Masuk„Agh!“ Ich stöhnte, die Augen schlossen sich für einen kurzen Moment. Doch im nächsten Augenblick rissen sie weit auf, als ich die Hand auf Ryans Schulter legte und ihn nach hinten stieß. „Was zum Fick, Ryan!“ Ich schrie aus voller Kehle, die Augen jetzt weit vor Schock.Es fühlte sich fast an, als hätte ich vor Sekunden nicht in den Kuss gestöhnt. Außerdem kribbelten meine Lippen immer noch, und meine Fotze pochte vor schamvoller Erregung trotz meiner Wut.Ryan schnaubte und holte tief Luft, kratzte sich langsam am Nacken. „Ich… ich dachte, du wolltest es auch“, murmelte er mit tiefer Stimme voller Reue. „Die Art, wie du mich manchmal anschaust… ich konnte mich nicht länger zurückhalten.“ Ryan erklärte es, und seine Worte ließen mein Gesicht sich zu einer Mischung aus Schock und Verwirrung verzerren.„Du dachtest, ich wollte das?“, hakte ich mit fester Stimme nach. „Was zum Teufel hat dich denken lassen, dass ich das von dir wollte?“ Ich fauchte, selbst während mein Körper mich mit e
„Fräulein Susan, können Sie mir bitte mit dem Schraubenschlüssel helfen, damit ich den Reifen durchdrehen kann?“, fragte Ryan mit warmer Stimme.Er hockte gerade neben meinem Autoreifen, der Blick intensiv darauf gerichtet.Ich schenkte ihm ein warmes Lächeln, ging zu meinem Werkzeugkasten und kam wenige Sekunden später mit dem gewünschten Schraubenschlüssel zurück.Ryan hob den Kopf, starrte mich an und seine Lippen verzogen sich zu einem charmanten Lächeln. „Danke, Fräulein Susan“, murmelte er mit wohltuender Stimme, seine Augen verweilten eine Sekunde zu lange auf meinem Körper, bevor er sich wieder dem Reifen zuwandte. „Sie sind zu gut zu uns.“Ich schluckte schwer und sah zu, wie er den Reifen mit starken, fähigen Händen bearbeitete. Seine schwarzen Shorts rutschten an seinen dicken Oberschenkeln hoch, und die schwere Kontur seines Schwanzes war deutlich sichtbar. Selbst durch den Stoff konnte ich erkennen, dass er ein massives Monster unter den Shorts versteckte.Meine Fotze zog
„Ahhn… Blake“, stöhnte ich mit tiefem, keuchendem Atem.Ich keuchte, weil ich kaum atmen konnte. Ich hob die Hand und versuchte, nach der Haarsträhne in seinem festen Griff zu greifen, weil es anfing zu brennen, aber ich konnte nicht. Mein Körper begann unkontrolliert zu zittern.„Ich kann… es nicht aushalten“, stöhnte ich schwach, meine Fotze strömte um seinen dicken Schwanz.„Oh mein gott… fuuuck!“ Ich stöhnte laut.Blake grinste und ließ mein Haar los. Er legte beide Hände fest auf meine Taille und begann, schneller, härter und tiefer in mich zu schlagen.„Grrr… nimm jeden verdammten Zentimeter dieses Schwanzes“, knurrte Blake wild, während er meine Fotze zerstörte.„Fuuuuck… ja!“ Ich stöhnte verzweifelt.Das dreckige „pa pa pa pa pa“-Geräusch seiner schweren Eier, die bei jedem brutalen Stoß gegen meine durchnässte Fotze schlugen, füllte den Raum.Mein cremiger Saft spritzte bei jedem kraftvollen Schlag überall hin und machte das Geräusch noch nasser und schmutziger.Tränen strömt
Mit langsamen, absichtlichen Schritten kam Blake auf mich zu. Als er vor mir stand, biss er sich ein paar Sekunden auf die Unterlippe, der intensive Blick fest auf meine Fotze gerichtet, die sich vor Erwartung zusammenzog.„Mmmh…“, stöhnte ich leise unterdrückt und wurde bereits nasser von seinem Starren.„Also, Daisy… willst du, dass ich diese hübsche Fotze jetzt tätowiere, oder brauchst du, dass ich sie zuerst durchhämmere?“, fragte er, die Augen dunkel vor Lust.Ich schluckte schwer, die Bewegung meines Speichels den Hals hinunter war deutlich sichtbar. „Mit durchhämmern – was meinst du damit?“, fragte ich unschuldig und tat so, als hätte ich keine Ahnung, was seine frühere Aussage bedeutete, während tief in mir mein Herz vor Aufregung raste und ich auf seine Antwort wartete.Blake schnaubte. „Daisy, Liebling.“ Blake murmelte mit tiefer, verführerischer Stimme, bevor er fortfuhr. „Weißt du nicht, was durchhämmern bedeutet?“, fragte er und neigte den Kopf zur Seite, während er die T
Blake begann sofort, die Finger in meine Fotze hinein und heraus zu stoßen, während seine Zunge weiter warmen Speichel in meinen Kern tropfen ließ. Die Empfindung ließ mich erschaudern, während Wellen elektrischer Lust durch meinen ganzen Körper fluteten.„Arrrghh, fuckkk.“ Ich stöhnte keuchend, die Hüften wippten gegen seine Hand. Die glitschigen, obszönen Geräusche seiner Finger, die in meine tropfnasse Fotze stießen, füllten den Raum.Ich wölbte den Rücken leicht und versuchte, mich an die herrliche Dehnung seiner eindringenden Finger anzupassen. Meine Zehen krümmten sich vor der überwältigenden Fülle, während Lust durch mich strömte.„Soll ich schneller, härter oder…“„Ich habe gesagt, du sollst verdammt noch mal…. Oh mein Gott!!!“ Ich knurrte. Meine Stimme war laut und zitternd, leise Stöhner umhüllten jedes Wort. „Mach mit meiner Fotze, was auch immer du verdammt noch mal willst!“ Ich fauchte, und es fühlte sich fast an, als wären alle Worte, die jetzt aus meinem Mund kamen, Kau
Blakes Lippen verzogen sich zu dem amüsiertesten Lächeln, das ich seit sehr langer Zeit gesehen hatte, während er nickte und langsam die Zunge über die Lippen streifen ließ.„Ich sterbe danach, diese süße Fotze zu essen, Daisy. Sag das Wort und ich werde meine Zunge so tief vergraben, dass du deinen eigenen Namen vergisst“, murmelte er, neigte den Kopf mit dunklem Hunger in den Augen und suchte eine weitere Bestätigung, bevor er dem dreckigen Gedanken nachgab, der in seinem Kopf brannte.Ich schnaubte, Hitze sammelte sich zwischen meinen Oberschenkeln. „Du kannst meine Fotze auf jede Art ficken, die du begehrst, Blake. Für den Rest des Tages gehört diese tropfende Fotze komplett dir… Du darfst sie ruinieren, sie beanspruchen, mich schreien lassen, bis ich nicht mehr kann.“ Ich antwortete mit so heiserer, vor Lust triefender Stimme, dass Blake wieder steinhart wurde, während meine eigene Erregung anstieg, als ich zusah, wie sein Schwanz zuckte.Ein leises Schnauben entwich seinen Lippe







