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Rezept für Lust (iv)

Author: Lili Drea
last update Petsa ng paglalathala: 2026-09-07 12:15:16

Da meine Fotzenwände etwas buschig waren, spielte Doktor Charles mit den Haarsträhnen, dann strich er die gesamte Handfläche über meine Wände.
Ich zitterte unter seiner Berührung, als wäre ich jahrelang nicht berührt worden. Aber das war erst der Anfang.
Der Schauer, der durch mich lief, kam nicht nur vom Öl; er kam von dem Hunger, der zwischen meinen Oberschenkeln aufbaute, und ich spürte, wie sich mein Kern zusammenzog – nass und verzweifelt nach mehr.
Nachdem er sichergestellt hatte, dass da
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    „Fräulein Susan, können Sie mir bitte mit dem Schraubenschlüssel helfen, damit ich den Reifen durchdrehen kann?“, fragte Ryan mit warmer Stimme.Er hockte gerade neben meinem Autoreifen, der Blick intensiv darauf gerichtet.Ich schenkte ihm ein warmes Lächeln, ging zu meinem Werkzeugkasten und kam wenige Sekunden später mit dem gewünschten Schraubenschlüssel zurück.Ryan hob den Kopf, starrte mich an und seine Lippen verzogen sich zu einem charmanten Lächeln. „Danke, Fräulein Susan“, murmelte er mit wohltuender Stimme, seine Augen verweilten eine Sekunde zu lange auf meinem Körper, bevor er sich wieder dem Reifen zuwandte. „Sie sind zu gut zu uns.“Ich schluckte schwer und sah zu, wie er den Reifen mit starken, fähigen Händen bearbeitete. Seine schwarzen Shorts rutschten an seinen dicken Oberschenkeln hoch, und die schwere Kontur seines Schwanzes war deutlich sichtbar. Selbst durch den Stoff konnte ich erkennen, dass er ein massives Monster unter den Shorts versteckte.Meine Fotze zog

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    „Ahhn… Blake“, stöhnte ich mit tiefem, keuchendem Atem.Ich keuchte, weil ich kaum atmen konnte. Ich hob die Hand und versuchte, nach der Haarsträhne in seinem festen Griff zu greifen, weil es anfing zu brennen, aber ich konnte nicht. Mein Körper begann unkontrolliert zu zittern.„Ich kann… es nicht aushalten“, stöhnte ich schwach, meine Fotze strömte um seinen dicken Schwanz.„Oh mein gott… fuuuck!“ Ich stöhnte laut.Blake grinste und ließ mein Haar los. Er legte beide Hände fest auf meine Taille und begann, schneller, härter und tiefer in mich zu schlagen.„Grrr… nimm jeden verdammten Zentimeter dieses Schwanzes“, knurrte Blake wild, während er meine Fotze zerstörte.„Fuuuuck… ja!“ Ich stöhnte verzweifelt.Das dreckige „pa pa pa pa pa“-Geräusch seiner schweren Eier, die bei jedem brutalen Stoß gegen meine durchnässte Fotze schlugen, füllte den Raum.Mein cremiger Saft spritzte bei jedem kraftvollen Schlag überall hin und machte das Geräusch noch nasser und schmutziger.Tränen strömt

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