, bevor du auftauchst“, sagte Robert. „Wollte dich überraschen.“ Sirius’ Augen wanderten zu mir, als er das sagte. Robert merkte es nicht. Er merkte nie wirklich etwas. „Mari, geh schon, begrüß ihn“, sagte er stolz und deutete zwischen uns hin und her. Sirius’ Grinsen wurde tiefer, als er die Hand ausstreckte. Meine Finger zögerten. Er wusste genau, was er tat. „Willkommen zurück“, brachte ich hervor. „Schö
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Chapter: Züchte mich, wie Papa es nie konnte, Stiefsohn. (1)MARISOL Lügen. Alles, was sie mir erzählt hatten, war reine Scheiße. Er war ein alter Mann, ja, aber sie schworen, er sei gütig, sanft, und dass ich mich anpassen würde. Dass ich ihn mit der Zeit lieben würde wie den Mann meiner Träume. Aber als sein runzeliger Schwanz zuckte und schwache, wässrige Spermastränge über meine gespreizten Schamlippen spritzte, fühlte ich nichts. Keinen Funken. Keine Hitze. Keine Liebe. Keine verdammte Romantik. Nur das klebrige, lauwarme Chaos, das an meinen Falten hinunterglitt und auf die Laken tropfte, während meine Klitze wütend pochte, vernachlässigt und schmerzend. Ich hasste mich für die Enttäuschung, die sich schwer in meiner Brust absetzte. „Unf… du bist so perfekt, Liebling“, stöhnte Robert, seine Stimme zitternd vor erbärmlichem Vergnügen. Seine leberfleckigen Hände griffen nach meinen vollen Titten, als ob sie ihm Geld schuldeten, und quetschten so fest, dass sie Spuren hinterließen, während sein erschöpfter Schwanz weiterhin d
ปรับปรุงล่าสุด: 2026-09-18
Chapter: Ich habe mit dem Vater meiner Verlobten geschlafen (4)EthanIch wachte in einem leeren Bett auf und hörte den leisen Laut von Haut auf Haut.Die Laken neben mir waren kalt.Mia war nicht da.Mein erster halbschlafender Gedanke war, dass sie ins Badezimmer geschlüpft war, um sich selbst zu befriedigen – das macht sie manchmal, wenn sie denkt, ich schlafe – und das Bild traf mich wie ein Schuss reiner Lust: meine wunderschöne Verlobte auf dem Toilettendeckel, Beine gespreizt, Finger in dieser perfekten pinken Pussy begraben, auf die Lippe beißend, um still zu bleiben.Mein Schwanz steifte sich sofort unter dem Bund meiner Boxershorts, dick und schmerzend. Ich stöhnte, griff einmal zu, dann beschloss ich, dass ich Wasser brauchte, bevor ich sie suchte und beendete, was sie angefangen hatte.Ich tappte barfuß die Treppe hinunter, rieb mir den Schlaf aus den Augen. Das Haus war dunkel, außer dem schwachen Schein, der aus der Küche kam. Ich war zwei Stufen vor dem Ende, als ich es hörte: ein nasses, rhythmisches Klatschen, ein tiefes männliche
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Chapter: Ich habe mit dem Vater meiner Verlobten geschlafen (3)MiaIch griff nach unten, fasste den Saum und zog die Seide in einer langsamen Bewegung hoch und aus, ließ sie auf den Boden fallen.Marcus’ Atem zischte durch die Zähne, als meine Brüste frei fielen – schwer, schmerzend, Nippel straff und bettelnd.Seine Kontrolle riss wie ein durchgescheuerter Draht.Er sank auf die Knie, schob meine Schenkel auseinander und begrub sein Gesicht zwischen ihnen.Sein Mund war auf mir, bevor ich keuchen konnte – heiß, nass, gnadenlos.Große Hände klammerten sich um meine Hüften, rissen mich nach vorne, sodass sich mein Rücken gegen die Wand wölbte.Seine Zunge speerte geradewegs in meinen durchnässten Schlitz, leckte jeden Tropfen auf, als hätte er sechs Monate gehungert.Ich schrie auf, Finger verhedderten sich in seinem dicken Salz-und-Pfeffer-Haar.„Fuck—Marcus—“Er knurrte in meine Pussy, die Vibration ließ mich zittern.Dann zog er seine Zunge hoch, langsam und bewusst, kreiste einmal, zweimal um meine geschwollene Klitoris, bevor er sie hart zwis
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Chapter: Ich habe mit dem Vater meiner Verlobten geschlafen (2)MiaIch kann immer noch nicht glauben, dass ich unter seinem Dach schlafe.Marcus.Der Mann, der mich gestern so hart gefickt hat, dass ich Sterne gesehen habe.Der Mann, der mich dreimal kommen ließ, bevor er überhaupt seinen Schwanz in mich gesteckt hat, Finger tief gekrümmt, Daumen gnadenlos auf meiner Klitoris, bis ich seinen Namen in ein Hotelkissen schluchzte.Der Mann, der jeden anderen Schwanz für mich für immer ruiniert hat.Und jetzt ist er der Vater meines Verlobten.Ethan trug meine Taschen rein, stolz und glücklich, stellte mich vor, als wäre ich irgendein süßes, unschuldiges Mädchen.Marcus stand einfach da im Türrahmen, Arme verschränkt, trug ein schlichtes schwarzes T-Shirt, das sich um jede Linie seiner Brust spannte.Als sich unsere Blicke trafen, flutete Hitze direkt zwischen meine Beine.Er lächelte nicht.Er sah mich nur an, als wüsste er genau, wie nass meine Unterwäsche wurde, nur weil ich im selben Raum stand wie er, als könnte er es an mir riechen.Die ersten
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Chapter: 125Kapitel EinhundertsechsundzwanzigRhett POVDie Espressomaschine stieß ein stotterndes, mechanisches Zischen aus, Dampf kräuselte sich in das blasse Morgenlicht, das über die Kücheninsel fiel.Ich stand barfuß am Marmor, den Daumen in den Kragen meines verwaschenen schwarzen Henleys gehakt. Unter der weichen Baumwolle, schwer und kühl auf der Mitte meines Brustbeins liegend, war das Gewicht des Platinrings.Ich hatte ihn vor Sonnenaufgang auf eine feine silberne Panzerkette gezogen und das Metall flach gegen meine Rippen gelegt, wo kein Boom-Mikrofon-Operator, keine neugierige Kameraassistentin und keine umherstreifende Boulevardlinse das Glitzern einfangen konnte. An einem Set, das von achtzig Gewerkschaftstechnikern und vier Network-Verbindungsleuten wimmelte, war ein maßgefertigtes Band im fünfstelligen Bereich am linken Ringfinger, während man unter einer firmenmäßigen Zusammenwohngeschichte lebte, eine offene Einladung zu einer medialen Untersuchung.Verborgen unter meinem Kragen
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Chapter: 124Kapitel HundertfünfundzwanzigAlexei POVGegen neun Uhr war der Sturm aus Mehl, geschmolzener Butter und klebrigem Ahornsirup endlich von den Küchentheken verschwunden. Das Penthouse war komplett still geworden, gebadet im tiefen bernsteinfarbenen Summen der Fußleisten-Läufer. Draußen im Wohnzimmer war der riesige achtzig-Zoll-Screen stumm geschaltet und warf langsame, flackernde blaue Schatten über den elfenbeinfarbenen Teppich. Verstreut über die Dielen lag ein ausgedehntes Plastik-Schlachtfeld: drei glänzende Infobroschüren vom American Museum of Natural History, ein Dutzend farbige Marker mit abgenommenen Deckeln und eine ganze Armee aus Plastik-Urzeittieren. Und genau in der Mitte von alledem, bäuchlings auf einem Haufen Sofakissen, die sie auf den Teppich gezogen hatte, lag Eve. Sie war komplett weg. Sie trug ihren übergroßen Senf-Hoodie, eine Dinosaurier-Socke halb vom Absatz gerutscht, die Finger immer noch locker um den Schwanz eines grünen Plastik-Tyrannosaurus Rex
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Chapter: 123Kapitel HundertvierundzwanzigRhett POVDie Granit-Nische roch nach Jahrhunderten kaltem Staub, aber an Alexei gepresst existierte nur die rohe, sengende Hitze, die von seiner Haut abging. Er zitterte so heftig, dass der schwere Wollstoff seines Mantels gegen meine Brust vibrierte. Das war der Mann, der gerade über drei High-Society-Räuber gestanden, ihre finanzielle Hebelkraft in sechs Sätzen zerlegt und einen achtzigjährigen Patriarchen ohne mit der Wimper zu zucken in den Dreck getreten hatte. Jetzt war seine Stirn in die Mulde meines Halses vergraben, die Hände krallten sich in den Canvas meiner Jacke, als würde er über einen steilen Abgrund hängen. Jeder Atemzug, der aus seinen Lungen riss, klang zackig, zerfetzt und ratterte durch seine Rippen mit einer üblen, hohlen Verzweiflung. „Ich hab dich“, flüsterte ich, die Stimme rau und gedämpft gegen das dunkle Haar auf dem Scheitel seines Kopfes. „Ich bin genau hier, Alex. Ich hab dich.“ Ich verriegelte die Arme um seine br
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Chapter: 122Kapitel HundertdreiundzwanzigAlexei POVDie eisernen Security Gates des Rhinebeck Estate hatten nicht mal Zeit, ganz aufzuschwingen. Ich sah die schweren schwarzen Stangen ihren langsamen, mechanischen Stöhnen beginnen, und ich berührte das Bremspedal nicht. Ich legte die Transmission zwei Gänge runter, trat das Gas durch und ließ den Twin-Turbo V8 schreien wie eine Banshee. CRUNCH.Die Beifahrerseite meines vorderen Stoßfängers erwischte den schweren Eisenpfosten, riss das Plastikgehäuse sauber ab mit einem Schauer aus Fiberglas und Funken. Das Lenkrad riss heftig in meinem Griff, aber die schweren Reifen hielten die Traktion auf dem nassen Kies, spritzten einen Hahnenschwanz grauen Schneematschs vierzig Fuß in die Luft, während der SUV die gewundene Meile toter Birken runterschoss. Mir war der Lack egal. Mir war das zerknüllte Metall egal. Alles, was ich im Kopf sehen konnte, war diese kalte, dunkle Steinbibliothek und die drei toteäugigen Geier, die versucht hatten, meine
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Chapter: 121Kapitel HundertzweiundzwanzigRhett POVDie Kiesauffahrt war eine Meile lang und schnitt sich durch Reihen toter, kahler Birken, die wie graue Rippenkästen gegen den bedeckten Himmel standen. Als der Town Car endlich die letzte Kurve nahm, kam das ancestrale Romanov-Manor in Sicht. Es war ein massiver, elender Haufen dunklen grauen Granits auf einer Anhöhe über dem Hudson River, komplett mit Schiefer-Türmen, bleiverglasten Fenstern und ragenden eisernen Toren, die mit einem dumpfen, schweren Stöhnen aufgegangen waren, sobald mein Fahrer dem Security-Intercom meinen Namen gegeben hatte. Es sah nicht aus wie ein Zuhause. Es sah aus wie eine alte, zugige staatliche Anstalt, in die reiche Leute ihre unbequemen Verwandten steckten, damit sie in Stille verrotteten. Der Fahrer parkte den Wagen auf dem Wendeplatz und öffnete meine Tür, ohne ein Wort zu sagen. Der Wind vom Fluss war eiskalt und biss direkt durch den Denim meiner Jeans und den Canvas meines Arbeitsmantels. Ich schob die
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Chapter: 120Kapitel HunderteinundzwanzigAlexei POVDie Herbstsonne traf die Kücheninsel in einem breiten, goldenen Streifen und wärmte den Marmor, auf dem ein Karton frischer Blaubeeren neben der Rührschüssel stand. Es war sieben Uhr morgens an einem Samstag. Keine Call Sheets. Keine Network Auditors. Nur ein ruhiges Wochenende vor dem Upstate-Shoot, mit Tickets zum Natural History Museum in meiner Brieftasche, weil Eve drei Tage lang erklärt hatte, dass Dinosaurier „viel badasser als Drachen“ seien und vor Mittag ein echtes Fossil sehen wollte. Ich summte irgendein blödes Cartoon-Theme unter dem Atem, trug weiche graue Sweatpants und ein verwaschenes schwarzes T-Shirt und ließ die Espressomaschine zischen, während sie einen Double Shot zog. „Rae?“, rief ich den stillen Flur runter und tippte den Schneebesen gegen den Keramikrand. „Hafermilch oder normal für den Teig?“ Keine Antwort. Ich runzelte die Stirn, legte den Schneebesen hin und wischte mir die feuchten Hände an einem Küchentuc
ปรับปรุงล่าสุด: 2026-09-25